Erwin-Strittmatter-Gymnasium
Spremberg

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Erwin-Strittmatter-Gymnasium
Mittelstraße 1
03130 Spremberg
Schulleiter/in:Herr Schollmeier
Telefon:03563 2038
Fax:03563 594386
E-Mail:sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de*
Internet:www.gymnasium-spremberg.de
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Spree-Neiße
Schulamt:Staatliches Schulamt Cottbus
Schulform: Gymnasium
Schulträger:Kreis
Besonderheit:Solide Lernergebnisse sind Ergebnis einer guten Lernatmosphäre,
individuell geprägte Bildung
Konflikte gewaltfrei lösen,
Leistungs- und Begabungsklassen mit Musikprojekt
kreidefreie Schule

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2016/2017

Quelle der Daten:
Blitzumfrage Schüler und Klassen (Stichtag 05.09.2016).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
512617
612817
737336
849864
938044
1038658
11Kurssystem9154
12Kurssystem9552
Summe15577342
(Anteil 59.3%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
443000

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in0
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)0

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inHerr Schollmeier03563 2038;
strittmatter-gymnasium.spremberg|at|schulen.brandenburg.de
Stellvertreter/inFrau Urban03563 2038;
strittmatter-gymnasium.spremberg|at|schulen.brandenburg.de
Oberstufenkoordinator/inHerr Mehner03563603595;
meh|at|gymnasium-spremberg.de
Primarstufenleiter/inFrau Wern035632038;
schule-wern|at|gmx.de
Sekretär/inFrau Holz035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
Hausmeister/inHerr Muschak / Franke035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
Vertrauenslehrer/inFrau Schröter035632038;
caro.szcesny|at|gmx.de
Vorsitzende/r der SchulkonferenzFrau Wende03563 2038;
wen|at|gymnasium-spremberg.de
Schülersprecher/in in der SchuleFrau Nele Mudra03563 2038;
nelemudra|at|gmx.de
Elternsprecher/in in der SchuleHerr Wochatz035632038;
guntram-wochatz|at|web.de
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenHerr Schollmeier035632038;
scm|at|gymnasium-spremberg.de
2. Vertrauenslehrer/inHerr Döbberthin035632038;
dbt|at|gymnasium-spremberg.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Frau Sieg0355/4866-402,
ilona.sieg|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Hauptschulabschluss / Berufsbildungsreife
  • Erweiterter Hauptschulabschluss / Erweiterte Berufsbildungsreife
  • Realschulabschluss / Fachoberschulreife
  • Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
  • Allgemeine Hochschulreife (AHR)

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

Formen der Unterrichtsorganisation

  • Schule mit Schulprofil

    Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)

  • kooperative Form

  • Der Unterricht erfolgt in der Regel in Doppelstundenblöcken und aufgrund teilweise ungerader Wochenstundenzahlen in A- und B-Wochenrythmus. Die Mittagspause ist stufenweise in drei Gruppen geteilt.

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Unterrichtsangebot

Primarstufe* und Sekundarstufe I

FachJahrgangsstufe
5*6*78910
 
Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxxxxxx
Astronomiex
Biologiexxxxxx
Chemiexxxx
Chorxxxxxx
Darstellendes Spielx
Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
Englischxxxxxx
Evangelischer Religionsunterrichtxx
Französischxxxx
Geografiexxxxxx
Geschichtexxxxxx
Informatikxx
Kunstxxxxxx
Lateinxx
Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexxxxx
Mathematikxxxxxx
Musikxxxxxx
Physikxxxxxx
Politische Bildungxxxx
Psychologiex
Russischxxxx
Spanischxxxx
Sportxxxxxx
Wirtschaft-Arbeit-Technikxxxx

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

* in Form der Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)

Unterrichtsangebot Sekundarstufe I

Unterrichtsangebot Primarstufe

Primarstufe

FachJahrgangsstufe
123456
 
Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxx
Astronomie
Biologiexx
Chemie
Chorxx
Darstellendes Spiel
Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxx
Englischxx
Evangelischer Religionsunterrichtx
Französisch
Geografiexx
Geschichtexx
Informatik
Kunstxx
Latein
Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
Mathematikxx
Musikxx
Physikxx
Politische Bildungxx
Psychologie
Russisch
Spanisch
Sportxx
Wirtschaft-Arbeit-Technikxx

