Anne-Frank-Grundschule
Teltow

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Anne-Frank-Grundschule
John-Schehr-Straße 18
14513 Teltow
Schulleiter/in:Frau Kliche
Telefon:03328 42077
Fax:03328 352696
E-Mail:anne-frank-grundschule|at|teltow.de*
Internet:www.anne-frank-grundschule-teltow.de
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Potsdam-Mittelmark
Schulamt:Staatliches Schulamt Brandenburg an der Havel
Schulform: Grundschule
Schulträger:Gemeinde
Besonderheit:Inklusionsschule
moderne Fachkabinette
moderner Sportplatz und Sporthalle
viele Arbeitsgemeinschaften
Schulsozialarbeiter
Teilnahme an regionalen und überregionalen Wettbewerben
Akademie 2. Lebenshälfte

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2017/2018

Quelle der Daten:
Blitzumfrage Schüler und Klassen (Stichtag 04.09.2017).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
13.99343
24.110045
348239
4511344
549250
649750
Summe25577271
(Anteil 47.0%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
383400

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in0
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)0

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inFrau Kliche03328 42077;
frank-grundschule.teltow|at|schulen.brandenburg.de
Stellvertreter/inFrau Scheithauer03328 42077;
frank-grundschule.teltow|at|schulen.brandenburg.de
Sekretär/inFrau Blum0332842077;
anne-frank-grundschule|at|teltow.de
Hausmeister/inHerr Nikolai / Eschner0332842077;
anne-frank-grundschule|at|teltow.de
Vorsitzende/r der SchulkonferenzFrau Kaestner0332842077;
anne-frank-grundschlue|at|teltow.de
Schülersprecher/in in der Schule Öffentlichkeitsbest.fehlt0332842077;
anne-frank-grundschule|at|teltow.de
Elternsprecher/in in der SchuleFrau Brandt0332842077;
anne-frank-grundschule|at|teltow.de
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenFrau Kliche0332842077;
frank-grundschule.teltow|at|schulen.brandenburg.de
2. Sekretär/inFrau Sandner0332842077;
anne-frank-grundschule|at|teltow.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Frau Noll03381/39-7483,
heike.noll|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Übergang Sekundarstufe I

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.10.2015

Formen der Unterrichtsorganisation

  • schul- und jahrgangsübergreifende Orgform

    FLEX - Optimierung des Schulanfangs

  • Schule mit Schulprofil

    Schule für Gemeinsames Lernen in der Primarstufe

  • Schule mit Schulprofil

    Teilnehmer "Schule für gemeinsames Lernen"

  • Schule mit Schulprofil

    Stammschule für Kinder von Fahrenden (Schausteller,Circus)

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot

    Unterrichtsangebot Sekundarstufe I

    Sekundarstufe I

    FachJahrgangsstufe
    78910
     
    Biologie
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikation
    Englisch
    Evangelischer Religionsunterricht
    Geografie
    Geschichte
    Katholischer Religionsunterricht
    Kunst
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde
    Mathematik
    Musik
    Physik
    Politische Bildung
    Sachunterricht
    Sport
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Unterrichtsangebot Primarstufe

    Primarstufe

    FachJahrgangsstufe
    123456
     
    Biologiexx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxxxx
    Evangelischer Religionsunterrichtxxxxxx
    Geografiexx
    Geschichtexx
    Katholischer Religionsunterrichtxxxxxx
    Kunstxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Physikx
    Politische Bildungxx
    Sachunterrichtxxxx
    Sportxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Unterrichtsangebot Primarstufe und Sekundarstufe I*

    FachJahrgangsstufe
    12345678910
     
    Biologiexx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxxxx
    Evangelischer Religionsunterrichtxxxxxx
    Geografiexx
    Geschichtexx
    Katholischer Religionsunterrichtxxxxxx
    Kunstxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Physikx
    Politische Bildungxx
    Sachunterrichtxxxx
    Sportxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Kurse in der Sekundarstufe II

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009 (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    Gemeinsamer Unterricht
    Regelunterricht
    Flexible Eingangsphase (FLEX)
    Förderunterricht
    Projekt- und offener Unterricht

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    Flexible Eingangsphase (2 Klassen)

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Angebote zur individuellen Förderung

    • Zielgruppe: Schüler mit Lese-Rechtschreibschwäche Schüler mit Rechenschwäche Schüler mit sozialen- / emotionalen Störungen Schüler mit Förderschwerpunkt Sprache, Hören, Sehen, Lernen Schüler mit Förderschwerpunkt köperlicher und motorischer Entwicklung

