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Schule im Nibelungenviertel Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "Lernen"
Bernau bei Berlin

Schulprogramm

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 15.01.2018 verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Im Mittelpunkt steht die sonderpädagogische Förderung und Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler.
Sie werden entsprechend ihren individuellen Leistungsfähigkeiten gefördert. Die sonderpädagogische Förderung unterstützt die Schüler dabei,
? individuelle Stärken zu entdecken,
? Verzögerungen in der Entwicklung zu kompensieren,
? soziale Kompetenzen zu erwerben,
? soziale Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.

Der Unterricht wird so gestaltet, dass die Schüler, ausgehend von ihren Stärken, die Möglichkeit erhalten, über selbstständiges Handeln auf der Grundlage ihrer Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Für das Schulleben:

Unsere Schule ist ein Lebens- und Lernort sein, welcher eine Atmosphäre zum Wohlfühlen bietet und mit dem sich alle Mitarbeiter und Schüler unserer Schule identifizieren.
Ein förderliches Schulklima und die enge Abstimmung mit dem Elternhaus sind wichtige Voraussetzungen für den Erfolg erzieherischer Maßnahmen.
Wir legen Wert auf ein friedliches Miteinander und auf einen konstruktiven Umgang mit Konflikten. Ziel ist es, ein harmonisches Verhältnis von Schülern und Lehrern zu entwickeln, welches von Toleranz, Fairness, Solidarität und Hilfsbereitschaft geprägt ist.
Lehrkräfte, Eltern, Sozialarbeiter und Jugendhilfeeinrichtungen entwickeln gemeinsame Strategien und Maßnahmen. Dabei sind die Beratung und Begleitung von Kindern und Eltern, verbindliche Abmachungen und klare Zielvereinbarungen wesentlich. Ebenso fördert ein Unterricht, der durch sonderpädagogische Kompetenz geprägt ist und sich an den Stärken und Interessen der Schüler orientiert, dieses Anliegen.

Für Kooperation und Partizipation:

Die Umsetzung unseres Schulprogramms erfordert die enge vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Schüler, Eltern, Lehrkräfte, pädagogischer und technischer Mitarbeiter.
Wir kooperieren mit zahlreichen außerschulischen Partnern.

Für das Schulmanagement:

Die Veränderungen in der Schülerpopulation bedingen neue Befähigungen der Lehrkräfte und der technischen Mitarbeiter. Die Personalentwicklung an der Schule hat die Aufgabe, die Lehrkräfte und technischen Mitarbeiter mittel- und langfristig auf bevorstehende Aufgaben vorzubereiten.
Die Schulleitung führt regelmäßig Unterrichtsbesuche durch. Im anschließenden persönlichen Gespräch wird neben der weiteren Qualitätsentwicklung des Unterrichts auch über Vorstellungen der Lehrkraft zu seiner weiteren Entwicklung gesprochen.
Der Lehrkraft werden Empfehlungen für ihre persönliche Fortbildung gegeben und Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie ihre Stärken in Schulvorhaben einbringen kann. Dazu werden mit der Lehrkraft mittel- und langfristige Vereinbarungen getroffen.
Die Kreisverwaltung für den Landkreis Barnim ist für die Fortbildung der technischen Mitarbeiter verantwortlich.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 01.10.2019

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

1. Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung sowie pädagogische Ziele,
2. Kooperation
3. Personalentwicklung und Fortbildung
4. schulinterne Evaluation u.a. ISQ
5. Schulentwicklung und Kooperation mit Grund- und Sekundarschulen im Kontext "gemeinsames Lernen"

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 01.10.2019



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