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Schule des Zweiten Bildungsweges Dahme-Spreewald
Königs Wusterhausen

Schulprogramm bei Schulen des zweiten Bildungswegs

Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 17.03.2011 verabschiedet.

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
Für den Unterricht:

Alle Fachlehrkräfte an unserer Einrichtung sind erfahren in der Erwachsenenbildung. So erleben die
Studierenden einen Unterricht, der ihnen Kenntnisse sowie Methodenkompetenz für einen erfolgreichen
Abschluss vermittelt. Zu den wichtigsten Gestaltungsprinzipien unseres Unterrichts zählen wir eine
abwechslungsreiche Vermittlung der Lernstoffe. Des Weiteren werden die Studierenden in die Planung und
Gestaltung des Unterrichts aktiv einbezogen, so dass ihre Interessen, aber auch ihre beruflichen und
Lebenserfahrungen einfließen können. Gemeinsame Exkursionen, Studienfahrten, Theaterbesuche und
Projektwochen sowie zahlreiche andere Aktivitäten erweitern den Horizont und tragen zu Austausch und
Zusammengehörigkeit bei. Je nach Möglichkeiten bieten wir Zusatzangebote im Bereich Nachhilfe,
Prüfungsvorbereitung u.ä. an. Neueinsteiger können halbjährige Vorbereitungskurse besuchen.

Für das Schulleben:

Unsere Einrichtung möchte in besonderer Weise den Studierenden Partner sein und sie für das Leben
stark machen. Die Vermittlung und Aneignung von Werten erachten wir in diesem Zusammenhang als
wesentlich. Den Studierenden Selbstvertrauen zu geben steht dabei an erster Stelle. Wir wollen Motivation
durch Erfolg schaffen. Erfolgsorientiertes Arbeiten bedeutet, den Studierenden zu zeigen, welche Talente
und Stärken sie haben und wie diese durch Fleiß und Anstrengung gefördert werden können. Kreative
Unterrichtsgestaltung und eine offene Unterrichtsführung unterstützen die Selbstfindung und entwickeln
Teamfähigkeit und Selbstständigkeit der Studierenden. Gemeinsam mit den Studierenden soll eine
vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen werden, in der Hilfsbereitschaft und Toleranz selbstverständlich
sind. Partnerschaftliches Miteinander basiert auf Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Gesprächsbereitschaft und
Pünktlichkeit.

Für Kooperation und Partizipation:

Lernen ist wichtig, aber wir sind mehr als nur Dienstleister im Bildungssektor. Wir verstehen unsere Arbeit
auch als wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Region. Darum arbeiten wir eng mit
staatlichen Institutionen, regionalen Akteuren sowie Unternehmen zusammen. Auch unterrichtsbegleitende Praktika, Veranstaltungen für gezieltes Bewerbungstraining und Berufsberatung ergänzen den Unterricht ebenso wie eine Studienberatung und eine methodische Vorbereitung auf ein Studium. Wir können den Studierenden nur dann neue Lebens- und Berufsperspektiven eröffnen, wenn wir so früh wie möglich Brücken in die Zeit nach dem Schulabschluss bauen. Deshalb ist unsere Zusammenarbeit mit vielen Partnern bestimmt von dem Bestreben, einen nahtlosen Übergang zwischen dem Schulabschluss und einem beruflichen Einstieg bzw. der Aufnahme eines Studiums zu schaffen. Wir möchten unseren Studierenden ein kontinuierliches Weiterlernen in Ausbildung, Beruf oder Studium ermöglichen.

Für das Schulmanagement:

Die Schule des Zweiten Bildungsweges im Landkreis Dahme-Spreewald ist eine gebührenfreie Einrichtung
der Erwachsenenbildung. Sie steht prinzipiell allen Erwachsenen und Jugendlichen zum Besuch offen.
Entsprechend ihren Voraussetzungen und Wünschen können die Studierenden an unserer Einrichtung
nachträglich einen Schulabschluss erwerben oder aufwerten. Unsere wichtigste Aufgabe sehen wir deshalb
darin, allen Studierenden einen Weg zum erfolgreichen Abschluss zu bereiten. Dieser Aufgabe liegt die
Überzeugung zu Grunde, dass ein erfolgreicher Schulabschluss die beruflichen Chancen der Studierenden
fördert und neue Lebenswege eröffnet. Zu unserer Zielsetzung gehört ebenso die Förderung der
individuellen Fähigkeiten in persönlichen, kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Belangen. Die
Studierenden sollen sich mit ihren Bildungswünschen bei uns aufgehoben und wohl fühlen.

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.01.2014

Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

- der Unterricht erfolgt studierendenorientiert
- Leistungsermittlung und -beurteilung erfolgen transparent und nachvollziehbar
- die Evaluation findet in allen Bereichen statt
- die Lehrkräfte verstehen sich als Partner der Studierenden und machen sie für das Leben stark

Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.01.2014

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