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Gymnasium auf den Seelower Höhen
Seelow

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 27.06.2017 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Der Unterricht ist die Hauptsache unserer Schule. Alle Schüler und Lehrer sind gemeinsam bestrebt, den Unterricht interessant, effizient und abwechslungsreich zu gestalten, so dass alle Beteiligten einen Gewinn an Wissen, Kompetenzen und Lebensqualität inmitten einer ange-nehmen Arbeitsatmosphäre erfahren. Unser Verständnis von Lernen bezieht sich sowohl auf kognitives, als auch auf soziales Ler-nen. Unsere Schüler sollen bei uns alle jene Kompetenzen entwickeln und ausbilden können, die ihnen ein selbständiges Denken und Handeln im Kontext lebenslangen Lernens ermögli-chen. Die Grundlagen für die Unterrichtsgestaltung sind neben den rechtlichen Bedingungen, Fanta-sie, Kreativität und Engagement seitens aller Akteure.

Für das Schulleben:

Wir wollen junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern, damit sie ihr Leben in unserer Gesellschaft kompetent und eigenständig gestalten können. Dafür bieten wir ihnen eine pädagogisch differenzierte, wissenschaftspropädeutische Allgemein-bildung, welche als solide Grundlage lebenslangen Lernens dient.
Einige unserer pädagogischen Schwerpunkte sind die Vorbereitung unserer Lernenden auf das Studium und die Berufsausbildung, ein möglichst breites Unterrichtsangebot ohne früh-zeitige Spezialisierung, das Verstärken des selbstregulierten bzw. eigenverantwortlichen Ler-nens und des vernetzten Arbeitens sowie ein differenzierterer Umgang mit Heterogenität. Das heißt u.a.:
 kleines Gymnasium – familiäre Atmosphäre - individuelle Zuwendung
 breites Unterrichtsangebot als Grundlage einer möglichst frühen Individualisierung der Stundentafel mit Blick auf die Anwahl der Fächer in der Sek II
 gemeinsames Lernen als didaktisches Prinzip (...)

Für Kooperation und Partizipation:

Die schule arbeitet mit zahlreichen regionalen und Überregionalen Partnern zusammen. die Zusammenarbeit erfolgt zur Brereicherung des Unterrichtes, des offenen Ganztags, im Rahmen der Umsetzung der ÜTs und der Berufs- und Studienorientierung. einige der Partner sind auf der Homepage verzeichnet.

Für das Schulmanagement:

Das Schulmanagement erfolgt aufgrund eines jährlich fortgeschriebenen Konzeptes, das die zeitlichen Abläufe jählich wiederkehrernder Prozesse smart beschreibt und strukturiert (z.B. Organisation ASOV. Zeugnisse, Schulfahrten, Schulbuchbestellungen, SBP, Wettbewerbe, usw.)

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 12.12.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

a) Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehrplan/schulinternen Curriculum einschließlich der Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gremienbeschlüsse
c) Maßnahmen zur individuellen Förderung in Unterricht und Schule und Berücksichtigung der gezielten Nutzung von digitalen Medien (Medienentwicklungsplanung)
e) Konzept für Berufs- und Studienorientierung als fester Bestandteil der unterrichtlichen Arbeit in der Sekundarstufe I und II,
g) Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern
h) Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Organisations- und Personalentwicklung

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 12.12.2019



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