Johanna-Schule Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "emotionale und soziale Entwicklung"
Bernau bei Berlin

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Johanna-Schule Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "emotionale und soziale Entwicklung"
Mühlenstraße 19
16321 Bernau bei Berlin
Schulleiter/in:Herr Lindemann
Telefon:03338 5633
Fax:03338 754689
E-Mail:johanna-schule-bernau|at|barnim.de*
Internet:johanna-schule.barnim.de
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Barnim
Schulamt:Staatliches Schulamt Frankfurt (Oder)
Schulform: Schule mit dem sonderpäd. Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
Schulträger:Kreis
Besonderheit:Als Schule verfolgen wir ein Konzept zur Tagesbetreuung von Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf nach dem Motto " Ich nehme dich so an , wie du bist und helfe dir mit uns zu leben und zu lernen."

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2016/2017

Quelle der Daten:
Blitzumfrage Schüler und Klassen (Stichtag 05.09.2016).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
1110210
2110210
31929
4220110
5188
621537.5
Summe87210
(Anteil 13.9%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
141000

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in0
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)0

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inHerr Lindemann03338 5633;
johanna-foerderschule.bernau|at|schulen.brandenburg.de
Stellvertreter/inFrau Rössler03338 5633;
johanna-foerderschule.bernau|at|schulen.brandenburg.de
Sekretär/inFrau G. Beyer03338 5633;
johanna-schule.sekretariat|at|schulen.kvbarnim.de
Hausmeister/inHerr Schöpke03338 5633
Vertrauenslehrer/inFrau Winkler
Vorsitzende/r der SchulkonferenzFrau Winkler03338 5633
Elternsprecher/in in der SchuleFrau Möbius03338 5633
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenHerr Lindemann03338 5633;
johanna-schule.sekretariat|at|schulen.kvbarnim.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Frau Kage0335/5210-475,
dagmar.kage|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Übergang Sekundarstufe I

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 08.12.2015

Formen der Unterrichtsorganisation

  • Ganztagsbetrieb

    verlässliche Halbtagsschule und Hort

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot

    Unterrichtsangebot Sekundarstufe I

    Sekundarstufe I

    FachJahrgangsstufe
    78910
     
    Arbeitsgemeinschaft sonstige Themen
    Betreuung in Ganztagsschulen
    Biologie
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikation
    Englisch
    Förderunterricht für wechselndes Unterrichtsfach
    Geografie
    Geschichte
    Kunst
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde
    Mathematik
    Musik
    Physik
    Politische Bildung/Wirtschaftslehre
    Projektarbeit aller Fächer
    Sachunterricht
    Sonderpädagogische Maßnahme
    Sozialpädagogik/Sozialarbeit
    Sport
    Technik

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Unterrichtsangebot Primarstufe

    Primarstufe

    FachJahrgangsstufe
    123456
     
    Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxxxxxx
    Betreuung in Ganztagsschulenxxxxxx
    Biologiexx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxxxx
    Förderunterricht für wechselndes Unterrichtsfachxxxxxx
    Geografiexx
    Geschichtexx
    Kunstxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Physikx
    Politische Bildung/Wirtschaftslehrexx
    Projektarbeit aller Fächerxxxxxx
    Sachunterrichtxxxx
    Sonderpädagogische Maßnahmexxxxxx
    Sozialpädagogik/Sozialarbeitxxxxxx
    Sportxxxxxx
    Technikx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Unterrichtsangebot Primarstufe und Sekundarstufe I*

    FachJahrgangsstufe
    12345678910
     
    Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxxxxxx
    Betreuung in Ganztagsschulenxxxxxx
    Biologiexx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxxxx
    Förderunterricht für wechselndes Unterrichtsfachxxxxxx
    Geografiexx
    Geschichtexx
    Kunstxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Physikx
    Politische Bildung/Wirtschaftslehrexx
    Projektarbeit aller Fächerxxxxxx
    Sachunterrichtxxxx
    Sonderpädagogische Maßnahmexxxxxx
    Sozialpädagogik/Sozialarbeitxxxxxx
    Sportxxxxxx
    Technikx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Kurse in der Sekundarstufe II

