Schule am Waldblick Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "Lernen"
Blankenfelde-Mahlow/OT Mahlow

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Schule am Waldblick Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "Lernen"
Mahlower Dorfstraße 5
15831 Blankenfelde-Mahlow/OT Mahlow
Schulleiter/in:Frau Schneider
Telefon:03379 372628
Fax:03379 321316
E-Mail:schuleaf.mahlow|at|t-online.de*
Internet:www.foerderschule-mahlow.de
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Teltow-Fläming
Schulamt:Staatliches Schulamt Brandenburg an der Havel
Schulform: Schule mit dem sonderpäd. Schwerpunkt Lernen
Schulträger:Kreis
Besonderheit:Lebensnahe Schule m. schülerzentrierten, handlungsorientierten u. lebenspraktischen Unterrichtsstrukturen,lebensbedeutsame Projekte, Schülerfirmen, Berufsvorbereitungskonzept, Koop. mi.OSZ, Betrieben u. Berufsbildungseinrichtungen

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2017/2018

Quelle der Daten:
Blitzumfrage Schüler und Klassen (Stichtag 04.09.2017).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
1152
2192
3193
41126
51114
6194
72156
81104
91128
10182
Summe1110041
(Anteil 41.0%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
1412112

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in1
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)2

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule. Stand: 06.11.2017

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inFrau Schneider03379 372628;
waldblick-foerderschule.mahlow|at|schulen.brandenburg.de
Stellvertreter/inFrau Leutnitz03379 372628;
waldblick-foerderschule.mahlow|at|schulen.brandenburg.de
Sekretär/inFrau Bastian03379- 372628;
Schuleaf.mahlow|at|t-online.de
Hausmeister/inHerr Spyra03379- 372628;
Schuleaf.mahlow|at|t-online.de
Vertrauenslehrer/inFrau Bindseil03379- 372628;
Schuleaf.mahlow|at|t-online.de
Vorsitzende/r der SchulkonferenzFrau Schneider03379- 372628;
Schuleaf.mahlow|at|t-online.de
Schülersprecher/in in der SchuleHerr Rosenberg03379- 372628;
Schuleaf.mahlow|at|t-online.de
Elternsprecher/in in der SchuleFrau PaulsenSchuleaf.mahlow|at|t-online.de
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenFrau Schneider03379372628;
waldblick-foerderschule.mahlow|at|schulen.brandenburg.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.10.2017

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Frau Ernst03381/39-7491,
birgit.ernst|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt "Lernen" / ein der Berufsbildungsreife entsprechender Abschluss

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.08.2017

Formen der Unterrichtsorganisation

  • Projekte

    Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot

    Unterrichtsangebot Sekundarstufe I

    Sekundarstufe I

    FachJahrgangsstufe
    78910
     
    Berufsbezogener Bereichxxxx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxx
    Englischxxxx
    Kunstxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexxxx
    Lernbereich Gesellschaftswissenschaftxxxx
    Lernbereich Naturwissenschaftxxxx
    Mathematikxxxx
    Musikxxxx
    Sachunterricht
    Sonderpädagogische Maßnahme
    Sportxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 22.06.2015

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Unterrichtsangebot Primarstufe

    Primarstufe

    FachJahrgangsstufe
    123456
     
    Berufsbezogener Bereich
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englisch
    Kunstxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
    Lernbereich Gesellschaftswissenschaftxx
    Lernbereich Naturwissenschaftxx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Sachunterrichtxx
    Sonderpädagogische Maßnahmexxxxxx
    Sportxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 22.06.2015

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Unterrichtsangebot Primarstufe und Sekundarstufe I*

    FachJahrgangsstufe
    12345678910
     
    Berufsbezogener Bereichxxxx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxxxxxx
    Englischxxxx
    Kunstxxxxxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexxxxxx
    Lernbereich Gesellschaftswissenschaftxxxxxx
    Lernbereich Naturwissenschaftxxxxxx
    Mathematikxxxxxxxxxx
    Musikxxxxxxxxxx
    Sachunterrichtxx
    Sonderpädagogische Maßnahmexxxxxx
    Sportxxxxxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxxxxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 22.06.2015

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Kurse in der Sekundarstufe II