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

* Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

Unterrichtsangebot Primarstufe und Sekundarstufe I*

FachJahrgangsstufe
12345678910
 
Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxxxxxx
Astronomiex
Biologiexxxxxx
Chemiexxxx
Chorxxxxxx
Darstellendes Spielx
Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
Englischxxxxxx
Evangelischer Religionsunterrichtxx
Französischxxxx
Geografiexxxxxx
Geschichtexxxxxx
Informatikxx
Kunstxxxxxx
Lateinxx
Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexxxxx
Mathematikxxxxxx
Musikxxxxxx
Physikxxxxxx
Politische Bildungxxxx
Psychologiex
Russischxxxx
Spanischxxxx
Sportxxxxxx
Wirtschaft-Arbeit-Technikxxxx

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

* Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

Kurse in der Sekundarstufe II

Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau (Kopie 1)

Fach Jahrgangs-
stufe
11
Jahrgangs-
stufe
12
Jahrgangs-
stufe
13
 
Biologie33-
Chemie11-
Deutsch oder Deutsch/Kommunikation44-
Englisch44-
Geografie12-
Geschichte21-
Mathematik44-
Physik22-

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau (Kopie 1)

Fach Jahrgangs-
stufe
11
Jahrgangs-
stufe
12
Jahrgangs-
stufe
13
 
Chemie11-
Darstellendes Spiel11-
Französisch22-
Geografie21-
Geschichte24-
Informatik21-
Kunst22-
Latein11-
Musik22-
Physik22-
Politische Bildung22-
Psychologie22-
Russisch11-
Spanisch11-
Sport44-

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009 (Kopie 1)

Fach Jahrgangs-
stufe
11
Jahrgangs-
stufe
12
Jahrgangs-
stufe
13
 
--- keine Angaben ---

Quelle: Selbsteintrag durch Schule

Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau

Fach Jahrgangs-
stufe
11
Jahrgangs-
stufe
12
 
Biologie33
Chemie11
Deutsch oder Deutsch/Kommunikation44
Englisch44
Geografie12
Geschichte21
Mathematik44
Physik22

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau

Fach Jahrgangs-
stufe
11
Jahrgangs-
stufe
12
 
Chemie11
Darstellendes Spiel11
Französisch22
Geografie21
Geschichte24
Informatik21
Kunst22
Latein11
Musik22
Physik22
Politische Bildung22
Psychologie22
Russisch11
Spanisch11
Sport44

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009

Fach Jahrgangs-
stufe
11
Jahrgangs-
stufe
12
 
--- keine Angaben ---

Quelle: Selbsteintrag durch Schule

Angewandte Lehr- und Lernformen

Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

Es erfolgt medienunterstützter Fachunterricht in allen Fächern und Klassenstufen.
Die Unterrichtsräume der Schule sind vollständig mit elektronischen Smartboards ausgerüstet. Die Tafelsysteme ermöglichen aber auch das klassische Schreiben auf Whiteboards mit den entsprechenden Markern.

Musikalisch orientierter Schwerpunktunterricht in den LuBK 5 und 6 mit der Zielstellung der Entwicklung sozialer Kompetenzen,Trainieren von Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Teamgeist sowie zielorientierter Lernmotivation (Projekte Bläserklasse und Musical).

Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

Altersgemischtes Lernen erfolgt ausschließlich auf der außerunterrichtlchen Ebene in Arbeitsgemeinschaften bzw. Projekten.

Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Angebote zur individuellen Förderung

  • Zielgruppe: Lernunterstützung im Fach Mathematik Klasse 7 Lernunterstützung im Fach Mathematik Klasse 10

    Ausgleich der Lernausgangslage
    Prüfungsvorbereitung

  • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen im Fach Deutsch

    Talentewerkstatt Deutsch

  • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen im Fach Mathematik, Technik und in den Naturwissenschaften

    Talentforderung über Roboter-AG
    regelmäßige schulintern und regional organisierte Olympiaden,
    insbesondere in Mathematik und den Naturwissenschaften
    Teilnahme an der "Langen Nacht der Mathematik"

  • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen in den Fremdsprachen

    regelmäßige Teilnahme am Bundesfremdsprachenwettbewerb und "Big Challenge",
    DELF

  • Zielgruppe: fachspezifisch und individuell

    über Schülerfirma "Schüler helfen Schülern"
    betreut und beraten durch Lehrkraft
    (z.Zt. im Aufbau)

Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 04.10.2016

Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    --- Es liegen keine Daten vor ---

Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule

Arbeitsgemeinschaften

werden geleitet von:
AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
 
AG Chorx
AG Literarturx
AG Schachx
AG Schülerzeitungx
AG Spielsport 5/6x
AG TischtennisHerr Fiebiger
AG Volleyball 11/12x
AG Volleyball 8x
AG Volleyball 9/10x
Roboter-AGx
Schulbandx
Schülerfirma ShSx
rechtskundl. UnterrichtHerr Grothaus

Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 04.10.2016

Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

Auf Beschluss der Schulkonferenz werden in der Jgst. I Wandertage zum Besuch des BIZ Cottbus genutzt. In der Sekundarstufe I werden im Rahmen des Praxislernens von regionalen Betrieben und Einrichtungen Schülerbetriebspraktikumsplätze angeboten, die auf akademische Berufe und Studienrichtungen ausgerichtet sind. Berufswahlpässe wurden 2009 in den Klassenstufen 8 und 9 eingeführt.
Am Ende der 10.Klasse wird in Vorbereitung auf die Abiturstufe den Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit regionalen Unternehmen das "Projekt Studium" angeboten. Das geschieht alternativ zu Projekten im Bereich der Gesellschaftswissenschaften. Ziel dieses Projektes ist es, interessierte, künftigen Abiturienten auf akademische Berufe in regionalen Unternehmen aufmerksam zu machen, ihnen Zukunftsperspektiven vor Ort zu eröffen und sie zu einem entsprechenden Studium zu motivieren. Besonders interessierte und befähigte Schülerinnen und Schüler werden danach individuell weiter betreut und gefördert.

Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016


Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

  • Exkursion in die Bergakademie Freiberg
    In Kooperation mit:

    LEAG

  • Projekt Studium
    In Kooperation mit:

    verschiedene regionale Partner

  • Studienorientierung
    In Kooperation mit:

    BTU Cottbus-Senftenberg

  • wissenschaftspropädeutische Seminarkurse
    In Kooperation mit:

    verschiedene regionale Partner

Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

* Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

Schulgebäude

Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

Behindertenparkplatz vorhanden Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.
Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.
Aufzug Ein Aufzug ist vorhanden.
Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden.

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Unterrichtsräume, Fachräume etc.

Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
RaumartAnzahl
 
Allgemeine Unterrichtsräume12
Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich3
Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich8
Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich3
PC-Kabinette2
Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung2
Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung2
Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Sportstätten

Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle betrügt: < 250 m
Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sporthalle.

Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sportfreifläche.

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Computerausstattung

 Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
 
pro Computer4.0
pro Computer mit Internetzugang4.0

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016


Schulbibliothek

Die Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek.

Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Schulprogramm*

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 02.07.2007 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Das Erwin-Strittmatter-Gymnasium versteht sich als Schule, die ihren gymnasialen Anspruch durch eine solide Vermittlung entscheidender Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten in der Auseinandersetzung mit den Fachinhalten rechtfertigt.

Für das Schulleben:

Unsere Schule, das Erwin-Strittmatter-Gymnasium, sieht sich als eine Gemeinschaft, die sich zum Ziel setzt, durch Bildung und Erziehung eine Basis für individuelle Entwicklung und verantwortungsvolles Handeln zu legen.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, gegenseitige Anerkennung und ein respektvoller Umgang zwischen Lehrkräften, Schülern und Eltern sind die Basis unseres an humanistischen Zielen orientierten Gymnasiums.
Transparenz und Verantwortlichkeit spielen eine zentrale Rolle.

Für Kooperation und Partizipation:

Wir sind eine Schule an einem Industriestandort, die sich für die region Spremberg und Umgebung öffnet und sich an deren Bedürfnissen und Besonderheiten orientiert. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit unseren regionalen Kooperationspartnern eine entscheidende Rolle.
Unsere Schule richtet sich an den Erfordernissen einer modernen, medienorientierten und umweltbewussten Gesellschaft aus.

Für das Schulmanagement:

Unsere Schule ist eine Gemeinschaft, die getragen, unterstützt und gestaltet wird von den Schülern/-innen, den Lehrkräften, den Eltern, dem Förderverein, vom Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Spremberg.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

a) pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung,
b) Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage schulischer Gremienbeschlüsse,
c) Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel und abweichende Organisationsformen,
e) Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich deren gemeinsamer Verantwortung für Bildung und Erziehung,
h) Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie dei erforderlichen Maßnahmen zur Organisations- und Personalentwicklung

Das Schulprogramm wird zurzeit überarbeitet und digitalisiert.

