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Oberschule am Rollberg
Bernau bei Berlin

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 08.06.2011 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Erziehung heißt:?die Gemüter junger Menschen in Unruhe versetzen und ihren
Wissensdurst wecken? Robert M.Hutchins
? Wir fördern die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen.
? Wir befähigen die Schüler zum selbständigen Arbeiten.
? Wir erziehen zu tolerantem demokratischen Verhalten und zur kritischen Auseinandersetzung.
? Wir ermuntern die Schüler, soziale Verantwortung zu übernehmen.

Für das Schulleben:

Obwohl unsere Schule etwas abseits des Stadtkerns angesiedelt ist, ist sie sowohl für Bernauer
Schüler als auch für Fahrschüler gut zu erreichen. Kein ankommender Schüler muss
morgens oder nach Unterrichtsschluss, wenn er es nicht selbst möchte, außerhalb unseres
Hauses zubringen. Bedingt durch unsere Ganztagsangebote besteht die Möglichkeit , AGs
zu besuchen bzw. die AST-oder Förderstunden zu nutzen . Mit Schülern , Eltern und Lehrern
wurden gemeinsam Regeln für ein kameradschaftliches Miteinander aufgestellt.
Dieses gemeinsame Miteinander findet seinen Ausdruck z.B. in folgenden Aktivitäten:
- Vorbereitung und Durchführung vieler Projekte ( s. SjAp. )
- Malern von Klassenräumen
- Gestaltung des Tages der offenen Tür
- Sportfeste , Duathlon , Teilnahme an regionalen u. überregionalen Aktivitäten
- Theater in der Schule
- Berufsvorbereitung und Praxislernen in allen Klassenstufen (IOS, Arbeitsagentur)
- Intensive Elternarbeit und Beratung ...

Für Kooperation und Partizipation:

Zur Erweiterung des Bildungsangebotes unserer Schule gibt es eine Reihe von Kooperationen
und Partnerschaften im außerschulischen und berufspraktischen Bereich. Gute Kontakte
und Beziehungen bestehen seitens der Schule zu regionalen und überregionalen Partnern in
Bezug auf das Schülerpraktikum und spätere Lehrstellen. Kooperationen zu Vereinen und
Jugendeinrichtungen der Stadt Bernau gibt es seit vielen Jahren. Projekte, Unterrichtsangebote
und Arbeitsgemeinschaften auf sportlichem und naturwissenschaftlichem Gebiet ergänzen
so den Schulalltag.
Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern wird in vielfältigen Formen die Möglichkeit der Partizipation gegeben (z.B. Gremienarbeit, Befragungen, Stammtische, Sprechtage, ...)

Für das Schulmanagement:

Die Gesamtverantwortung für die Schule und all ihren Aktivitäten trägt die Schulleitung.
Die Schulleitung arbeitet mit allen Gremien auf der Grundlage der bestehenden Gesetze
und Verordnungen eng zusammen. Sie plant den Personaleinsatz in der Schule und gibt
positive Impulse für die weitere Entwicklung der Schule. Dabei werden eigene Zielstellungen
und Erwartungen offengelegt. Entscheidungen werden, wenn möglich, gemeinsam mit den
Mitarbeitern diskutiert und abgestimmt. Die Einhaltung wird kontrolliert und gegebenenfalls
korrigiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die ständige Fortbildung der Mitarbeiter auf pädagogischem
und fachlichem Gebiet. So werden weiterhin thematisierte Fortbildungen im Rahmen der SCHILF angeboten. Dadurch lernen die Pädagogen der Schule die neusten Entwicklungen und Erkenntnisse auf dem Gebiet der Psychologie und Pädagogik kennen und anzuwenden.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 18.09.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

Aufbau des Grundschulzweiges ab dem Schuljahr 2013/2014 beginnend mit zwei 1. Klassen

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 18.09.2019



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