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009 (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    Grundsätzlich steht das selbsttätige und selbständige Lernen im Vordergrund:
    Gezielte Differenzierung, Berücksichtigung individueller Lerntempi, Trainieren von Lernstrategien. Ganzheitliches Lernen in Sinnzusammenhängen, kumulatives Lernen, Lernen durch Lehren (Schülerreferat; Lernpatenschaften, Präsentation von Lernergebnissen); Lernen durch Interaktion (gelenkte/ ungelenkte Schülerdiskussion; Partner- Gruppenlernphasen); Rollenspiele, entdeckendes Lernen (Experimente, Werkstätten, Exkursionen); Handlungsorientiertes Lernen, produktorientiertes Lernen, Praxislernen durch Betriebspraktika ab Klasse 7; Lernpatenschaften klassen- und jahrgangsübergreifend; fächerübergreifender Unterricht, Zukunftslernen (problemorientiertes Üben an künftigen Alltagssituationen z.B. Finden von Ämtern, Einrichtungen; Telefontraining, Termintraining).

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    Regelmäßig stattfindende Projekte und Feiern werden jahrgangsübergreifend vorbereitet und ausgeführt. Die Schülerfirmen beziehen Schüler aus den unteren Jahrgangsstufen in ihre Tätigkeiten mit ein und führen auch für diese Arbeitsaufträge aus. In der Berufsorientierung bereiten Schüler der jeweils unteren Klassenstufe Referate über ihre Erfahrungen in den Betriebspraktika vor und referieren darüber im Unterricht. Die Schüler nehmen regelmäßig jahrgangsübergreifend an Wettkämpfen und Wettbewerben teil.

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.08.2017

    Angebote zur individuellen Förderung

    • Zielgruppe: Klassen 7 bis 10

      Individuelle Berufsvorbereitung in Zusammenarbeit mit der Agentur f. Arbeit, Betrieben, die in Reha-Berufen ausbilden, Oberstufenzentrum Ludwigsfelde, Tbz Zossen, BBW Potsdam, AVT Teltow, Zebra e.V. , Kooperationsbetriebe, AK "Schule Wirtschaft", IHK Potsdam, HWK Potsdam,

    • Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen Klassen 1 bis 10

      -individ.Förderplanentw.(halbjährliche Aktualisierung)
      -diff. Unterrichts-,Hausaufgaben, Leistungskontrollen(Umfang,Zeit)
      -Lerngruppen(Zus.setzung nach gemeinsamen Interessen,Teamfähigkeit, Zus.setzung nach unterschiedl. Begabungen-lernschwächere Schüler zum Erfolg, leistungsstärkere Schüler Toleranz gegenüber anderen)
      -Förderunter.Stationslernen(auditive und visuelle Wahrnehmung, feinmotorische Koordination) prozessimanente Sprachförd.
      -Förderung bei alltäglichen Verrichtungen im Schulalltag (nach Infos fragen, Hilfe selbständig einfordern, Selbständigkeit beim Erledigen v.Pflichten entw.,
      zusammenhängend äußern), Förd. v. Konfliktfähigkeit
      -Verhaltenstherapeutische Maßnahmen, Verhaltensmodifikation(Token), Schlichterzimmer, Schulsozialarbeiterin
      -selbständiges Nutzen von Hilfsmitteln (Anlauttabellen, Legekästen, Rechengeräte)
      -Entw. individ. Lernstrategien und -techniken,"Lesenlernen mit Hand und Fuß"
      -Netzwerk mit Jugend,Sozialamt,Psychologe,Schularzt

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.08.2017

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    Kulturgruppe (Singen, Tanzen, Flötenspiel)xortsansässige Sport-und Kulturvereine
    Multimedia AGx
    Schulgartenx

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.10.2017

    Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

    Umgestaltung der Jahrgangsstufe 9/10 zur gezielten Vorbereitung der Jugendlichen
    auf das Berufsleben: fächerverbindende Themenkomplexe, projektorientiertes Arbeiten der Abschlussklassen zur Förderung arbeitsrelevanter Basiskompetenzen ; Ausdauer, Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein; BIZ Besuch / Kontakte Arbeitsamt, Berufsfindung mit Internet, Projekt `Arbeitsleben` als Schwerpunkt, Auszeichnung: "Schule mit hervorragender Berufsorientierung" 2009 und 2011vom Netzwerk Zukunft
    in Kl.9 erweitertes Betriebspraktikum in 3 Blöcken
    in Kl.10 veränderte Unterrichtsorganisation (Mo., Mi., Frei. Arbeit in lebensnahen
    Projekten/ Di. Betriebspraktikum/ Do. Arbeit in den Schülerfirmen `Cafeteria`,
    `Schülerzeitung`, "Creativeteam")
    Tag der Berufsorientierung im Januar jeden Schuljahres
    in Kl.7 Praxislernen (1Woche im 2. Schulhalbjahr)
    in Kl.8 Praxislernen (4 Wochen pro Schulhalbjahr)
    Kooperation mit der IHK Potsdam und der HWK Potsdam
    Berufseinstiegsbegleitung

