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Thomas-Müntzer-Grundschule
Walsleben

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm noch nicht verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

- Öffnung des Unterrichts (siehe Lehr- und Lernformen)
- Binnendifferenzierung / innere Differezierung
- fachübergreifender und - verbindener Unterricht
- verstärkt Partner- und Gruppenarbeit
- Lese-, Rechtschreib- u. Medienkompetenz stetig entwickeln
- Projekttage / Methoden des kooperativen Unterrichts anwenden
- Entwicklung von Sach-, Methoden-, Sozial-und Personalkompetenz
- Integration von Lernspielen
- Lernen und entspannen durch Bewegung
- Schulung von Fein- und Grobmotorik
- Erstellen von Lern- und Förderplänen im Team
- Nachteilsausgleiche für Lernerfolge geben
- Einsatz von Fördermaterial bei LRS, Rechenschräche AD(H)S

Für das Schulleben:

Heterogenität unter der Schülerschaft gilt als selbstverständlich und prägt unsere Schul- und Unterrichtskultur. Ein verständnisvoller Umgang mit Verschiedenheit wird in der Schulgemeinschaft bei SuS und Eltern beständig kommuniziert und umgesetzt. Das soziale Lernen wird bei den SuS besonders geschult.
Für uns ist es selbstverständlich, das SuS mit den Förderschwerpunkten L, S, E bei Partner- und Gruppenarbeit integriert werden, an allen AGs teilnehmen und unsere Schule in der Öffentlichkeit vertreten. Dadurch fördern wir die gegenseitige Akzeptanz und Anerkennung, aller SuS. Sensibilisierung unserer SuS für das Leid anderer Kinder in Deutschland und anderen Ländern. Auch ist uns das Zusammenhalten über Klassengrenzen hinweg sehr wichtig.

Für Kooperation und Partizipation:

Kooperation und Partizipation sind die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches und einheitliches Bilden und Erziehen. Deshalb erachtet es z. B. jede Lehrkraft für wichtig
- interessiert und aktiv an Besprechungen teilzunehmen
- Festlegungen einzuhalten und umzusetzen
- Fragen und Probleme offen auszusprechen
- Hilfe und Ratschläge zu akzeptieren
- den Kollegen bei Problemen zu helfen
- Hospitationen als Mittel zur Verbesserung des Unterrichts zu akzeptieren.
Jedem ist klar, Schule funktioniert durch Teamarbeit.

Für das Schulmanagement:

pädagogische Grundorientierung - Schulmanagement
-Hinwirken auf Sicherung und Entwicklung der Unterrichts- und Erziehungsarbeit durch Unterstützung der Lehrkräfte, der Kooperationspartner und des sonstigen Schulpersonals
- konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern, schulischen Gremien, dem Schulträger
- Organisation von Fortbildung des Lehrerkollegiums und der einzelnen Lehrkräfte
- durch sinnvolle Vertretung Unterrichtsausfall vermeiden
- qualitativ hohe Arbeit der Fachkonferenzen einfordern
- Verantwortlichkeiten innerhalb des Kollegium werden festgelegt
- Anleitung bei und Überprüfung durch Hospitationen der Entwicklungsschwerpunkte
- Förderung der kollegialen Absprachen zum Unterricht und zur Förderung der Entwicklung
- Ausbildung eines gemeinsamen Verständnisses von gutem Unterricht
- Weiterentwicklung der Zusammenarbeit Kita ? Schule
- Evaluation zur Qualitätssicherung und ? steigerung
- Fürsorgepflicht für die Gesunderhaltung der Kollege

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2020

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

Entwicklungsschwerpunkte

c) Maßnahmen zur individuellen Förderung im Unterricht und Schule und Berücksichtigung der gezielten Nutzung von digitalen Medien/ Medienbildung
f) Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit SuS sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung für Bildung und Erziehung
g) Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern
h) Beratungs- und Fortbildungsbedarfe sowie erforderliche Maßnahmen zur Organisations- und Personalplanung

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2020



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