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Dr.-Wilhelm-Polthier-Oberschule Wittstock
Wittstock/Dosse

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 29.09.2015 verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Unsere Schule konzentriert sich auf bestimmte Entwicklungsschwerpunkte, die den Schülern helfen sollen, das Lernen zu lernen. Abgesehen von der Differenzierung, die der integrativen Unterrichtsorganisation an einer Oberschule ohnehin inhärent ist, schaffen wir eine anregende Lernumgebung, wollen über eine veränderte Aufgabenkultur die Bedeutsamkeit der Unterrichtsinhalte für den Schüler erhöhen und ihm gleichzeitig mehr Eigenverantwortung übertragen. Fördermöglichkeiten für bestimmte Schülergruppen helfen,
individuelle Lernvoraussetzungen zu berücksichtigen.

Für das Schulleben:

Das Ziel, die Schule zu einem positiven sozialen Erfahrungsraum werden zu lassen, bestimmt unser schulisches Miteinander. An der Schaffung einer freundlichen, belohnenden und unterstützenden Atmosphäre arbeiten Lehrer, Eltern und Schüler eng zusammen. Die Einhaltung eines klaren Regelwerks ist dabei notwendig. Abgesehen von einer neuen Hausordnung, der Organisation der Pausenaufsicht mit älteren Schülern und der Einführung des Anti-Bullying-Konzepts bilden wir Streit-Schlichter aus und unterstützen die Schulsozialarbeit intensiv.

Für Kooperation und Partizipation:

Wir versuchen, uns dem Gemeinwesen und der Kommune insoweit zu öffnen, dass sich zum einen die Schüler als integraler Bestandteil eines großen Ganzen fühlen, zumanderen aber auch der Schulträger Unterstützung erfährt bei kommunalen Ereignissen wie dem Stadtfest, dem Familientag, dem Frühjahrsputz oder dem Weihnachtsmarkt.

Für das Schulmanagement:

- Keine Angaben -

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 14.07.2017

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

Der Entwicklungsschwerpunkt a) mit den Grundsätzen zur Umsetzung der Rahmenplanvorgaben zu einem schulinternen Lehrplan nimmt momentan einen zentralen Platz in unserer schulischen Arbeit ein. Die Vorbereitung auf den Ganztagsbetrieb in der Jahrgangsstufe 7 löst ein ungeahnt umfassende Debatte über
vielfältige Differenzierungs- und Individualisierungsmöglichkeiten über Praxisrelevanz von Lerninhalten und die Notwendigkeit der Vermittlung sozialer Kompetenzen aus.
Auch der Punkt b) zur Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel zur Ausprägung eines eigenen Profils ist für uns relevant. Das Praxislernkonzept nimmt einen großen Raum innerhalb unserer Profilierung ein. Dementsprechend wichtig ist auch unser umfassendes Konzept zur Berufs- und Studienorientierung (Pkt.e). Die Gestaltung der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern
erweist sich als unabdingbar für eine attraktive Ganztagsschule und in der Berufsorientierung (Pkt.g)

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 14.07.2017



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