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.10.2017


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

    • AK Schule Wirtschaft
      In Kooperation mit:

      Netzwerk Zukunft

    • Ausbildungsmesse
      In Kooperation mit:

      Netzwerk Zunkunft

    • Ausbildungsvorbereitung Kl. 9 und 10
      In Kooperation mit:

      IB Berlin

    • Berufseinstiegsbegleitung
      In Kooperation mit:

      IB Berlin

    • Berufsorientierung
      In Kooperation mit:

      Schulsozialarbeiterin und Lehrkraft

    • Berufsvorbereitende Exkursionen z. OSZ
      In Kooperation mit:

      OSZ Ludwigsfelde

    • Berufsvorbereitende Praktika f. Reha-Berufsausb.
      In Kooperation mit:

      Betriebe der Region

    • Netzkompetenz-Workshop Umgang mit Daten im Internet
      In Kooperation mit:

      Büro Blau

    • Obligatorisches Vorauswahlpraktikum Klasse 8
      In Kooperation mit:

      AVT Teltow

    • Potentialanalyse, berufsvorbereitende Praktika für Reha-Ausbildung
      In Kooperation mit:

      ZAL Ludwigsfelde

    • Praktikumsbegleitung und Ausbildungsüberführung und- begleitung
      In Kooperation mit:

      Zebra e.V.

    • Praktikumsdurchführung im tbz Zossen
      In Kooperation mit:

      Fr. Bildt Agentur für Arbeit

    • Praxislernen
      In Kooperation mit:

      ortsansässige Betriebe

    • Schulhofgestaltung mittels BUBBLES-Elementen
      In Kooperation mit:

      - Keine Angaben -

    • Tag der Berufsorientierung
      In Kooperation mit:

      regionale Betriebe des Handwerkes und des Dienstleistungsgewerbes

    • Tag der Berufsorientierung im Januar jeden Schuljahres
      In Kooperation mit:

      regionale Betriebe aus Handwerk, Gaststättengewerber, Industrie und Dienstleistung

    • Teamfähig sein und durchhalten
      In Kooperation mit:

      Seilgarten Grunewald

    • Videodokumentation Praktika Klasse 9/10
      In Kooperation mit:

      Büro Blau

    • Videogestützte Reflexion des Praktikums 2016/17
      In Kooperation mit:

      Büro Blau

    • Wettbewerb Schule mit hervorragender Berufsvorb.
      In Kooperation mit:

      Netzwerk Zukunft

    • Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit
      In Kooperation mit:

      Frau Neumann Agentur für Arbeit

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.10.2017

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Schulgebäude

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    parken Ein Behindertenparkplatz ist nicht vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist nicht vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.10.2016

    Unterrichtsräume, Fachräume etc.

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume9
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich1
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich1
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich0
    PC-Kabinette1
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung0
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung9
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.10.2016

    Sportstätten

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle betrügt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sportfreifläche.

    © GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.10.2016

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer4.5
    pro Computer mit Internetzugang9.0

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.08.2017


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über keine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist keine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.08.2017

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 18.08.1999 verabschiedet.

    (Link zum Schulprogramm)

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Mit unserem Schulprogramm `Lebensnahe Schule` wollen wir unseren Schülern eine Lernatmosphäre schaffen, in der sie sich ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend auf die Berufs- und Lebenswelt vorbereiten können. Dabei stehen schülerzentrierte, projektorientierte und schülerorientierte Unterrichtsformen im Mittelpukt unserer Arbeit. Der fächerübergreifende Projektunterricht wird von den Schülern aktiv mitgestaltet, um ein hohes Maß an Lernmotivation sowie Akzeptanz des Lerngegenstandes zu erreichen.
    In den regelmäßig überarbeiteten pädagogischen Zielen erfassen wir den Ist- und Soll-Stand unserer Arbeit und legen Maßnahmen zum Erreichen dieser Ziele fest.
    Gemeinsam haben wir eine Evaluationskonzeption mit selbst entwickelten Fragebögen erarbeitet. Sie soll uns unterstützen, unsere Arbeit regelmäßig nach festgelegten Kriterien zu untersuchen und Maßnahmen zur Qualitätssteigerung abzuleiten.