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009 (Kopie 1)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
    Jahrgangs-
    stufe
    13
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    Fester Bestandteil in der Unterrichtsarbeit sind Formen der Verhaltensmodifikation.(VM)
    Um wünschenswertes Verhalten aufzubauen, unerwünschtes abzubauen, um den Lernenden zu befähigen neu erworbenes Verhalten in vielen relevanten Situationsfeldern zu verwirklichen und dauerhaft aufrecht zu erhalten bedient sich die VM einer Vielzahl von Interventionen, die einerseits der Stärkung, der Ausformung bzw. dem Aufbau angemessenen Verhaltens dienen oder zur Schwächung bzw. zum Abbau von Fehlverhalten herangezogen werden können.
    Ein zentrales Anliegen der pädagogischen VM ist die Befähigung zur Selbststeuerung und Selbstregulation.

    Schwerpunkt liegt in der Umsetzung offener Lernformen

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    Jahrgangsübergreifend wird nur in den Arbeits- und Interessengemeinschaften gearbeitet.

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    Angebote zur individuellen Förderung

    • Zielgruppe: Elterntraining/Elternberatung

      Für alle Eltern, die Lust auf einen Kurswechsel mit ihrem Kind haben oder sicherer werden wollen

      - Hilfen zur Veränderung im Erziehungs-und Konfliktverhalten
      - Hilfen in familiären
      Notsituationen/ Krisenintervention

    • Zielgruppe: Ergotherapie in Kooperation mit einer niedergelassenen Ergotherapeutin

      Hier werden Kinder gefördert, deren Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit durch eine verzögerte Entwicklung ( Motorik, Wahrnehmung, Lernen, Denken, Kommunikationsfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit, Psyche und Sozialverhalten ) und/oder angeborene bzw. erworbene Behinderung ( Verletzungen, Haltungsfehler, Schwerhörigkeit ) bedroht oder eingeschränkt sind. Auch hier gilt das Grundprinzip, dass das Kind am effektivsten durch lustbetonte, spielerische Übungsangebote lernt. Es soll den Spaß an Bewegung, am Ausprobieren, am Variieren und Lernen wiedergewinnen, damit es nicht sich und seiner Weiterentwicklung durch erworbenes Vermeidungsverhalten im Weg steht. Eigene Ideen können entwickelt und verwirklicht werden. Darüber hinaus ist die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeits- und Vorgehensweise dabei behilflich, zu einer realistischen Selbsteinschätzung der eigenen Möglichkeiten zu gelangen.

    • Zielgruppe: Fallspezifische sozialpädagogische Unterstützung zur erfolgreichen Bewältigung schulischer Anforderungen durch den Kooperationspartner der Jugendhilfe KJSH

      Der Verein für Kinder-,Jugend und Soziale Hilfen.e.V. Bernau Berlin/Brandenburg erbringt die Leistungen der Sozialarbeit und der ambulanten Hilfen mit und an der Johanna- Schule nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetzes.

      In Kooperation von Schule und Jugendhilfe erhalten Kinder im Einzelfall für einen bestimmten Zeitraum einen individuellen Lernplan

    • Zielgruppe: Fallunspezifische Angebote der Sozialarbeit für Kinder, Eltern Lehrer

      Sozialarbeit trägt unterstützenden Charakter im sonderpädagogischen Prozess des Abbaus von Verhaltensstörungen und dem Aufbau adäquater Verhaltenstechniken bis hin zur Vorbereitung und Begleitung (im Einzelfall)der Re-integration in die Regelschule.
      Systematische Erfassung der individuellen Bedingungshintergründe und Symptome der Störung
      Entwicklung von Handlungskonzepten im sozialpädagogischen Kontext,
      Einordnung in den Förderplan des Kindes (Teamarbeit
      Einzelfallbetreuung
      Beratungsangebote für Lehrer
      Familienberatungen
      Mediation
      Gruppenarbeit / Trainingseinheiten wie therapeutisch orientiertes Spieltraining, Sozialtraining, Verhaltenstraining

    • Zielgruppe: Förderung lese-rechtschreibschwacher Kinder ( LRS-Training)