      LRS-Förderung
      Rechenschwächenförderung
      Konzentrationsförderung
      Sonderpädagogische Förderung
      Sonderpädagogische Förderung
      Sonderpädagogische Förderung
      Sonderpädagogische Förderung

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Hören

      0 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 0

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

      0 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 0

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

      0 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 0

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Lernen

      7 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 3, 4,5, 6

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Sprache

      0 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 0

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 1

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    Chorx
    Computerkurs ab Kl. 2CBB Computerbildung Berlin
    Englisch-ClubFrau Rücker
    FußballHerr Keller
    HandballHerr Pfaff
    HauswirtschaftFrau Böckenkamp
    Musikschule FröhlichHerr Mühle
    Schach-AGHerr Dr. Dürr
    Schulhausgestaltungx

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

    nicht zutreffend

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Schulgebäude

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    Behindertenparkplatz vorhanden Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Unterrichtsräume, Fachräume etc.

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume28
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich2
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich1
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich0
    PC-Kabinette1
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung3
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung0
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Sportstätten

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle betrügt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sportfreifläche.

    © GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer13.6
    pro Computer mit Internetzugang39.9

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 12.01.2012 verabschiedet.

    (Link zum Schulprogramm)

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Individuelle Lernchancen für alle Schüler
    Methodische und inhaltliche Aufbereitung des Unterrichtsstoffes
    Unterschiedliche soziale Lernformen
    Spezifische Fördermaßnahmen
    Ansatz am individuellen Könnensstand der Schüler durchen binnendiferenzierte und methodischer Gestaltung des Unterrichts und des Aufgabenniveaus
    Differnzierung als Chance für Kinder mit Lernbehinderung und Begabung
    Einsatz von Zweitlehrern vor allem in Deu und Ma
    Entwicklung von Arbeits- und Lerngewohnheiten
    Förderung der Selbstständigkeit
    Bereitstellung eines umfangreichen Angebotes an Lernmitteln, Aufgabenangebote, Anschauungsmaterial oder Hilfsmittel
    Leistungsdifferenzierung

    Für das Schulleben:

    Ziel ist eine Schule für alle Kinder
    Entwicklung eines Zusammengehörigkeitsgefühls und Selbstbewusstseins unserer Schüler
    Pflege schulischer Traditionen unter Einbeziehung aller Schüler, Lehrer und Eltern sowie Akademie der 2. Lebenshälfte
    Aktive Mitarbeit aller gewählter Vertreter in den Mitwirkungsgremien
    Gemeinsame Höhepunkte schaffen
    Einheitlich handelndes Pädagogenteam
    Enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen des Hortes
    Schulsozialarbeiter

    Für Kooperation und Partizipation:

    Um den Bildungs und Erziehungsauftrag, aber auch die im Schulprogramm definierten Ziele umsetzen zu können, hat sich unsere Schule über Jahre hinweg helfende und mitarbeitende Kooperationspartner gesucht. Zusammenarbeit mit dem Hort - hier gemeinsamtes Partizipationsprojekt
    - vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern
    - Zusammenarbeit mit örtlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen
    - Zusammenarbeit mit der Computerbildung Berlin (CBB)
    - Unterstützung durch die Akademie 2. Lebenshälfte, durch die Musikschule Fröhlich, die Stadtbibliothek Teltow und das Indurstiemuseum Teltow

    Für das Schulmanagement:

    1. Qualitätsmanagement: Organisation eines geordneten Schulbetriebs, regelmäßige Planung und Durchführung schulischer Konferenzen und Beratungen; Entwicklung gemeinsamer Ziele (siehe Schulprogramm), gegenseitige Unterrichtsbesuche, Einhaltung geltender Vorschriften durch Überprüfung oder Belehrung, Weiterentwicklung der Beteiligungsbereitschaft bei Schülern und Eltern, ständige Entwicklung der Schule als Lern- und Lebensort

    2. Personalmanagement: regelmäßiger fachlicher Austausch in den Fachkonferenzen, Teilnahme und Auswertung von Fortbildungen, persönliche Gespräche zwischen Schulleitung und Pädagogen, abgestimmte Personalplanung (hier Einbeziehung des Lehrerrates), gegenseitige Hilfe und Unterstützung bei der Bildungs- und Erziehungsarbeit, einheitliches Auftreten des Kollegiums nach außen, Einbeziehung aller Kollegen in die schulischen Belange

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.09.2012

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    Pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung.

