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Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Teltow
Teltow

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 22.10.2019 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Zentrale pädagogische und didaktische Paradigmen für den Unterricht sind:
1. Handlungsorientierung
2. Produktorientierung
3. Problemorientierung
4. Differenzierung
5. Fächerverbindend- und übergreifend
6. Autonomes Lernen

Für das Schulleben:

Wenn eine Schule gut ist, ist sie den ganzen Tag lang gut. Schule bedeutet für uns einen Lebensraum, der bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt. Rituale und Traditionen im Schulleben sind für uns Leuchttürme der Persönlichkeitsentfaltung.
Schule ist für uns demokratisch. Eltern, Schüler und Lehrer nehmen gleichermaßen an der Gestaltung und Entwicklung der Schule teil.
Eine lebendige Feedbackkultur im Kollegium ist uns ein besonderes Anliegen. Wir evaluieren die Arbeitsatmosphäre des ganzen Kollegiums, wie auch jedes Ein-zelnen auf verschiedene Art und Weise.
In unserer Schule haben wir das große Glück, immer wieder auf junge Menschen zu treffen, die sich in einem intensiven Prozess der Selbstfindung zu mündigen Erwachsenen entwickeln. Diesen Prozess mitzugestalten, bedeutet für uns gleichsam Verantwortung und Herausforderung. Wir wollen Kindern zeigen, dass viel mehr in ihnen steckt, als sie vielleicht selbst vermuten.

Für Kooperation und Partizipation:

Wir streben langfristig Schulpartnerschaften mit dem Ausland an. Basis für dieses Unterfangen sind bereits vorhandene Kooperation mit Schulen in sozialen Brennpunkten Chiles in Verbindung mit unserem Wahlpflichtfach: „Fußball –Lernen-Global“. Darüber hinaus bestehen bereits Kooperationen mit lokalen Größen aus Wirtschaft, Bildung und Verwaltung.

Für das Schulmanagement:

Ein guter Lehrer zu sein, ähnelt der Suche nach dem „Stein der Weisen“. Man kann es als frustrierend empfinden, dass diese Suche nie endet oder als Gelegenheit erkennen, daran immer weiter zu wachsen. Als Lehrkraft begreift man seinen Beruf hier nicht als einen Job, sondern als Berufung. Wenn Kolleginnen und Kollegen für das was sie tun brennen, haben sie die Möglichkeit, so etwas wie Glück zu empfinden. Dazu brau-chen sie eine familiäre Atmosphäre, die von gegenseitiger Unterstützung, Achtung und Wertschätzung geprägt ist. Lehrerinnen und Lehrer teilen bei uns gleichermaßen Erfolg und Misserfolg.
Durch die dadurch entstehenden Diskussionen zu unserem pädagogischen Handeln erkennen unsere Lehrerinnen und Lehrer klar, worin Stärken und Schwächen liegen und dass sie durch ein transparentes Fortbildungskonzept die Perspektive des lebenslangen Lernens vorleben.
Als Lehrerin bzw. Lehrer unserer Schule verfolgt man nicht die Perspektive „Ich und meine Klasse“, sondern „Ich und meine K...

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.11.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehrplan/schulinternen Curriculum einschließlich der Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gremienbeschlüsse, Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel zur besonderen Ausprägung eines eigenen Profils, Maßnahmen zur individuellen Förderung in Unterricht und Schule und Berücksichtigung der gezielten Nutzung von digitalen Medien (Medienentwicklungsplanung), Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung für Bildung und Erziehung,Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartner

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.11.2019



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