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Europaschule Regine Hildebrandt Grundschule Cottbus
Cottbus

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm noch nicht verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Im Mittelpunkt stehen unsere Bemühungen für eine moderne, zeitgemäße und zukunftsfähige Bildung und Erziehung.
Unter moderner, zeitgemäßer und zukunftsfähiger Bildung verstehen wir individualisierte, an den Kompetenzen der Schüler orientierte, unter Nutzung moderner Medien geplanten Unterricht. Bei uns wird dieser Prozess in starkem Maße von den unterschiedlichen Lern- und Lebenssituationen der Eltern und ihrer Kinder beenflusst.Deshalb widerspiegelt der Unterricht bei uns insbesondere die systematische Entwicklung und Förderung der Lernkompetenz insbesondere in den Bereichen Selbststeuerung, Eigenverantwortlichkeit und Motivation. Der Unterricht bemüht sich der Heterogenität der Schülerschaft Rechnung zu tragen. In den Klassen und Gruppen wirken deshalb oftmals mehrere Pädagogen oder Unterrichtsbegleiter zusammen. Alle Kinder werden gemeinsam in heterogenen Klassen unterrichtet. Stichpunkte: Rhythmisierung, Nutzung Lernzeit, lernfördernde Umgebung, unterschiedliche Arbeitsformen,...

Für das Schulleben:

An unserer Schule werden alle Kinder mit Einschränkungen im Lernen, der Sprache und im emotional-sozialem Bereich unterrichtet. Auf Wunsch der Eltern besuchen auch Kinder mit Störungen im Bereich Sehen, Hören, Autismusspektrum und Geistige Entwicklung unsere Einrichtung, soweit wir die Voraussetzungen dafür gewährleisten können. So sind die Häuser B und C z.B. noch nicht behindertengerecht rekonstruiert. Die schulischen Angebote incl. des Ganztagsprofils als Verlässliche Halbtagsgrundschule müssen diesen Anforderungen gerecht werden. Hier spielt vor allem die Erziehung zur Toleranz eine entscheidende Rolle. Dies betrifft nicht nur Kinder mit behinderungen und einschränkungen, sondern auch Kinder mit einem anderen kulturellen Hintergrund oder Migranten. Nach dem Motto:"Es gibt Dinge, die hat ein Kind nicht zu verantworten." wird das Schulleben unter Mitsprache und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Kooperationspartnern gestaltet.

Für Kooperation und Partizipation:

"Wer in ganz Europa leben, studieren und arbeiten will, muss auf ein Leben in europa vorbereitet sein." Dieses unser Motto begleitet uns als Europaschule und bildet den Mittelpunkt unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit. Dies gelingt nur durch Zusammenarbeit, durch sachliche Auseinandersetzung, durch Argumentationsaustausch, durch Achtung der Meinung des anderen. Aus dem Grunde erstreiten wir uns nicht nur Meinungen in den Gremien, sondern nutzen auch unseren Schulförderverein als vereinigendes Band zwischen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern. Wir wertschätzen Sponsoren, Unterstützer und Freunde unserer Schule und Kooperationspartner. Neben den gesetzlich vorgegebenen Gremien gibt es bei uns Arbeitsgruppen und Arbeitskreise, Teamtreffen und ein Kinderparlament. Egal ob Schulhofgestaltung oder Soalranlage, Sponsorenlauf oder Spendenübergabe, Schulpartnerschaften oder Ganztagsangebote, alle Beteiligten sprechen mit und bringen sich ein.

Für das Schulmanagement:

Das Schulmanagement findet die Anerkennung der allermeisten Beteiligten. Das zeigen die Ergebnisse der Visitation, Befragungen und Evaluation. Dabei geht es insbesondere um die Schaffung von Voraussetzungen für die verknüpfte Arbeit der unterschiedlichen Professionen an der Schule, der Einbeziehung der Kinder, Eltern, Kooperationspartner, Ämter, Sponsoren - eigentlich die Bündelung der Kräfte auf ein gemeinsames Ziel. Das Management bemüht sich die Voraussetzungen für die pädagogischen Prozesse zu schaffen. Gleichzeitig werden den Mitwirkenden am Prozess verantwortliche Aufgaben übertragen, die die Stärken und Schwächen des Einzelnen berücksichtigt, ihm aber mit der verantwortung auch viel Entscheidungsfreiheit innerhalb des verabredeten Prozesses einräumt. Das schafft Eigeninitiative und setzt schöpferische Kräfte frei. Dem trägt unser Organigramm Rechnung.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.09.2021

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

1. Im Ganztagskonzept ist die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler verankert.
2. Lehrer und Lehrerinnen, Erzieher und Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen, Heilpädagogen und -Pädagogen und weitere pädagogische Professionen der Schule stimmen den Einsatz von Methoden und Instrumenten zur individuellen Förderung im Fachunterricht und in den Ganztagsangeboten ab.
3. In den Ganztagsangeboten werden Lernstrategien gefördert.
4. Die Schule fördert im Unterricht und in den Ganztagsangeboten systematisch die Wahrnehmung und Entwicklung von Interessen der Schülerinnen und Schüler

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.09.2021



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