      Kinder haben den Anspruch das Lesen und Schreiben zu lernen. Dies setzt ein bestimmtes Können voraus.
      Ein Versagen führt zu Misserfolgserlebnissen.
      Mit zunehmendem Alter wirkt sich dieses Versagen auch auf andere Fächer aus und Kinder reagieren oft mit Verhaltensauffälligkeiten.
      Die Abneigung gegen die Schriftsprache wird größer. Diesen Teufelskreis wollen wir in den Förderstunden durchbrechen. Die Kinder erfahren, wie viel Freude das Lesen und Schreiben (wieder) machen kann.
      Einige Stichpunkte zu unserem Konzept:
      -Lesetexte und Schreibaufgaben werden spielerisch verpackt und haben unmittelbar mit der Lebenswelt und den Interessen der Kinder zu tun.
      -Identifikationsfiguren, die die gleichen Sorgen und Ängste wie die Kinder haben, kommen zum Einsatz
      -Das Kind wird dort abgeholt, wo es steht
      -Vermittlung von Rechtschreib- bzw- Lesestrategien, Abbau von Versagensängsten und Lernblockaden
      -Bei uns darf man Fehler machen,denn aus aus Fehlern kann gelernt werden

    • Zielgruppe: Kunsttherapeutisches Angebot

      Kreatives Gestalten zur Förderung und Stärkung individueller Interessen für begabte Schüler der Schule

    • Zielgruppe: Lerntherapeutisches Angebot

      Einige Schüler werden mit lerntherapeutischen Angeboten begleitet.

    • Zielgruppe: Logopädische Betreuung in Kooperation mit einer Logopädischen Praxis

      Die Logopädie befasst sich mit dem Gebiet der Kommunikation und speziell mit den Kommunikationsstörungen. Eines der wichtigsten Kommunikationsmittel ist die Sprache. Sie ist das Fenster zur Seele und ermöglicht den Zugang zum Mitmenschen. Da wir nicht nur in Bildern, sondern auch in Worten und Sätzen denken, ist Sprache auch Träger der Gedanken. Die Sprache hat deshalb im Leben des Menschen zentrale Bedeutung.
      Eine gestörte Sprache kann zu Kontaktschwierigkeiten und zur Vereinsamung führen und behindert die soziale und schulische Entwicklung des Kindes. Aufgabe der Logopädie ist es, durch eine gezielte Behandlung die Kommunikationsfähigkeit zu verbessern oder wieder herzustellen.
      Die Logopäden arbeiten eng mit dem behandelnden Arzt und auf dessen Verordnung, sowie den entsprechenden Lehrkräften zusammen.

    • Zielgruppe: Mediationsangebote für Familien, Kinder, Lehrer

      Streit zwischen Eltern und Kindern, zwischen Partnern, zwischen Familienmitgliedern-
      Streit kann eine Familie sehr belasten. Alle sind betroffen, auch beteiligt und/oder zwischen den Konflikzparteien hin- und hergerissen. Ein klärendes Gespräch scheint oft nicht mehr möglich, zu groß sind die Verletzungen und die Vorurteile.
      Familienmediation ist eine Möglichkeit, mit solchen Situationen konstruktiv umzugehen.

    • Zielgruppe: Musiktherapie in Zusammenarbeit mit der Musikschule Barnim Projekt "Klasse! Musik für Brandenburg"

      Im Vordergrund musiktherapeutischer Begegnung steht das Bewusstmachen von Verhaltensmustern, um ein neues Verhaltensspektrum zu entwickeln. Dies hat sich in der Arbeit mit emotional/sozial gestörten Kindern bewährt, denn es können Beziehungsstörungen aufgebrochen, Spannungszustände gelindert, das Selbstwertgefühl gesteigert und allgemein das psychische Gleichgewicht stabilisiert werden.

    • Zielgruppe: Therapeutisches Reiten

      Ein Angebot für Schüler unserer Schule in Zusammenarbeit mit dem Reitverein " Integration" Bernau.

