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Grundschule am Lindenplatz Nauen
Nauen

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 30.05.2002 verabschiedet.

(Link zum Schulprogramm)

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Die Grundschule am Lindenplatz ist eine offene, innovative Schule mit den Schwerpunkten "Bewegtes Lernen", "Digital- mediales Lernen" und "Soziales Lernen" in allen Bereichen. Unser Ziel ist es, das Schulleben und die Schule als gemeinsamen Lern- und Lebensort in Zusammenarbeit mit allen an Schule Beteiligten, zu gestalten.
Den Schülerinnen und Schülern (SuS) soll ein erfolgreiches Lernen in ihrem individuellen Entwicklungsstand ermöglicht werden.
Wir legen Wert auf einen freundlichen und respektvollen Umgang miteinander.
Durch Kooperationen mit verschiedenen Partnern schaffen wir Strukturen, die den SuS die Entfaltung ihrer Persönlichkeit nach ihren individuellen Bedürfnissen ermöglicht. Die Gestaltung des Unterrichts orientiert sich an den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der SuS. Im Unterricht wird ein Bezug zur kindlichen Lebenswelt hergestellt, der die Freude am Lernen erhält und die SuS zum selbstständigen, zielorientiertem Lernen befähigt.

Für das Schulleben:

Bewegung wird wie die Vermittlung grundlegender individueller Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenz an unserer Schule groß geschrieben. Wir berücksichtigen bewusst Bewegungsbedürfnis der SuS. Wir integrieren Entspannung und Bewegung als didaktisch-methodisches Element wohl wissend, dass nur ein ausgeglichenes Zusammenspiel davon eine gesunde Entwicklung garantiert. Es gibt die Möglichkeit für SuS mit motorischen Defiziten am Sportförderunterricht teilzunehmen.
An unserer Schule wird kreidefrei unterrichtet. Alle Klassen- und Fachräume sind mit interaktiven Smartboards ausgestattet. Kompetenzorientiertes Lernen wird mit Snappet-Tablets unterstützt. In Klasse 3 wird SuS Grundkenntnisse am PC vermittelt. Seit 2016/17 erhalten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen Unterricht in Medienkunde.
Ein vielseitiges und bewegungsförderndes Schulleben, das sich auf eine enge Zusammenarbeit von SuS, Eltern und Lehrern aufbaut, ist uns schon immer wichtig gewesen.

Für Kooperation und Partizipation:

Unsere Schule bildet eine pädagogische Gemeinschaft. Wir legen Wert auf eine lebendige Kooperation und Kommunikation im Kollegium im Hinblick auf ein gemeinsames Handeln, eine innovative Unterrichtsgestaltung und eine hohe Unterrichtsqualität.
Wir legen Wert auf eine vertrauensvolle Kooperation mit den Eltern als zentrale Voraussetzung und wichtigem Grundstein für die optimale Entwicklung eines jeden Kindes.
Lehrer/innen und SuS kooperieren im Unterricht im Hinblick auf die Entwicklung gegenseitiger Wertschätzung, Toleranz, Respekt und Höflichkeit als Basis für konzentriertes Lernen.
Wir legen Wert auf die Kooperation mit den Kindergärten, Grundschulen und weiterführenden Schulen, um die Unterrichtsqualität weiter zu entwickeln und Nutzen Kooperationen mit den Freien Trägern der Wohlfahrtsverbände, ASB und Caritas, sowie mit der DAK und und Cleven- Stiftung für den Schwerpunkt "Bewegtes Lernen".

Für das Schulmanagement:

Die Schulleitung
- trägt die Gesamtverantwortung für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit an der Schule,
- nimmt diese Aufgabe im Zusammenwirken mit den Lehrkräften, den Eltern, den Schülerinnen und Schülern und dem Schulträger wahr,
- gestaltet die Entwicklung der Schule als lernende Organisation und fördert die Bildung eines pädagogischen Grundkonsens,
- organisiert die Aktivitäten an der Schule für die Entwicklung ihres Schulprogramms mit der Formulierung für die pädagogischen Ziele und Schwerpunkte für ihre Arbeit,
- gewährleistet, dass die geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften in der Schule eingehalten werden.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.11.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

1) pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung,
2) Leitideen und Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehrplan einschließlich der Grundsätze zur
Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gremienbeschlüsse,
3) Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern,
4) Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Organisations- und Personalentwicklung.

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 19.11.2019



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