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Grundschule "Anna Karbe"
Gramzow

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 16.01.2017 verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Grundlage unserer pädagogischen Arbeit, die auf eine fachliche und soziale Bildung aller Schüler gerichtet ist, sind die Rahmenlehrpläne und das schulinterne Curriculum. An der Entwicklung der Lern- und Leistungsfähigkeit der Schüler arbeiten wir mit unterschiedlichen Lehr- und Lernmethoden. In den Bildungs- und Erziehungsprozess sind Eltern, Kooperationspartner, Vertreter des öffentlichen Lebens, außerschulische Lernorte und Medien einbezogen. Die Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund liegt uns sehr am Herzen: beim Erlernen der deutschen Sprache, aber auch im Bereich der Integration dieser Kinder in das Schulleben.
Seit dem 01.08.2018 sind wir Schule für gemeinsames Lernen und so ist die Arbeit mit den individuellen Lehrplänen durch unser gesamtes Team ein großer Schwerpunkt.

Für das Schulleben:

Durch die Schaffung eines angenehmen und von Toleranz geprägten Klimas an unserer Schule wollen wir erreichen, dass sich alle Schüler an unserer Schule wohlfühlen und gut lernen können. Die Kinder lernen miteinander und voneinander. Feste Regeln, die die Schüler kennen, helfen ihnen bei der Orientierung und im Umgang miteinander. Sie beteiligen sich verantwortungsbewusst und aktiv am schulischen Leben. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5/6 übernehmen Verantwortung als Mitgleider der Ordnungsgruppe und unterstützen so die Pausenaufsicht. Die 6. Klasse organisiert den Schulfasching und unterstützt das Kollegium bei der Durchführung der Schulhausrallye für die Vorschüler, aber auch bei der Durchführung anderer schulischer Vorhaben wie das Sport- oder Kinderfest.

Für Kooperation und Partizipation:

- enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kooperationspartnern, Lehrern, Horterziehern, Kitaleiterinnenund -erzieherinnen sowie dem Schulträger, um gemeinsame Erziehungsziele
abzustimmen und festzulegen
- regelmäßige Kommunikation zwischen den an der Erziehung Beteiligten
- Nutzen außerschulischer Lernorte

Für das Schulmanagement:

Die Pädagogen handeln einheitlich und bilden sich regelmäßig fort. Ein wesentlicher Schwerpunkt in unserer pädagogischen Arbeit ist die regelmäßigere Evaluation im Kollegium, mit den Schülern und Eltern. Die Schulleitung fördert ein offenes und konstruktives Klima an der Schule. Alle Mitglieder des Kollegiums bringen ihre Ideen und Erfahrungen ein zur Verbesserung der Unterrichtsqualität. Gemeinsam arbeiten wir an der Erstellung der Fachpläne bzw. der fachbezogenen Festlegungen unter der Leitung unserer Steuergruppe. Auch die Erstellung der individuellen Förderpläne erfolgt im Team.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2018

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

- Evaluationskriterien, mit denen die Schule schulbezogene oders schulübergreifende Qualitätsstandards beurteilt und die Annäherung an die vereinbarten Ziele misst
- pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung
- Kooperation zwischen Lehrkräften, der Heilpädagogin, der pädagogischen Unterrichtshilfe und dem sonstigen pädagogischen Personal
- Leitideen und Grundsätze zur Umsetzung der neuen Rahmenplanvorgaben zu einem schulinternen Curriculum einschließlich der Grundsätze der Leistungsbewertung auf der
Grundlage der schulischen Gremienbeschlüsse

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 15.11.2018



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