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Ludwig Witthöft Oberschule Wildau
Wildau

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 21.05.2007 verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Gestaltung der Schule als Lebensraum, in dem auf vielfältige Weise gelernt werden kann und in dem Lernen Spaß macht, Gestaltung der Schule so, dass Schüler Verantwortung für ihren Lernprozess und ihre persönlichen Entscheidungen übernehmen, Schüler erwerben Methoden und Handlungsstrategien, um sich zunehmend selbstständig neue Lern-und Lebensfelder zu erschließen

Für das Schulleben:

Alle Beteiligten gehen respektvoll miteinander um, lassen sich gegenseitig Raum, lernen von-und miteinander.
Als besonderer Schwerpunkt wird die Arbeit an der Vermittlung von Wertvorstellungen angesehen.Schüler werden darauf vorbereitet, ein Leben in demokratischer Verantwortung zu führen und sich für Toleranz und Mitmenschlichkeit einzusetzen.Gezielte Projekte zur Prävention, ein umfangreiches Sportangebot, ein vielfältiges Fahrtenprogramm, das besondere Möglichkeiten zur Gemeinschaftserziehung schafft, unterstützen, Zielvorstellungen, dass sich die Schüler zu selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln, aber auch lernen, Interessen anderer zu berücksichtigen und Teamfähigkeit zu erwerben sowie Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Für Kooperation und Partizipation:

Die Partner unterstützen und fördern die weitere Entwicklung des speziell auf eine solide Berufsvorbereitung ausgerichteten Schulprofils. Es gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben, jungen Menschen ein solches Lebensumfeld zu schaffen, in dem sie möglichst optimal auf die Anforderungen ihres späteren Arbeitslebens vorbereitet werden. Dazu gehört auch die Vermittlung von Kenntnissen und Erfahrungen über die Rolle und Bedeutung der Wirtschaft für die eigene Existenz und das gesellschaftliche Miteinander. Eine bereits in der Schule diesbezüglich einsetzende Bildung führt zu fachlichen und persönlichen Erfahrungen und Kenntnissen, die bessere Berufs-und Lebenschancen erschließen. Eine solche Förderung ist am Lernort Schule, aber auch in der Praxis sinnvoll und geboten. Ziel der Zusammenarbeit ist die partnerschaftliche Nutzung der Potenzen der Wirtschaftsunternehmen für die Bildungs-und Erziehungsarbeit.

Für das Schulmanagement:

Die Koordinierung, Entwicklung, Evaluation der Schulprozesse mit dem Ziel der Optimierung der Bildungs-und Erziehungsarbeit.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 05.10.2016

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

Modifizierung der:
Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben
Beratung und Fortbildung sowie erforderliche Maßnahmen zur Organisations-und Personalentwicklung
Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 05.10.2016



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