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Gesamtschule "Immanuel Kant" mit gymnasialer Oberstufe
Falkensee

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 19.10.2017 verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Wir fördern und fordern in besonderem Maße die Entfaltung der individuellen Fähigleiten, Begabungen, Interessen und Neigungen unserer SchülerINNEN und stärken ihre Selbstständigkeit, Mündigkeit und Selbstverantwortung. Dabei wahren wir die Chancengleichheit für jeden Schüler.
„Der Schüler soll nicht Gedanken, sondern denken lernen. Man soll ihn nicht tragen, sondern leiten, wenn man will, dass er in Zukunft von sich selbst zu gehen geschickt sein soll.“ Diese Worte Immanuel Kants zum Auftrag der Schule entsprechen dem pädagogischen Blick unserer Zeit und den an unserer Schule bevorzugten pädagogischen Grundsätzen. Unsere Schüler sollen zu Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten gelangen, ohne dass wir sie ihnen beibringen, vielmehr sollen sie diese erwerben.
Auch J.A. Komensky trifft unseren pädagogischen Blick: „Es ist nicht nötig, in den Menschen etwas von außen hineinzutragen. Man muss nur das, was in ihm beschlossen liegt, herausschälen, entfalten und im Einzelnen aufzei...

Für das Schulleben:

Wir fördern und fordern eine gewaltfreie und positive Atmosphäre, in der unsere Schüler leben und lernen. Lehrer, die Schüler der Oberstufe und Eltern dienen als Vorbilder für traditionelle Werte wie Respekt, Höflichkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Fleiß und Achtung von Strukturen und Ordnung. Wir leben als „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ in besonderem Maße Offenheit und Toleranz. Wir gestalten unsere Schule mit einem vielfältigen bunten Schulleben zu einem erweiterten Lernort, an dem man sich gerne aufhält, lernt und arbeitet. Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern mit dem Konzept der offenen Ganztagsschule vielfältige Möglichkeiten zur Unterstützung schulischen Lernens sowie eine interessante Freizeitgestaltung. Wir unterstützen die Eltern bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und leisten einen Beitrag für familienergänzende und familienunterstützende Erziehung.

Für Kooperation und Partizipation:

Schule kann nur mit Beteiligung von Schü¬ler/innen und Eltern funktionieren.
Bei allen Fragen der schulischen Entwicklung beteiligen sich unsere Gremien sehr rege, und wir sind als Schule stolz auf dieses Zeichen der Identifi¬kation. Die Arbeit der Gremien wird von Seiten der Schulleitung aktiv unterstützt, indem Informationen gegeben werden und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
Eine aktive Schülerkonferenz ist uns eine Herzensangelegenheit. So ist die Integration der alle zwei Monate stattfindenden Schülerkonferenzen der Sekundarstufe I und II in den Schuljahresarbeitsplan inzwischen selbstverständlich. Die Schülervertreter haben in der Schule ein eigenes Büro mit Sprechzeiten. Wir leiten unsere Schüler in ihrem demokratischen Mitwirkungshandeln an und unterstützen.
Um den Anforderungen an modernen Unterricht zu entsprechen, erschließen wir außerschulische Lernorte und lassen Eltern und Experten Unterricht und Schulalltag über Kooperationsvereinbarungen mit gestalten.

Für das Schulmanagement:

Durch ein gutes Schulmanagement schaffen wir uns effektive Arbeitsstrukturen und klare Organisationsformen und fördern dabei eine aktive Beteiligung von Lehrkräften, Schülern und Eltern am Prozess unserer Schulentwicklung.
Die zeitliche und organisatorische Planung des Schuljahres ist stabil und verlässlich.
Im großen allgemeinen Arbeitsplan für die Schule, der für alle zugänglich auf der Homepage veröffentlicht wird, finden sich Termine wie Zeugnisse, Prüfungen, Infonoten, Elternsprechtage, Lehrerkonferenzen, Dienstberatungen und Ferien. Ebenso online verfügbar sind Monatsarbeitspläne, Prüfungspläne für Abitur und P10, Klausurpläne, Lehrersprechzeiten. Der aktuelle Vertretungsplan, der Stundenplan, die Wochenübersicht können von Schülern, Eltern und Lehrern jederzeit online eingesehen werden.
Blockunterricht, Fachraumkonzept, Vertretungskonzept, Hausaufgabenkonzept, Kollegiale Unterrichtshospitationen, klar festgelegte Aufgabenverteilung im gesamten Lehrkräfteteam

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.10.2020

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

1. Stärkung der Medienkompetenz der Lehrkräfte und SchülerINNEN, Digitalisierung, Anwendung der Lernplattform Moodle und Videountericht, FOBI Lehrkräfte
2. Weiterführung und Ausbau bestehender Kooperationen Schule-Wirtschaft zur Berufs- und Studienorientierung, Schülerfirmen und Schülergenossenschaft
3. Wettbewerbskultur schulintern und schulübergreifend (Jugend debattiert, Poetry Slam, Informatik.Biber, Sport, Musik, Kunst
4. Stärkung der demokratischen Mitwirkungskultur, FOBI Schülervertreter

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.10.2020



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