    • Zielgruppe: Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern

      Ich gehe zum Aufmerksamkeitstraining!
      Ich trainiere:
      genau zuzuhören
      genau hinzuschauen
      zu überprüfen
      zufriedener zu sein
      Therapiebaustein:
      Basistraining nach Lauth/Schlottke
      Training mit aufmerksamkeisgestörten Kindern

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt autistisches Verhalten

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 2

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    Artistikx
    Kunsttherapeutisches Angebot
    Logopädische BetreuungPraxis Syring
    Modellierenx
    Sportx
    Theaterx
    Therapeutisches ReitenxFrau Hawardt
    lerntherapeutisches AngebotFrau Dr. Bosse

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

    Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

    --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Schulgebäude

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    Behindertenparkplatz vorhanden Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist nicht vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist nicht vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind nicht vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    Unterrichtsräume, Fachräume etc.

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume8
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich2
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich2
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich0
    PC-Kabinette1
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung2
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung4
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    Sportstätten

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle betrügt: < 1000 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über keine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 1000 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über keine eigene Sportfreiflaeche.

    © GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer2.6
    pro Computer mit Internetzugang2.6

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist keine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 26.09.2005 verabschiedet.

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Der RLP der Grundschule bestimmt die Unterrichtsziele,aber es muss von einem Primat der Erziehung ausgegangen werden. Unterricht unterstützt danach die Autonomie der Schüler, ihre Kontrolle über emotionale, soziale und kognitive Prozesse, ihre Fähigkeit zur Selbststeuerung in komplexen Lernsituationen und bietet Anlass und unterstützenden Rahmen für die Entwicklung neuer Fähigkeiten und Kompetenzen sowie neuer Erfahrungen.

    Die speziellen Erziehungsbedürfnisse der Schüler, ihre häufig negativ gefärbten Schul- und Lebenserfahrungen, Schulleistungsrückstände, stark schwankende Lerneinstellungen beeinflussen die Gestaltung des Unterrichts.
    Traditionelle Arbeitsformen haben natürlich auch ihre Berechtigung. Entsprechend dem Durchgangscharakter unserer Schule allerdings in
    unterschiedlicher Ausprägung und Gewichtung in der
    -Phase der Aufnahme und Eingewöhnung,
    -Phase der Übung und Festigung
    -Phase der Vorbereitung der Re- integration
    ( Nachzulesen im Schulkonzept)

    Für das Schulleben:

    Grundssatz der Schule: Schule als fürsorgliche Gemeinschaft und lernende Organisation
    Leitgedanken :
    Die Schule hat ein unverwechselbares Profil.
    Die Schule bemüht sich aktiv um eigene Normen und Ziele
    Die Schule zeichnet sich durch ein hohes Maß an Kollegialität aus.
    Die Schule bezieht die Eltern und alle Kooperationspartner aktiv in das Schulleben ein.

    Lehrerinnen und Lehrer sehen die Schule als ihre Schule an.
    Man ist neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen.
    Es wird im Kollegium akzeptiert, dass man Gefühle zeigt.
    Konflikte werden offen ausgetragen
    Die Lehrerinnen helfen einander. Der Einzelne bekommt wann immer erforderlich, Unterstützung und Hilfe
    Die Lehrerinnen bemühen sich um ein gutes zwischenmenschliches Klima

    Die SchülerInnen stehen im Mittelpunkt aller pädagogischen Bemühungen.
    Alle LehrerInnen haben für persönliche Anliegen der SchülerInnen ein offenes Ohr.

    Für Kooperation und Partizipation:

    Die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen der emotionalen und sozialen Entwicklung, sowie im Bereich des Erlebens und des allgemeinen Verhaltens ist die gemeinsame Aufgabe von Familie, Schule und Jugendhilfe.
    In gleichberechtigter Zusammenarbeit verschiedener Professionen gilt es eine optimale Förderung des Kindes zu organisieren, die an die Ressourcen der Familie und des Kindes anknüpft und eine erfolgreiche Entwicklung sichern soll.
    Mit dem Konzept der verläßlichen Halbtagsgrundschule +Hort+ergänzende Angebote wird Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit dem Schwerpunkt emotionale/soziale Entwicklung ein pädagogisches, sozialpädagogisches und bei Bedarf therapeutisches Angebot zur Tagesbetreuung gemacht.

