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Schule am Waldblick Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "Lernen"
Blankenfelde-Mahlow/OT Mahlow

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 18.08.1999 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Mit unserem Schulprogramm `Lebensnahe Schule` wollen wir unseren Schülern eine Lernatmosphäre schaffen, in der sie sich ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend auf die Berufs- und Lebenswelt vorbereiten können. Dabei stehen schülerzentrierte, projektorientierte und schülerorientierte Unterrichtsformen im Mittelpukt unserer Arbeit. Der fächerübergreifende Projektunterricht wird von den Schülern aktiv mitgestaltet, um ein hohes Maß an Lernmotivation sowie Akzeptanz des Lerngegenstandes zu erreichen.
In den regelmäßig überarbeiteten pädagogischen Zielen erfassen wir den Ist- und Soll-Stand unserer Arbeit und legen Maßnahmen zum Erreichen dieser Ziele fest.
Gemeinsam haben wir eine Evaluationskonzeption mit selbst entwickelten Fragebögen erarbeitet. Sie soll uns unterstützen, unsere Arbeit regelmäßig nach festgelegten Kriterien zu untersuchen und Maßnahmen zur Qualitätssteigerung abzuleiten.

Für das Schulleben:

Die Stärkung der Schulgemeinschaft steht im Mittelpunkt. In den Gremien wurde eine Haus- und Pausenordnung erarbeitet, die das soziale Verhalten in Schule und Klassenraum regelt. Das Schlichterzimmer hilft bei der Lösung von Konflikten.
Gemeinsam gestalten wir die Klassenräume, das Schulhaus und das Schulgelände, um eine anregende Lernatmosphäre zu schaffen. Die Einrichtung von Ämtern und die Aufstellung von Klassenregeln stützt die Klassengemeinschaft.
Die gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten sowie die Teilnahme an sportlichen und musisch-ästhetischen Wettbewerben landes- und bundesweit schaffen Erlebnisse, die uns miteinander verbinden.
Regelmäßige Wandertage, Klassenfahrten und gemeinsame Übernachtungen in der Schule stärken den Zusammenhalt untereinander.
Durch traditionelle Feste und Feiern, dem Tag der offenen Tür und der Pflege unserer Namensgebung durch ein Schulhoffest entwickeln wir ein vielfältiges Schulleben.

Für Kooperation und Partizipation:

Zur Realisierung des Schulprogramms insbesondere des fächerverbindenden Projektunterrichtes hat die Teamarbeit der Lehrer oberste Priorität. (Jahrgangsteams, Team Schulprogramm, Team zur Ausgestaltung des Schulhauses)
Die Schüler werden aktiv in diesen Prozess einbezogen, da ein Lernerfolg nur gewährleistet werden kann, wenn das Unterrichtsangebot interessant und lebensbedeutsam für sie ist.
Dazu dient auch die verstärkte Einbeziehung außerschulischer Partner im lokalen und regionalen Umfeld. (z.B.: Bibliothek, Waldhaus, Zeitung, Sparkasse, Polizei)
In Elterbriefen und über unsere Homepage werden die Eltern regelmäßig über Aktivitäten der Schule informiert und zur Teilhabe aufgefordert.
Durch Fragebögen werden Schüler, Eltern und Öffentlichkeit aktiv in den Evaluationsprozess der Schule eingebunden und erhalten somit die Möglichkeit, auf Verbesserungen im Schulleben mit hinzuwirken.

Für das Schulmanagement:

Es werden grundsätzlich alle Gremien in die Qualitätsentwicklung einbezogen. Die Unterrichtsorganisation erfolgt transparent für alle Beteiligten. Individuelle Wünsche und Anregungen werden dabei berücksichtigt. Schulinterne und externe Fortbildungen sollen die Professionalität der Lehrkräfte fördern. Die Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit Presse, Präsentation auf der Homepage dient der Stärkung des Ansehens der Schule, was wesentlich zur Identifikation mit der Schule beiträgt. Außerdem wird der Unterricht für außerschulische Institutionen (z.B. Profamilia, Polizei etc.) geöffnet. Die Schulgemeinschaft wird durch traditionelle Feste und Projekte nachhaltig gestärkt. Schulname, Schulmaskottchen, Schulsong, Schulzeitung und Schulflyer fördern die Identifikation und das Zugehörigkeitsgefühl. Am jährlichen "Tag der offenen Tür" erfolgt die gemeinsame Präsentation der Lern- und Lehrergebnisse.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.10.2016

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

a) pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und
Betreuung
b) Leitideen und Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehr-
plan einschließlich der Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gre-
mienbeschlüsse
c) Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel und abweichender Organisations-
formen
d) Evaluationskriterien, mit denen Schule schulbezogene oder schulübergreifende Qualitätsstandards
beurteilt und die Annäherung an die vereinbarten Ziele misst

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.10.2016



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