    Für das Schulleben:

    Die Stärkung der Schulgemeinschaft steht im Mittelpunkt. In den Gremien wurde eine Haus- und Pausenordnung erarbeitet, die das soziale Verhalten in Schule und Klassenraum regelt. Das Schlichterzimmer hilft bei der Lösung von Konflikten.
    Gemeinsam gestalten wir die Klassenräume, das Schulhaus und das Schulgelände, um eine anregende Lernatmosphäre zu schaffen. Die Einrichtung von Ämtern und die Aufstellung von Klassenregeln stützt die Klassengemeinschaft.
    Die gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten sowie die Teilnahme an sportlichen und musisch-ästhetischen Wettbewerben landes- und bundesweit schaffen Erlebnisse, die uns miteinander verbinden.
    Regelmäßige Wandertage, Klassenfahrten und gemeinsame Übernachtungen in der Schule stärken den Zusammenhalt untereinander.
    Durch traditionelle Feste und Feiern, dem Tag der offenen Tür und der Pflege unserer Namensgebung durch ein Schulhoffest entwickeln wir ein vielfältiges Schulleben.

    Für Kooperation und Partizipation:

    Zur Realisierung des Schulprogramms insbesondere des fächerverbindenden Projektunterrichtes hat die Teamarbeit der Lehrer oberste Priorität. (Jahrgangsteams, Team Schulprogramm, Team zur Ausgestaltung des Schulhauses)
    Die Schüler werden aktiv in diesen Prozess einbezogen, da ein Lernerfolg nur gewährleistet werden kann, wenn das Unterrichtsangebot interessant und lebensbedeutsam für sie ist.
    Dazu dient auch die verstärkte Einbeziehung außerschulischer Partner im lokalen und regionalen Umfeld. (z.B.: Bibliothek, Waldhaus, Zeitung, Sparkasse, Polizei)
    In Elterbriefen und über unsere Homepage werden die Eltern regelmäßig über Aktivitäten der Schule informiert und zur Teilhabe aufgefordert.
    Durch Fragebögen werden Schüler, Eltern und Öffentlichkeit aktiv in den Evaluationsprozess der Schule eingebunden und erhalten somit die Möglichkeit, auf Verbesserungen im Schulleben mit hinzuwirken.

    Für das Schulmanagement:

    Es werden grundsätzlich alle Gremien in die Qualitätsentwicklung einbezogen. Die Unterrichtsorganisation erfolgt transparent für alle Beteiligten. Individuelle Wünsche und Anregungen werden dabei berücksichtigt. Schulinterne und externe Fortbildungen sollen die Professionalität der Lehrkräfte fördern. Die Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit Presse, Präsentation auf der Homepage dient der Stärkung des Ansehens der Schule, was wesentlich zur Identifikation mit der Schule beiträgt. Außerdem wird der Unterricht für außerschulische Institutionen (z.B. Profamilia, Polizei etc.) geöffnet. Die Schulgemeinschaft wird durch traditionelle Feste und Projekte nachhaltig gestärkt. Schulname, Schulmaskottchen, Schulsong, Schulzeitung und Schulflyer fördern die Identifikation und das Zugehörigkeitsgefühl. Am jährlichen "Tag der offenen Tür" erfolgt die gemeinsame Präsentation der Lern- und Lehrergebnisse.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.10.2016

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    a) pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und
    Betreuung
    b) Leitideen und Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehr-
    plan einschließlich der Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gre-
    mienbeschlüsse
    c) Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel und abweichender Organisations-
    formen
    d) Evaluationskriterien, mit denen Schule schulbezogene oder schulübergreifende Qualitätsstandards
    beurteilt und die Annäherung an die vereinbarten Ziele misst

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.10.2016

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 10.02.2015 die letzte Schulvisitation durchgeführt.

