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Käthe-Kollwitz-Grundschule
Nauen

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 19.05.2011 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Soziales Lernen als auch selbständiges und selbstverantwortliches Lernen müssen gefördert werden, um ein lebenslanges Lernen gewährleisten zu können. Daher ist das Ziel unserer pädagogischen Arbeit die Entwicklung der Handlungskompetenz bei unseren Schülern. Kompetentes Handeln erfordert vom Einzelnen ein Zusammenwirken von Leistungs- und Verhaltensdispositionen, also von kognitiven und sozialen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Gewohnheiten und Einstellungen. Seine Schwerpunkte setzt die Käthe- Kollwitz-Grundschule in der Förderung der Fähigkeiten und Bereitschaft der Schüler und Schülerinnen:
Kooperation und Umgang miteinander (soziale Kompetenz)
Stärkung von Lern- und Leistungsbereitschaft (Personalkompetenz)
Lernen lernen (Sach- und Methodenkompetenz)

Für das Schulleben:

Als traditionsreiche Schule bewahrt die Käthe-Kollwitz-Grundschule Altes und Bewährtes, stellt sich den Herausforderungen der Gegenwart und befähigt ihre Absolventen, künftige Herausforderungen zu bewältigen. In der schulischen Arbeit sind die Bildungs- und Erziehungsaufgaben untrennbar miteinander verbunden. Sie beeinflussen sich wechselseitig und haben im Wissen, Können und Verhalten der Lernenden ihre Bezugspunkte. Die Schülerinnen und Schüler sollen eine wissenschaftsbezogene Grundbildung erwerben. Gleichzeitig sollen sie zu einer selbständigen und verantwortlichen Lebensgestaltung befähigt werden. Grundsätzlich gilt an unserer Schule: Jeder arbeitet, wie er kann. (K.Kollwitz 1922)

Für Kooperation und Partizipation:

Mit den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler arbeiten wir auf konstruktive Weise zusammen. Sie sind aktive Partner bei der Gestaltung und weiteren Entwicklung des Schullebens.
Die an der Schule tätigen ErzieherInnen sind fest in die Organisation der pädagogischen Arbeit eingebunden.
Wir pflegen aktive partnerschaftliche Beziehungen zu unseren außerschulischen Kooperationspartnern und den Schulen im näheren Umfeld.

Für das Schulmanagement:

Im Rahmen unseres Ganztagsangebotes bekommen alle Schülerinnen und Schüler
die Chance zur Gestaltung einer neuen Lernkultur. In Einbindung aller Beteiligten (LehrerInnen, Erzieherinnen, Kooperationspartner, Honorarkräfte) erfahren sie Schule als attraktiven Lern- und Lebensort.
LehrerInnen und ErzieherInnen streben eine Balance zwischen lehrerzentrierten Vermittlungsphasen und selbstgesteuerten individuellen Lernzeiten zur individuellen Förderung an.
Eine enge Zusammenarbeit mit den Kitas der Stadt erleichtert den Lernanfängern den schulischen Einstieg.
Gemeinsam mit den weiterführenden Schulen der Stadt und dem Schulträger gewährleisten wir für die Schüler der Jahrgangsstufe 6 einen gut vorbereiteten Übergang in die Sekundarstufe I.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.06.2017

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

- Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zum schulinternen Curriculum
- Förderung sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler
- Maßnahmen zur individuellen Förderung im Unterricht und Schule
- Pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen des Unterrichts

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.06.2017



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