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Goethe-Oberschule Kremmen
Kremmen

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm noch nicht verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Der Unterricht ist integrativ gestaltet. Im Rahmen des Gemeinsamen Lernens werden auch Kinder mit Förderbedarf integriert. Der Unterricht wird permanent differenzierend gestaltet. Das Förderband bietet zusätzliche punktgenaue Förderung.
Leistungsbereitschaft und selbstständiges Lernen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Wie entwickeln sowohl Selbstständigkeit als auch Teamfähigkeit.
Der Schwerpunkt der Unterrichtsgestaltung ist ein fächerübergreifender und fächerverbindender Unterricht, der lebensnah gestaltet ist.
Besondere Beachtung findet die Förderung der Sprach- und Lesekompetenz.

Für das Schulleben:

Unsere Schule trägt zur Erziehung von toleranten, hilfsbereiten und rücksichtsvollen Kindern und Jugendlichen bei.
Im Rahmen des Ganztages bieten wir attraktive Angebote während und nach der Unterrichtszeit an.
Unsere Schule öffnet sich für Interessierte und Besucher zu verschiedenen Gelegenheiten, die traditionell jährlich stattfinden.
Die Schule betreibt eine intensive Elternarbeit.

Für Kooperation und Partizipation:

Die Schule arbeitet eng mit der Schulsozialarbeit zusammen. Eine enge Zusammenarbeit gibt es auch mit der Grundschule, die sich im Hause befindet. Eine Kooperation existiert auch mit der Agentur für Arbeit sowie mit einer Reihe von betrieben, die uns im Rahmen des BSO stark unterstützen.
An der Schule lernen neben Kindern ohne besonderem Förderbedarf auch Kinder mit eben diesem. Sie lernen gemeinsam im Klassenverband. Kinder mit erhöhtem Sprachlernbedarf und Migrationshinergrund werden grundsätzlich in die Klassen integriert.

Für das Schulmanagement:

Neben der Schulleitung gibt es zur Steuerung ein Team, das sich aus den AG-Leitern und den FK-Vorsitzenden zusammensetzt. Zwischen Schulleitung und Kollegium besteht jederzeit die Möglichkeit eines reger Austauschs. Die Kommunikation erfolgt offen und konstruktiv.Durch eine klare Aufgabenzuweisung und - beschreibung soll die Qualitüt der Unterrichts- und Erziehungsarbeit gewährleistet werden.
Das Kollegium wird zur ständigen Fortbildung ermuntert. Angestrebt wird auch die ständige multiplkatorische Verbreitung der Fortbildungsinhalte. Die Möglichkeit zur kollegialen Hospitation wird jedem Kollegen gegeben. Angebote des BUSS-Systems werden genutzt.
Die schule evaluiert intern über Befragungen oder Leistungsauswertungen sowie extern über die Schulvisitation. Die Möglichkeiten des ISQ-Portals werden genutzt.
Mit der Schulaufsicht steht die Schule ständig in Kontakt.
Die Schulleitung evaluiert fortlaufend die Personalbedarfe und sorgt für einen möglichst optimalen Personaleinsatz.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 16.01.2020

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

-Konzept der Berufs- und Studienorientierung als fester Bestandteil der unterrichtlichen Arbeit
-Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel zur besonderen Ausprägung eines eigenen Profils
-Maßnahmen zur individuellen Förderung in Unterricht und Schule und Berücksichtigung der gezielten nutzung von digitalen Medien (MEP)
-Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie die erforderlichen Maßnahmenzur Organisations- und Personalentwicklung

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 16.01.2020



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