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Projekttag Frühjahrsputz/Herbstputz und Weihnachtsbastelein
    Sportfest
    Projektwoche im Frühjahr mit anschließendem Tag der offenen Tür
    Schulhoffest anlässlich der Namensgebung unserer Schule
    Schulfest zur Verabschiedung der 10. Klasse

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    Elterneinbindung in die Berufsorientierung durch Elternvorträge und Führungen in den Betrieben der Eltern
    Regelmäßige Beratung über berufliche Perspektiven der Schüler, gemeinsame Auswertung der Betriebspraktika mit den Eltern. Einbindung der Eltern in Betriebserkundungen und in Erkundung von weiterführenden Bildungseinrichtungen; Begleitung der Eltern zur Agentur für Arbeit zur Berufsberatung ihres Kindes

    Schülerzeitung

    - keine Angabe -

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 22.06.2015

    Schulförderverein

    ---

    ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 22.06.2015

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    • Kooperation mit Trgern der Jugendhilfe
    • Kooperation mit Sportvereinen
      • Islandpferdegestüt Immenhof

        Förderung der körperlichen Wahrnehmung; pferdegestütztes Kommunikationstraining; pferdegestütztes Wahrnehmungstraining

      • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
        • AK Schule und Wirtschaft

          -Erfahrungsaustausch Schule und Wirtschaft über inhaltliche Anforderungen an die Schulabgänger
          - Aquise von Praktikumsplätzen

        • Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam

          - Sparkasse unterstützt Schule bei dem Bemühen, den Schülern umfangreiche Kenntnisse über die Geldwirtschaft, den Zahlungsverkehr, das Börsengeschäft und den Spargedanken nahezubringen in Form von finanziellen, materiellen und unterrichtsgebundenen Maßnahmen.

        • Kooperation mit anderen Vereinen oder Organisationen
          • AK Schulkultur des Landrates
          • Ausbildungsverbund Teltow e.V.

            Förderung der Berufsvorbereitung; Bereitstellen von Praktikumsplätzen; Aufzeigen von Berufschancen; Erstellen von Kompetenzprofilen, Potenzialanalyse

          • BBW Akademie

            Praktikumsbetreuung, Praktikumsplatzsuche, Bewerbungsbegleitung, Begleitung zur ARGE, Elternunterstützung, Potenzialanalyse

          • Bildungswerk FUTURA GmbH

            Förderung der Berufsvorbereitung; Bereitstellung von Praktikumsplätzen; Aufzeigen von Berufschanchen

          • DRK Kreisverband Flämig-Spreewald e.V.

            - Durch die Kooperation mit dem öffentlich anerkannten Träger sollen unsere Schüler im gesellschaftlichen und beruflichen Bereich gefördert und gefordert werden.
            - Im Vordergrund steht die Förderung praktischer Fähigkeiten und die Unterstützung beim Übergang Schule – Beruf durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen
            - Des Weiteren soll die Kooperation unseren Schülern und Familien den Zugang zu Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten erleichtern

          • Fischereiverein Mahlow e.V.

            Kinder für Natur und Umwelt sensibilsieren, ehrenamtliches Arbeiten fördern, Förderung Freizeitaktivitäten, Erhöhung des Gemeinschaftssinns, Beitrag zur Integration in die Gesellschaft

          • Islandpferdegestüt Immenhof

            Bereitstellung von Praktikumsplätzen; Motorische Förderung, Reittherapeutische Angebote; Klassenfahrten und Projekttage

          • Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE) e.V

            Organisation und Durchführung eines Klimafrühstücks im Oktober 2017

          • Landesamt für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung

            Schulobstprogramm 2017

          • Oberstufenzentrum Teltow-Fläming

            Förderung der Berufsvorbereitung; Einrichtungserkundung; Projektunterricht

          • Project-Magic Deutschland e.V.

            Die Kooperation zielt darauf ab, die sensomotorischen, geistig-intellektuellen und sozioemotionalen Entwicklungsbereiche der Schüler der AFS zu fördern und auszubauen. Erfahrungen, neue Entwicklungen, Abwandlungen der Zaubertricks, die behinderunsspezifisch erfolgen, werden von der AFS protokolliert und aufgezeichnet um sie dem Kooperationspartner für die Weiterentwicklung der Zaubertricks zur Verfügung zu stellen. Trick- Books für Project- Magic Therapeuten werden von Project- Magic Deutschland e.V. zur Verfügung gestellt. Die Schüler haben, soweit Freikarten zur Verfügung gestellt werden können, die Möglichkeit, kostenfrei an Zaubershows von David Copperfield teilzunehmen und ihn im Rahmen des 'meet and great' persönlich kennen zu lernen. Außerdem werden die Internetseiten der AFS 'Schule am Waldblick' und die des Project- Magic Deutschland e.V. zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und der Veröffentlichung der Zusammenarbeit miteinander verlinkt.

