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Johanna-Schule Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "emotionale und soziale Entwicklung"
Bernau bei Berlin

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 15.10.2018 verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Der RLP der Grundschule bestimmt die Unterrichtsziele,aber es muss von einem Primat der Erziehung ausgegangen werden. Unterricht unterstützt danach die Autonomie der Schüler, ihre Kontrolle über emotionale, soziale und kognitive Prozesse, ihre Fähigkeit zur Selbststeuerung in komplexen Lernsituationen und bietet Anlass und unterstützenden Rahmen für die Entwicklung neuer Fähigkeiten und Kompetenzen sowie neuer Erfahrungen.

Die speziellen Erziehungsbedürfnisse der Schüler, ihre häufig negativ gefärbten Schul- und Lebenserfahrungen, Schulleistungsrückstände, stark schwankende Lerneinstellungen beeinflussen die Gestaltung des Unterrichts.
Traditionelle Arbeitsformen haben natürlich auch ihre Berechtigung. Entsprechend dem Durchgangscharakter unserer Schule allerdings in
unterschiedlicher Ausprägung und Gewichtung in der
-Phase der Aufnahme und Eingewöhnung,
-Phase der Übung und Festigung
-Phase der Vorbereitung der Re- integration
( Nachzulesen im Schulkonzept)

Für das Schulleben:

Grundssatz der Schule: Schule als fürsorgliche Gemeinschaft und lernende Organisation
Leitgedanken :
Die Schule hat ein unverwechselbares Profil.
Die Schule bemüht sich aktiv um eigene Normen und Ziele
Die Schule zeichnet sich durch ein hohes Maß an Kollegialität aus.
Die Schule bezieht die Eltern und alle Kooperationspartner aktiv in das Schulleben ein.

Lehrerinnen und Lehrer sehen die Schule als ihre Schule an.
Man ist neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen.
Es wird im Kollegium akzeptiert, dass man Gefühle zeigt.
Konflikte werden offen ausgetragen
Die Lehrerinnen helfen einander. Der Einzelne bekommt wann immer erforderlich, Unterstützung und Hilfe
Die Lehrerinnen bemühen sich um ein gutes zwischenmenschliches Klima

Die SchülerInnen stehen im Mittelpunkt aller pädagogischen Bemühungen.
Alle LehrerInnen haben für persönliche Anliegen der SchülerInnen ein offenes Ohr.

Für Kooperation und Partizipation:

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen der emotionalen und sozialen Entwicklung, sowie im Bereich des Erlebens und des allgemeinen Verhaltens ist die gemeinsame Aufgabe von Familie, Schule und Jugendhilfe.
In gleichberechtigter Zusammenarbeit verschiedener Professionen gilt es eine optimale Förderung des Kindes zu organisieren, die an die Ressourcen der Familie und des Kindes anknüpft und eine erfolgreiche Entwicklung sichern soll.
Mit dem Konzept der verläßlichen Halbtagsgrundschule +Hort+ergänzende Angebote wird Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit dem Schwerpunkt emotionale/soziale Entwicklung ein pädagogisches, sozialpädagogisches und bei Bedarf therapeutisches Angebot zur Tagesbetreuung gemacht.

Für das Schulmanagement:

"Einen guten Pädagogen zeichnet ein feinfühliges Verhalten aus. " ( J.Bowlby)
- Er erkennt Bedürfnisse!
-Er kann Bedürfnisse richtig interpretieren!
-Er kann angemessen und prompt auf Bedürfnisse reagieren!
Auch Schulleiter sind Pädagogen!
Der integrative/kooperative Ansatz des Schulkonzeptes erfordert ein hohes Maß an Offenheit, Akzeptanz und der Bereitschaft zu gemeinschaftlichem Handeln. Ziel ist eine Netzwerkarbeit verschiedener Professionen zum Wohle des Kindes.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 16.09.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

Schulprogrammfortschreibung
Umsetzung 5 Punkte Programm
Mediententwicklungsplanung im Zusammenhang mit dem Digitalpakt
Fortführung Bausteine ETEP

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 16.09.2019



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