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Hermann-von-Helmholtz-Gymnasium Europaschule
Potsdam

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 13.12.2010 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Neben der Aneignung von notwendigem Wissen sollen zur Verwirklichung der pädagogischen Ziele der Schule alle Schüler zum aktiven Handeln in schülerorientiertem, projektbezogenen Unterricht ermutigt werden. Sie sollen Kreativität und Originalität entfalten, Kooperationsfähigkeit zeigen und im Unterricht Toleranz, Sachlichkeit und Kritikfähigkeit einüben.
Schülerinnen und Schüler sollen lernen, planvoll und zielgerichtet zu arbeiten, die Methoden der Informationsbeschaffung sinnvoll anzuwenden und auf der Grundlage gesicherter Kenntnisse Problemzusammenhänge zu reflektieren und zu beurteilen.
Schülerinnen und Schüler sollen gefördert und herausgefordert werden, ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten zu entfalten. Wir stärken Stärken und stützen jene, die Hilfe benötigen. Die Schule ist offen für pädagogische Innovationen und bemüht sich um eine sinnvolle Integration von Bewährtem und Neuem.
Viele musisch-ästhetische Angebote verbinden sich mit zweckrationalem Wissenserwerb.

Für das Schulleben:

Unsere Schüler sollen eine wissenschaftsbezogene Grundbildung erwerben und zugleich zu einer selbstständigen und verantwortlichen Lebensgestaltung befähigt werden. Die Schule fördert Begabungen.Wir sehen uns auch im täglichen Zusammenleben den Zielen der Toleranz, der
Weltoffenheit und der Leistungsbereitschaft verpflichtet. Schülerinnen und Schüler sollen den Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt nachkommen können, um diese mitzugestalten. Sie sollen ihre Entwicklung so selbstbestimmt wie möglich planen und realisieren. Schülerinnen und Schüler sollen ihren Standort und Standpunkt in der globalisierten Welt finden und die eigene Tradition und unser kulturelles Erbe in das gemeinsame Leben in Europa einbringen. Schule soll den Einzelnen erkennen lassen, dass das Zusammenwirken aller auch der Solidarität bedarf. Der Einzelne soll in der Lage sein, individuelle und gesellschaftliche Konflikte im Gespräch, gewaltlos und unter Vermeidung von Verletzungen auszutragen.

Für Kooperation und Partizipation:

Schüler, Eltern und Lehrkräfte nehmen aktiv und vertrauensvoll teil am Geschehen ihrer Schule und werden regelmäßig, z.B. im Elternbrief, über neue Entwicklungen informiert. In den schulischen Gremien werden die anstehenden Probleme diskutiert. Das oberste Schulorgan, die Schulkonferenz , trifft die grundlegenden Entscheidungen. Ihr arbeiten die Konferenzen der Eltern, der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler zu. Der Lehrerrat vertritt die Interessen der Lehrkräfte.
Da die Schule viele Kontakte nach außen hat und sich der Stadt und ihren Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen öffnet, kommt der Koordinierung der Aktivitäten und der Verflechtung der schulischen außerunterrichtlichen Aktivitäten mit dem Unterricht eine erhebliche Bedeutung zu.

Für das Schulmanagement:

Die Schule zeigt sich transparent, legt über die Verwendung der Mittel und den Einsatz
von Personalmitteln dem Kollegium, insb. dem Lehrerrat und der Schulkonferenz, kontinuierlich Rechenschaft ab. Die Schulleitung arbeitet eng mit den Gremien zusammen
und versucht auf der Grundlage einer fünfjährigen Mitgliedschaft im Schulversuch
-Erhöhung der Selbstständigkeit von Schulen- Ressourcen zu bündeln, die von den Gremien vorgegebenen Prioriäten umzusetzen und schulorganisatorisch durch die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Reibungsverluste zu minimieren. Die Schulleitung koordiniert die Arbeit der ständigen und ad hoc eingesetzten Arbeitsgruppen.
Die Schulleitung realisiert eine umfassende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern der Schule und dem Freundeskreis.
Die Schule bemüht sich darum, ihren Schülerinnen und Schülern möglichst viele außerunterrichtliche und außerschulische Angebote zu ermöglichen. Dafür stellt sie erhebliche Ressourcen zur Verfügung.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.11.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

- Päd. Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht und Erziehung. Die Schule hat sich bereits über ihr profilbestimmtes Fächerangebot verpflichtet, besond. Begabungen zu fördern und Interessen zu bündeln. Dieser Ansatz wird fortgeführt in der LuBK (seit 9 Jahren führt die Schule eine 5. Klasse) sowie in der Förderungen besond. Begabungen durch diff. Maßnahmen. Zugleich erfolgt ein Ausbau d. Hilfen, um Schwächen auszugleichen.
- Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel
Die Schule nutzt einerseits alle Möglichkeiten der Kontingentstundentafel, um Schwerpunkte zu setzen (außerunterrichtliche Flankierung), andererseits sichert sie über ihr Wahlangebot die Verflechtung der Zweige.
- Evaluation. Die Schule unterzieht sich der ext. Evaluation, andererseits der Selbstevaluation mit Hilfe der Bertelsmannstiftung (SEIS).
- Beteiligung an Schul- und Modellversuchen (MoSeS, LuBK)

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.11.2019



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