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Marie-Curie-Gymnasium Ludwigsfelde Landkreis Teltow-Fläming
Ludwigsfelde

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 03.07.2007 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Die Schule verwirklicht weitgehend über den Unterricht die Bildungs- und Erziehungsziele.
Die Schülerinnen und Schüler werden darauf vorbereitet, sich in einer Welt zurechtzufinden, die von immer schnelleren und tiefgreifenderen Veränderungen geprägt ist.
Als Basis einer solchen Orientierung ist eine fundierte Allgemeinbildung unverzichtbar, bei der es vor allem um das Erlernen derjenigen grundlegenden kulturellen Fähigkeiten geht, die auch in einer Zeit schnellen Wandels ihre Bedeutung nicht verlieren.
Neben der Vermittlung solider Kenntnisse und Fähigkeiten in den einzelnen Fächern ist das Erlernen der elementaren Techniken geistigen Arbeitens wesentlich. Das "Lernen lernen" soll ein ständiger unterrichtsbegleitender Prozess sein.
Dabei will unser Gymnasium auf der Grundlage einer breiten Allgemeinbildung individuelle Schwerpunktsetzungen ermöglichen und besondere Interessen und Begabungen im Rahmen der uns gegebenen Möglichkeiten unterstützen und fördern.

Für das Schulleben:

Wichtig ist für uns die Identifikation mit unserer Schule durch die Entwicklung eines durch Offenheit, Respekt, Fairness und Toleranz getragenen Gemeinsinnes, der auch von außen positiv wahrgenommen werden kann. In vielfältigen schulischen Veranstaltungen und Projekten, basierend auf den verschiedenen Interesssen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler, werden deren Leistungen gewürdigt und Schule als Lebensraum entwickelt.

Für Kooperation und Partizipation:

Es ist unserer Schule gelungen, eine große Anzahl von Kooperationsvereinbarungen abzuschließen.
Diese Partner ergänzen eine lebensnahe und praxisorientierte Unterrichts- und Erziehungsarbeit und geben den Schülerinnen und Schülern Anregung und Unterstützung für die eigene Berufs- und Studienorientierung.
Unsere Schule bildet ein Modell einer demokratischen Gesellschaft.
Die Gestaltung des schulischen Lebens erfolgt durch Mitentscheidung und Mitverantwortung der Lehrkräfte, der Schülerinnen und Schüler sowie Eltern im Rahmen der Mitwirkungsrechte, welche durch das Gesetz über die Schulen im Land Brandenburg geregelt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen der Mitwirkung und der Rahmenlehrpläne bei der Auswahl von Unterrichtgegenständen und Unterrichtmethoden beteiligt werden.
Die am schulischen Leben beteiligten Personen verständigen sich regelmäßig über die geltenden Normen und Regeln des demokratischen Rechtsstaates.

Für das Schulmanagement:

Engagement, Motivation und gute Koordination zeichnen die Arbeit der Schulleitung aus. In enger Zusammenarbeit mit dem Schulträger entwickelt die Schulleitung eine an den neuen Medien orientierte inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung des Schullebens und stellt sich stets den aktuellen Anforderungen. Sie arbeitet eng mit den schulischen Mitwirkungsgremien zusammen, fördert die Eigenverantwortung der Fachbereiche und die Selbstständigkeit der Schülervertretung. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, werden diese zeitnah gelöst, wobei im Sinne im Sinne unseres positiven Schulklimas der Grundsatz gilt, dass Konfliktvermeidung vor Konfliktbewältigung angestrebt wird.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 25.10.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

- Keine Angaben -

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 25.10.2019



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