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Kopernikus-Gymnasium Blankenfelde
Blankenfelde-Mahlow/OT Blankenfelde

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 08.10.2007 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Methoden-, Medien und Lesekompetenz sind wesentliche Grundorientierungen für die Arbeit an unserer Schule. Die Ausbildung zur Methodenkompetenz trägt zur Befähigung bei, im Leben soziale und fachliche Kompetenzen umsetzen zu können. Die Medienkompetenz soll einerseits einen sicheren Umgang mit technischen Geräten gewährleisten, andererseits in der kritischen Reflexion dieser schulen. Die Unterrichtsarbeit setzt an dem altersbedingten Entwicklungsstand an, wobei die Orientierung an den Maßgaben des gymnasialen Bildungsganges im Vordergrund steht. Die Schwerpunktsetzung erfolgt in DE an der Entwicklung von Lesekompetenz und Textverständnis. In den Fremdsprachen steht die sprachliche Handlungskompetenz im Vordergrund. Für den math. naturwissenschaftlichen Bereich spielt das praxisnahe Lernen eine wichtige Rolle; handlungsorientierte Lernformen, Experimente und Arbeit mit dem PC finden im Unterricht u. a. Berücksichtigung. Die GEWI rücken die Methodenarbeit in den Mittelpunkt.

Für das Schulleben:

Der Leitgedanke unseres schulischen Lebens und Arbeitens ist das von gegenseitiger Achtung geprägte, friedfertige, höfliche und soziale Miteinander. Eine wichtige Voraussetzung für das Sich-Wohlfühlen in einer gepflegten Schule, die Erziehung zu demokratischem und verantwortlichem Handeln, die Vermittlung von Werten und Normen sowie eine offene Kommunikation sind hierbei wichtige Ziele. Bei der Verfolgung dieser Ziele setzen wir auf hohe Eigenverantwortung der Schüler, indem sie in vielen Bereichen sowohl in der Planung, als auch in der Durchführung schulischer Veranstaltungen eingebunden werden (Schulfest, Exkursionen, Wandertage, Abiball, Schüleraufsicht). 2007 wurde die Initiative unseres Schülerrates zur Einrichtung einer regelmäßigen Schülersprecherfortbildungsfahrt durch den Minister mit einem 1. Preis im Rahmen des Projektes "Demokratisch Handeln" ausgezeichnet.

Für Kooperation und Partizipation:

1. Kooperation mit Grundschulen
-Abstimmung schulinterner RLP
-Entwicklung gemeinsamer Lernstrategien
-Einsatz von Gymnasiasten in verschiedenen Projekten
2. Kooperation mit weiterführenden Schulen
-Zusammenarbeit zur Vorbereitung und Durchführung von Abiturprüfungen
-Sicherung von Lernqualität
3. Kooperation mit externen Partnern
praxisnahes Arbeiten erweitert die schulische Lernerfahrung, z. B. durch Projekte wie:
-Praxislerntag bei MTU
- Potenzialanalyse
- Projekttage mit sozialen Einrichtungen (pro Familia /Jugendclub u. ä.)
- ACC mit Betrieben des Umlandes - u. a. in Kooperation mit Rolls-Royce
- Religionsphilosofische Woche mit dem Amt für kirchliche Dienste

Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern - siehe Kooperationen
4. Partizipation
-Mitgestaltung der Schule - für Eltern und Schüler durch die Mitarbeit in den jeweiligen Konferenzen; für Lehrer durch die Mitarbeit im Fachbereich und durch schulinterne Fortbildungen

Für das Schulmanagement:

Aufnahme u. Klassen
Schwerpunkte zur Eignungsfeststellung: Arbeits- u. Sozialverhalten; sprachliches u. log. Denkvermögen, Fähigkeit zur eigenen Transferleistung.
Klassenbildung: Gleichverteilung festgestellter Leistungsfähigkeit und Geschlecht.
Vermeidung von Unterrichtsausfall - Es gibt zentrale Exkursions- u. Wandertage. Alle Schulfahrten wurden in einer Woche zentralisiert, in welcher nicht reisende Jahrgangsstufen fächerübergreifenden Unterricht z. T. in Projektarbeit gestalten. So fällt für keinen Schüler Unterricht aus.
Betriebspraktikum und Sportfest werden auf Termine mündlicher Prüfungen abgestimmt, so dass anfallende Ausfallzeit gesenkt werden kann.
Krankheitsbedingter Ausfall wird soweit als möglich vertreten. Verwendung des Schulbudgets - Die Schule erhält vom Schulträger einen eigenen Etat und verwaltet diesen selbst.
Fachkonferenzen planen gleichberechtigt. Die Schulkonferenz entscheidet über die Grundsätze der Verteilung und über Prioritäten.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.10.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

Entwicklungsschwerpunkte der pädagogischen Arbeit:
- Sicherung der Qualität von Unterricht
- Erarbeitung neuer Pläne für GK und LK für die GOST
- Implementation und Reflektion der Pläne in SekI (5-Punkt Programm, Medienkompetenz)
- Förderung und Entwicklung der sozialen Kompetenz der Schüler

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.10.2019



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