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Gymnasium Schönefeld
Schönefeld

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm noch nicht verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Im unterrichtlichen Kontext liegt ein besonderer Fokus auf der Entwicklung der sprachlichen Kompetenz unserer SuS. Dabei spielen die Fremdsprachen, insbesondere die Sprache Englisch, eine herausragende Rolle. Neben dem verstärkten Englischunterricht in Klasse 7 und einigen englischsprachigen Modulen in ausgewählten Sachfächern wird die Einrichtung eines bilingualen Zweiges angestrebt. Ergänzend werden die entstehenden Ganztagsangebote Möglichkeiten bieten, die sprachlichen Kompetenzen über den Unterricht hinaus zu erweitern.
Weiterhin liegt besonderes Augenmerk darauf, unsere SuS auf die wachsenden Anforderungen durch die Digitalisierung vorzubereiten. Dabei bieten themenbezogene Klassenleiterstunden, der Informatikwahlpflichtunterricht oder auch Ganztagsangebote vielfältige Möglichkeiten. Unterstützt werden diese Aspekte durch eine Medienwoche auf der Insel Fehmarn. Die Sensibilierung für Gefahren der digitalen Medien - trotz aller Vorteile - ist dabei selbstverständlich.

Für das Schulleben:

Ein wesentlicher Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit am Gymnasium Schönefeld ist die Entwicklung und Förderung der interkulturellen Kompetenz unser SuS. Die heutige Gesellschaft ist geprägt von großer Vielfalt im Hinblick auf Religion, Sprache und sozialen Verhältnissen. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in unserer Schülerschaft wider. Allein durch das schulische Miteinander können die SuS ihr Wissen über andere Kulturen erweitern und ggf. Vorurteile abbauen. Exkursionen und Sprachreisen in die Länder der Fremdsprachen, Schulpartnerschaften, Schülerbegegnungen oder auch interkulturelle Schulfeste tragen zusätzlich zur Kompetenzerweiterung bei.
Weiterhin werden unsere SuS für den Nachhaltigkeitsgedanken durch unterschiedliche Maßnahmen und Verantwortlichkeiten sensibilisiert. Schulhofpflege, Einhaltung der Mülltrennung oder auch Verantwortlichkeiten für den eigenen Klassenraum sind nur einige der Maßnahmen, die am Gymnasium Schönefeld Anwendung finden.

Für Kooperation und Partizipation:

Die noch junge Schulgeschichte bringt vorallem einen wesentlichen Vorteil mit sich: es bieten sich viele Mitgestaltungsmöglichkeiten für alle, die an Schule beteiligt sind und sich in unterschiedlichster Weise einbringen wollen. Dabei wird besonders auf einen fairen und offenen Austausch untereinander geachtet, der deutlich macht, dass jede Meinung zählt und wichtig ist. Auf gesamtschulischer Ebene zeigt sich ein hohes Engagement der Elternschaft bei Dingen wie der Organisation von interkulturellen Festen oder auch bei der tatkräftigen Unterstützung am Tag der offenen Tür.
Die SuS erfahren im Rahmen ihrer Klassen bei der Durchführung von Klassenratssitzungen, dass alle Anliegen besprochen, diskutiert und entschieden werden können und dass dabei bestimmte Regeln einzuhalten sind. Aber auch klassenübergreifend werden Regeln des Miteinanders thematisiert. Eine geplante Projektwoche zur gewaltfreien Kommunikation soll zur Tradition am Gymnasium Schönefeld werden.

Für das Schulmanagement:

Grundsatz für alle Maßnahmen und Entscheidungen im schulischen Kontext am Gymnasium Schönefeld ist Transparenz. Dazu einigten sich die Lehrkräfte in allen Fachbereichen auf einheitliche Bewertungsmaßstäbe, die den SuS bekannt sind. Im Hinblick auf den Gleichbehandlungsgrundsatz ist das ein wichtiges Signal. Ebenfalls planen die Lehrkräfte der einzelnen Fachbereiche gegenseitige Hospitationen, um Einblicke, Ideen und Anregungen für den eigenen Unterricht zu bekommen. Zusätzlich ist diese Maßnahme ein Beispiel gelebter Offenheit und ein Ausdruck der gegenseitigen Anerkennung und Wertschätzung. Entsprechende Hospitationskonzepte sind in Planung.
Auch bei der Planung von anfallenden Vertretungen wird auf ein hohes Maß an Transparenz und Ausgewogenheit geachtet, um eine Gleichbehandlung aller Lehrkräfte zu gewährleisten. Das entsprechende Vertretungskonzept ist deshalb ein wichtiges Instrument, das informiert und entsprechende Grundsätze regelt.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 03.04.2020

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

b) Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel zur besonderen Ausprägung eines eigenen Profils
c) Maßnahmen zur individuellen Förderung in Unterricht und Schule und Berücksichtigung der gezielten Nutzung von digitalen Medien (Medienentwicklungsplanung)
f) Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung für Bildung und Erziehung
g) Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 03.04.2020



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