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Schulvisitation

In unserer Schule wurde am 01.06.2011 die letzte Schulvisitation durchgeführt.

Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

Mehrtägige Exkursionen (Klassenfahrten) in den Jahrgangsstufen 6, 8 und 12 sind fest im Programm der Schule verankert.
Im Dezember findet das Weihnachtsprogramm der Schule statt Die Jahrgangsstufe 10 zeichnet verantwortlich für die Ausgestaltung des Schulfaschings.
Seit 2008 gibt es eine "Winterserenade", organisiert von den Schülern des jeweils aktuellen Abiturjahrgangs. Das Kulturprogramm dient unter anderem auch zur Finanzierung des Abiturballs. Der Erfolg der kulturellen Beiträge rechtfertigt die Einführung einer Herbstserenade.
Ein Höhepunkt ist das Schulfest in der letzten Schulwoche. Es wird von der Jahrgangsstufe 11 organsiert und beinhaltet auch Workshops und Foren.
Die feierliche Ausgabe der Abiturzeugnisse erfolgt durch die Schule, der Abiturjahrgang lädt am Abend Vertreter der Schulgemeinschaft zum Abiturball ein. Dazu gestaltet der Jahrgang ein thematisches Programm.

Zusammenarbeit mit Eltern

(Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

Regelmäßige Zusammenkünfte mit der Schulleitung (4x im Schuljahr). Über die Elternvertretung werden anliegende Probleme und Anfragen geprüft, bevor sie mit der Schulleitung erörtert werden. Dadurch erhöht sich die Effizienz der Mitwirkung.
Gemeinsames Grillen im Sommer.

Schülerzeitung

Überflieger (Kontakt: dtz@gymnasium-spremberg.de)

Schülerradio

- keine Angabe -

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Schulförderverein

Förderverein Gymnasium Spremberg e.V. (Kontakt: 03563-605604)

Ziele des Fördervereins sind:
- die Pflege, die Festigung und dem Ausbau der Beziehungen zwischen der Schule, den Schülern
sowie den Eltern und der Öffentlichkeit
- die Förderung von Bildung und Erziehung, von Kultur und Kunst
- die ideelle, materielle und finanzielle Unterstützung des Gymnasiums bei der Verwirklichung
seines konkreten Erziehungs- und Bildungsauftrages sowie stattfindende schulische und
repräsentative außerschulische Veranstaltungen im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

Schulpartnerschaften und Kooperationen

  • Kooperation mit Sportvereinen
    • SG Einheit Spremberg

      Förderung der Sportart Kanu
      (Kanu wird als Individualsportart im Kurssystem der Jahrgangsstufen 12 und 13 angeboten)

    • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
      • Krankenhaus Spremberg GmbH

        Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame Berufe im Bereich der Medizin und Medizintechnik, Interessenförderung für naturwissenschaftlich-technische Fächer
        - Unternehmen sichert mittelfristig medizinischen und medizintechnischen Nachwuchs
        - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

      • LEAG

        Kooperationsvereinbarung Schule-Wirtschaft-Wissenschaft
        Zusammenarbeit Schule-Praxis-Universität
        -Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame akademische Berufe
        - Unternehmen sichert mittelfristig fachlichen Nachwuchs
        - Durchführung von Fachpraktika in der GOST
        - die jahrelang bestehende Kooperation mit Vattenfall wird mit der LEAG grundsätzlich fortgesetzt, mögliche Änderungen z.Zt. nicht ausgeschlossen

      • Papierfabrik Hamburger-Rieger

        Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame akademische Berufe
        Unternehmen sichert mittelfristig fachlichen Nachwuchs
        - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

      • eta AG engineering

        Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame Berufe im Bereich Ingenieurwesen

      • Kooperation mit Partnern in Hochschulen
      • Kooperation mit anderen Vereinen oder Organisationen
        • Pücklersche Forstverwaltung Branitz

          Kennen und Erhalt kulturellen Erbes

        Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

        Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

        1. Erarbeitung des neuen Rahmenlehrplans - Teilnahme am fachspezifischen Fortbildungsprogramm
        2. Umgang mit neuen Medien gemäß Medienkonzept der Schule
        3. fachspezifische Unterrichtsmethodik beim Einsatz elektronischer Smartboards
        4. FRONTER als effiziente Lernplattform

        Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

        Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

        Eine Lehrkraft der Schule ist als Fachseminarleiterin Deutsch für das Lehramt Gymnasium tätig.
        Eine Lehrkraft ist als Fachseminarleiterin Englisch für das Lehramt Gymnasium tätig.
        Eine Lehrkraft ist im BUSS im Bereich Schulentwicklung tätig.

        Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

        Zentrale Prüfungen Jahrgangsstufe 10

        Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

        Zentrale Prüfungen / Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr 2015/2016

        Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
        FachKursartSchul-
        durchschnitt
        Landes-
        durchschnitt
         
        DeutschSchule insgesamt3.43.1
        Deutschohne Fach- und Leistungsdifferenzierung3.43.1
        MathematikSchule insgesamt2.42.6
        Mathematikohne Fach- und Leistungsdifferenzierung2.42.6

        Verantwortungsbereich: Schule
        Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

        Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
        FachKursartSchul-
        durchschnitt
        Landes-
        durchschnitt
         
        DeutschSchule insgesamt3.43.1
        MathematikSchule insgesamt2.42.6

        Verantwortungsbereich: Schule
        Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

        Zentrale Abiturprüfungen

        Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

        Zentrale Prüfungen / schriftliche Abiturprüfungen im Schuljahr 2015/2016

        Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse in ausgewählten Fächern im Landesvergleich (Punkteskala 0-15)

        FachKursartSchul-
        durchschnitt
        Landes-
        durchschnitt
         
        DeutschKurs auf erhöhtem Anforderungsniveau9.09.0
        EnglischKurs auf erhöhtem Anforderungsniveau8.79.1
        MathematikKurs auf erhöhtem Anforderungsniveau9.27.8

        Verantwortungsbereich: Schule
        Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

        Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

        Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

        Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

        AbschlussAnzahl absolutin Prozent
         
        ohne Abschluss00
        Berufsbildungsreife00
        Erweiterte Berufsbildungsreife00
        Fachoberschulreife11
        Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe10499
        Summe105100

        Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

        Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

        im Landesvergleich der Schulform
        AbschlussAnzahl absolutin ProzentLand in
        Prozent
         
        ohne Abschluss000
        Berufsbildungsreife000.7
        Erweiterte Berufsbildungsreife000.1
        Fachoberschulreife111.2
        Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe1049998.1
        Summe105100100

        Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

        Wiederholer

        ---0 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 0.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

        Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

        Teilnahme an Wettbewerben

        Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
         
        Big Challenge (Klassen 5 bis 8)xxin jedem Jahr landesdurchschnittlich hohe Punktzahlen
        BiologieolympiadexxDie erste Runde wird in der Schule durch die Fachkonferenz getragen, die 2. Runde im Schulamtsbereich.
        2015/16 qualifizierten sich 2 Schüler für die 2. Runde.
        Bundesfremdsprachenwettbewerbxxjährlich unter den Preisträgern,
        Bundessieger 2001
        Jugend trainiert für OlympiaxxLandesmeister 2007 im Tischtennis Mädchen WK III, Region S/O
        1. Platz beim Landesfinale 2006 Brandenburg im TT
        10. Platz beim Bundesfinale TT 2006
        Kreismeister 2005 im Volleyball WK II w
        Känguru (Mathematik)xxInsbesondere in den unteren Klassen rege Teilnahme und damit auch Interessenförderung im Fach Mathematik.
        Alle Teilnehmer erhalten kleine Preise, die nach Ergebnissen gestaffelt sind.
        Lange Nacht der Mathematikxxseit 2015 im November
        MathematikolympiadexxDie Stufe I wird jährlich innerhalb der Schule über den Fachbereich Mathematik organisiert. Die besten Mathematiker der Klassen und Kurse nehmen daran teil. Die Sieger werden zur Stufe II (Regionalrunde) unter Schirmherrschaft der Sparkasse SPN delegiert.
        Ausgewählte Sieger der Stufe II nehmen an der jeweils nächsthöheren Stufe teil.
        Olympiade Gesellschaftswisenschaftenxxvon der Schule überschulisch organisiert für Schülerinnen und Schüler 6. Klassen
        Planspiel Börsexxmehrfach Preisträger

        Verantwortungsbereich: Schule
        Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2016

        Absicherung des Unterrichts

        1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
        2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

        (Stand:28.04.2017)