          • Technologie und Bildungszentrum Zossen

            Förderung der Berufsvorbereitung; Bereitstellung von Praktikumsplätzen; Aufzeigen von Berufschancen, Potenzialanalyse

          • ZAL Ludwigsfelde

            Förderung der Berufsvorbereitung; Bereitstellung von Praktikumsplätzen; Aufzeigen von Berufschancen, Potenzialanalyse

          Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.10.2017

          Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

          Methodentraining- Zukunftswerkstatt-, Modellbau- u. Ideenwerkstatt am Beispiel des Schulhofes
          Berufsvorbereitung; Waldpädagogik; Gesunde Schule, Supervision (Anschub)
          Gesunderhaltung im Beruf: Schwerpunkt Rückentraining mit dem AMD (TÜV Rheinland)
          Stimmtraining, Alexandertechnik, Umgang mit schulischen Veränderungen, Entspannungstechniken, work-life-balance
          Umgang mit emotional auffälligen Schülern (Heterogenität)
          Dialogorientierte körperliche Intervention

          Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 03.09.2017

          Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

          Katrin Küttner (Fb Fachgruppe"Sprache"):
          Fobi: Überblick über verschiedene Sprachbehinderungen, Testverfahren Sprache
          Fobi zurAnleitung aller FDL- Lehrkräfte im Schulamtsbereich zu Möglichkeiten
          der Förderplanerstellung in der FDL
          -Fobi "Lernen" Testtraining / Auswertung von Testverfahren
          -Fobi "Lernen" Abgrenzung einer Lernbehinderung zu TeilleistungsstörungenI
          -Fobi: Überblick zu sozial-emotionalen Störungen
          -Fobi: Brandenburger Fördermodell, Förderpläne, testpsychologische Verfahren, Beobachtungsbögen
          Katrin Schneider (Beraterin: Implementierung RLP für AFS):
          -Beratung der AFS zu Leitthemenarbeit, fächerübergreifendemUnterricht, Grundsätze d. Leistungsermittlung und -bewertung, SCHIF-Veranstaltungen
          -Konsultationen, Besuche, Hospis an der AFS Mahlow
          -Workshop "Veränderte Org.strukturen, Teamarbeit" (Facht. RLP für AFS im LISUM)
          - Fobi Autismus
          Fr. Nakos (Fb "Autismus")
          -Schulinterne Fortbildung "Erstellung und Implementierung des neuen Rahmenlehrplanes"

          Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 03.09.2017

          Zentrale Prüfungen Jahrgangsstufe 10

          Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

          Zentrale Prüfungen / Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr /

          Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
          FachKursartSchul-
          durchschnitt
          Landes-
          durchschnitt
           

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
          FachKursartSchul-
          durchschnitt
          Landes-
          durchschnitt
           

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Zentrale Abiturprüfungen

          Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

          Zentrale Prüfungen / schriftliche Abiturprüfungen im Schuljahr /

          Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse in ausgewählten Fächern im Landesvergleich (Punkteskala 0-15)

          FachKursartSchul-
          durchschnitt
          Landes-
          durchschnitt
           
          --- keine Angaben ---

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

          Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

          Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

          AbschlussAnzahl absolutin Prozent
           

          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

          im Landesvergleich der Schulform
          AbschlussAnzahl absolutin ProzentLand in
          Prozent
           

          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Wiederholer

          ---0 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 0.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

          Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

          Teilnahme an Wettbewerben

          Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
           
          06.12.10 Nikolausturnierxx6.Platz
          09.12.10 Zweifelderballturnierxx1. Platz und 3. Platz
          10.11.10 Brennballturnierxx1. Platz
          10.11.10 KulturausscheidxxTeilnahme
          15.12.10 Sportlichste FörderschulexxAuszeichnung
          Auftritt der Tanzgruppe beim Gemeindesportfestxx
          BrennballturnierxxTeilnahme
          Deine Mark macht SchulexxOsterturnier
          Deutscher Klimapreis der Allianz UmweltstiftungxxHauptpreis (10.000 Euro Preisgeld)
          Don`t start - be smartxx1.Platz
          Energiesparmeister co2onlinexxLandessieger Brandenburg (2500 Euro reisgeld)
          Energiesparmeister des Landes Brandenburgxx1000 Euro, Videokamera, Videoschneidprogramm
          Fit durch den TagxxTeilnahme
          Fußball Regionalausscheid der Förderschulen "Lernenxx1.Platz
          FußballturnierxxTeilnahme
          Fußballturnier 2. PlatzxxTeilnahme
          Fußballturnier Luckenwaldexx1. Platz
          Fußballturnier Luckenwalde Schuljahr 2015/16x1.Platz
          Fußballturnier in Luckenwaldexx6.Platz
          Hallenfußballxx1. Platz
          Klimapreis der Allianz Umweltstiftungxx10000 Euro
          Kochwettbewerb 3. Platz i. RegioausscheidxxTeilnahme
          Kulturfestival der FörderschulenxxTeilnahme
          Landeswettbewerb Schülerzeitung 3.xx3. Platz
          Macht eure Schule zur School of Fishxx1.Platz (1000 Euro Preisgeld)
          Projekt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen des Landkreises Teltow FlämingxxErhalt einer Prämie von 200 Euro
          Regionalfinale Förderschulen Fußballxx1.Platz
          Schule mit hervorragender BerufsorientierungxxAuszeichnung gewonnen
          Schwimmen Brust 25 mxx2. Platz
          Schwimmen Brust 50 mxx3.Platz
          Schwimmen Staffelxx6. Platz
          Schwimmfest Luckenwaldexx8. Platz
          Spiel- und SpaßturnierxxTeilnahme
          Stärkster SchülerxxZweimal 1. Platz
          Stärkster Scülerxx6. Platz
          Sängerfest in MahlowxxTeilnahme
          Tauchenxx1.Platz
          TheaterworkshopxxTeilnahme
          Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels - Landesausscheid der FörderschulenSchuljahr 2016/17xx2. Platz für Leif Schierer, Klasse 6
          ZauberworkshopxxTeilnahme
          Zweifelderballturnierxx5. Platz

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.10.2017

          Absicherung des Unterrichts

          Ausfallstatistik

          Schuljahr 2016/2017Werte der SchuleLandeswerte
          (Förderschule)
           
          2. HalbjahrPRS1PRS1
          lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.31752699137877160171
          in % 100 100 100 100
          Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %9.37.713.415
          davon wegen:    
           Krankheit der Lehrkraft8.66.910.110.2
           schulorganisatorische Gründe¹0.60.72.23.2
           elementare Ereignisse000.30.5
           sonstige Gründe0.10.10.81.2
          vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %8.46.311.511.5
          davon wegen:    
           Schulorganisatorische Aufgaben3.53.84.44.2
           davon durch:    
            Zusammenlegen von Klassen3.52.13.42.7
            Zusammenlegen von Kursen/Gruppen000.81
            selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben01.70.20.5
           Anordnung von Mehrarbeit1.61.31.40.9
           Nutzung der Vertretungsreserve²2.10.14.54.5
           Vertretungseinsatz von Referendaren1.11.10.10
           Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen001.11.9
          ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %0.91.31.93.5

          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Schuljahr 2016/2017Werte der SchuleLandeswerte
          (Förderschule)
           
          1. HalbjahrPRS1PRS1
          lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.24482108114293133239
          in % 100 100 100 100
          Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %4.16.311.612.7
          davon wegen:    
           Krankheit der Lehrkraft3.84.79.19.5
           schulorganisatorische Gründe¹0.21.61.41.9
           elementare Ereignisse000.20.3
           sonstige Gründe0.100.91.1
          vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %3.53.7109.3
          davon wegen:    
           Schulorganisatorische Aufgaben21.53.83.2
           davon durch:    
            Zusammenlegen von Klassen21.22.52.1
            Zusammenlegen von Kursen/Gruppen001.10.7
            selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben00.30.20.3
           Anordnung von Mehrarbeit0.91.51.40.9
           Nutzung der Vertretungsreserve²0.20.13.84
           Vertretungseinsatz von Referendaren0.30.60.10
           Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen000.81.2
          ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %0.62.51.63.5

          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
          2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

          (Stand:26.04.2018)