    Leitideen und Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehrplan einschließlich der Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gremienbeschlüsse.

    Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung für Bildung und Erziehung.

    Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern.

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.09.2012

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 18.02.2015 die letzte Schulvisitation durchgeführt.

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Sportfeste
    Rezitatorenwettstreit
    Weihnachtsmarkt und -singen
    Herbstfest
    Englisch-Festival
    Projekttage
    Schnupperstunden für zukünftige Schüler der Klasse 1
    Tag der offenen Tür
    1 großes Schulfest pro Jahr (z.B. Sommerfest, Zirkus o.ä.)

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    Regelmäßige Gesamteltern- und Schulkonferenzen
    Elternsprechtage und Elternversammlungen
    Elterncafe und Elternstammtische
    Teilnahme an allen Mitwirkungsgremien
    Unterstützung bei Vorhaben der Klassen
    Gemeinsame Schulfeste

    Schülerzeitung

    - keine Angabe -

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Schulförderverein

    Förderverein der Anne-Frank-Grundschule e.V. (Kontakt: 03328/42077)

    Spielgeräte auf dem Schulhof
    Einrichtung Schülerbibliothek
    Ausstattung Theaterfundus
    Musikanlage für Aufführungen
    Kleinspielgeräte für Pausengestaltung
    Finanzierung "Antolin-Projekt" am PC
    Finanzierung Schulsport-T-Shirts
    Unterstützung bei allen Schulfesten und -feinern
    Finanzierung einer Theaterbühne auf dem Schulhof
    Regelmäßige Trödelmärkte
    Finanzierung Küchenherde für Hauswirtschaftsraum
    Finanzierung der Schulbibliothek
    Finanzierung des "Schulexpresses"

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    • Schulpartnerschaft in Europa
      • Bäckskolan in 59038 Kisa-Schweden

        Briefkontakt in englischer Sprache, Inklusion und gemeinsames Lernen

      • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
        • Beelitzer Verkehrs- und Servicegesellschaft mbH

          Organisation von Wandertagen, Klassenfahrten im Rahmen der Schülerbeförderung
          "Havelbusschule" für die Schüler der ersten Klasse - hier lernen die Schüler das richtige Verhalten beim Busfahren

        • Kita

          Regelmäßige enge Abstimmung und Durchführung von gemeinsamen Projekten, Durchführung thematischer Elternabende, Gegenseitige Hospitation von Lehrern und Erziehern, Schnupperstunden für zukünftige Schulanfänger, Einsatz von Lesepaten (Schüler der Klassen 4-6 im Kindergarten), Einführung einer Ferienschule

        • Mittelbrandenburgische Sparkasse

          Unterstützung beim Bemühen den Schülern umfangreiche Kenntnisse über die Geldwirtschaft, den Zahlungsverkehr und den Spargedanken näher zu bringen. Die Formen sind finanzielle materielle und unterrichtsgebundene Maßnahmen.

        • Kooperation mit Partnern in Hochschulen
          • Institut für angewante Familien- Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam

            Grundlage des Projekts "Partizipation Leben in Kindergarten und Grundschule"
            Unterstützung des Erfahrungstransfers durch Projekte und Dokumentationen
            Entwicklung von Fortbildungs- und Erprobungsangeboten im Dialog mit den beteiligten Einrichtungen
            Durchführung von Analysen durch Auskünfte zu Rahmenbedingungen und Erfahrungen bei der Förderung sozialer Partizipation und bei der Gestaltung des Übergangs von der Kita zur Grundschule

          • Kooperation mit anderen Vereinen oder Organisationen
            • Akademie der 2. Lebenshälfte

              Lesepaten, Hausaufgabenhilfe und Förderung

            • Industriemuseum Teltow e.V.

              Schule soll das Industriemuseum als Kooperationspartner für die Berufsorientierung der Schüler nutzen. Es werden Möglichkeiten der schulischen und beruflichen Ausbildung aus der Sicht der Wirtschaft der Region dargestellt. Angebot von Projekttagen im Industriemuseum. Diesbezüglich Kontakte mit Schülern, Lehrern und Eltern.

            • Polizei des Landes Brandenburg - Revierbereich Teltow

              Regelmäßige Darstellung relevanter polizeilicher Lagebilder wie Gewalt oder Drogenkriminalität. Durchführung von gemeinsamen Präventionsveranstaltungen bzw. von Projekttagen. Erarbeitung zur gemeinsamen Unterrichtsgestaltung bei ausgewählten/aktuellen Themen. Entgegennahme und Weiterleitung von Hinweisen, Mitteilungen, Gesprächsersuchen oder Bitten um Unterstützung. Einladung zu schulischen Höhepunkten.

            • Stadtbiliothek Teltow

              Bibliothekseinführungen je nach Klassenstufen, Buchvorstellungen, Unterstützung der Ferienbetreuung durch Ferienveranstaltungen

            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

            Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

            - SCHILF
            - Gewaltprävention und soziale Arbeitsformen in Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeit und Polizei
            - Veränderte Kindheit - gemeinsam mit dem Hort
            - Fortbildungsveranstaltungen fach- und unterrichtsbezogen
            - kollegiale Hospitation
            - neuer Rahmenlehrplan

            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

            Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

            - Veranstalter von Fachtagungen in den Bereichen LRS und Rechenschwäche
            - Mentoren für Studenden und Referendare
            - Hospitationsmöglichkeiten in Flex

            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

            Zentrale Prüfungen Jahrgangsstufe 10

            Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

            Zentrale Prüfungen / Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr /

            Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
            FachKursartSchul-
            durchschnitt
            Landes-
            durchschnitt
             

            Verantwortungsbereich: Schule
            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
            FachKursartSchul-
            durchschnitt
            Landes-
            durchschnitt
             

            Verantwortungsbereich: Schule
            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Zentrale Abiturprüfungen

            Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

            Zentrale Prüfungen / schriftliche Abiturprüfungen im Schuljahr /

            Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse in ausgewählten Fächern im Landesvergleich (Punkteskala 0-15)

            FachKursartSchul-
            durchschnitt
            Landes-
            durchschnitt
             
            --- keine Angaben ---

            Verantwortungsbereich: Schule
            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

            Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

            Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

            AbschlussAnzahl absolutin Prozent
             

            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

            im Landesvergleich der Schulform
            AbschlussAnzahl absolutin ProzentLand in
            Prozent
             

            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Wiederholer

            ---4 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 1.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

            Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

            Teilnahme an Wettbewerben

            Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
             
            "Känguru" Wettbewerbximmer Preise und vordere Plätze
            Mathematik-Olympiadexvordere Plätze und Teilnahme an Landesmeisterschaften
            School-Contest und Regional-Contestxunter den Plätzen 1 bis 3
            Sportliche Wettkämpfexreginonale und überregionale Teilnahme und Sieger, Mädchenfußball 2009 und 2011 Landesmeister - Teilnahme an der dt. Meisterschaft

            Verantwortungsbereich: Schule
            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 23.09.2016

            Absicherung des Unterrichts

            Ausfallstatistik

            Schuljahr 2016/2017Werte der SchuleLandeswerte
            (Grundschule)
             
            2. HalbjahrPRPR
            lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.167703093806
            in % 100 100
            Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %19.111.8
            davon wegen:  
             Krankheit der Lehrkraft14.38.6
             schulorganisatorische Gründe¹3.22.3
             elementare Ereignisse0.90.3
             sonstige Gründe0.70.6
            vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %15.610.3
            davon wegen:  
             Schulorganisatorische Aufgaben0.92
             davon durch:  
              Zusammenlegen von Klassen0.80.9
              Zusammenlegen von Kursen/Gruppen00.9
              selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben0.10.2
             Anordnung von Mehrarbeit00.6
             Nutzung der Vertretungsreserve²12.15.1
             Vertretungseinsatz von Referendaren0.50.3
             Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen2.12.2
            ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %3.51.5

            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Schuljahr 2016/2017Werte der SchuleLandeswerte
            (Grundschule)
             
            1. HalbjahrPRPR
            lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.137662548761
            in % 100 100
            Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %18.710
            davon wegen:  
             Krankheit der Lehrkraft14.17.5
             schulorganisatorische Gründe¹1.91.6
             elementare Ereignisse0.70.3
             sonstige Gründe20.7
            vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %15.18.6
            davon wegen:  
             Schulorganisatorische Aufgaben1.61.7
             davon durch:  
              Zusammenlegen von Klassen1.60.7
              Zusammenlegen von Kursen/Gruppen00.8
              selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben0.10.2
             Anordnung von Mehrarbeit00.6
             Nutzung der Vertretungsreserve²11.24.4
             Vertretungseinsatz von Referendaren0.70.3
             Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen1.51.6
            ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %3.61.5

            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
            2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

            (Stand:18.08.2018)