    Für das Schulmanagement:

    "Einen guten Pädagogen zeichnet ein feinfühliges Verhalten aus. " ( J.Bowlby)
    - Er erkennt Bedürfnisse!
    -Er kann Bedürfnisse richtig interpretieren!
    -Er kann angemessen und prompt auf Bedürfnisse reagieren!
    Auch Schulleiter sind Pädagogen!
    Der integrative/kooperative Ansatz des Schulkonzeptes erfordert ein hohes Maß an Offenheit, Akzeptanz und der Bereitschaft zu gemeinschaftlichem Handeln. Ziel ist eine Netzwerkarbeit verschiedener Professionen zum Wohle des Kindes.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    Schulprogrammüberarbeitung
    Implementierung des Rahmenlehrplanes

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 06.04.2016 die letzte Schulvisitation durchgeführt.

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Ritualisiert sind folgende Veranstaltungen, an denen alle Schüler der Schule gemeinsam mit Lehrern und Erziehern teilnehmen:
    -Gemeinsamer Ausflug zum Herbstfest
    -Theaterbesuch
    -Weihnachtsfeier mit Beteiligung der Eltern
    -Schulfasching
    -Fest der Sprache
    - Gemeinsame Osterwanderung
    - Märchentag
    -Tag der Stille
    - Sportfest
    -Sommerfest in Zusammenarbeit mit dem Hort und der Sozialarbeit
    -Schulfahrt an die Ostsee

    Im Rahmen der Entwicklung von Sozialkompetenz /Personalkompetenz über die Verhaltensmodifikation finden wöchentliche Klassenhöhepunkte statt, die individuell mit den Kindern geplant werden. Sie tragen oft erlebnispädagogischen Charakter und fördern prosoziales Verhalten.

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    Alle Eltern unterstützen das schulische Konzept und bemühen sich um eine gute Zusammenarbeit. Sie beteiligen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten an der erfolgreichen Umsetzung der Förderpläne ihrer Kinder.

    An der Schule arbeitet ein sehr aktiver Elternrat, der sich monatlich mit der sozialpädagogischen Mitarbeiterin trifft.
    Er unterstützt sehr rege schulische Veranstaltungen und Höhepunkte.
    Er setzt sich in der Öffentlichkeit ein für die Belange der Schule.

    Schülerzeitung

    - keine Angabe -

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    Schulförderverein

    Förderverein Johanna-Schule e.V. (Kontakt: Herr Wygasch)

    Finanzielle Beteiligung an Schulfesten und Feiern, sowie Schulprojekten

    Bearbeitung von Elternanträgen zur finanziellen Unterstützung der Schulfahrt

    Gestaltung einer thematischen Elternversammlung

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    • Kooperation mit Trgern der Jugendhilfe
      • Jugendamt Barnim

        Begleitung des Projektes " Sozialarbeit am Standort Schule"
        Ansprechpartner bei der Konzeptentwicklung VHG

      • Kinder- und Jugendhilfeverbund Berlin-Brandenburg gGmbH

        In Kooperation mit dem Kinder- und Jugendhilfeverbund gGmbH ( KJHV) gestaltet die Schule eine flexible Form der Jugendhilfe.
        Dabei führen wir folgende Leistungen zusammen:
        - Ein methodisch vielfältiges Tagesbetreuungsangebot im Hort,welches die Erziehung in der Familie ergänzt und unterstützt und Erfahrungen über den Familienrahmen hinaus ermöglicht

        -Eine individuelle und gruppenorientierte Sozialarbeit für unsere Kinder
        -Ambulante und teilstationäre Hilfen zur Erziehung, die an den Ressourcen der Familie, der Kinder und Jugendlichen anknüpfen und eine erfolgreiche Entwicklung der Kinder in ihren Familien sichern sollen.

        Die Fachkräfte aus dem Hort der Schule, der Sozialarbeit und der Hilfen zur Erziehung sind zu einem Gesamtteam zusammengefasst.
        Schulische Maßnahmen, Sozialarbeit und Maßnahmen der Jugendhilfe werden durch die Johanna- Schule und dem KJHV zielgerichtet und individuell aufeinander abgestimmt.

      • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
        • Ergotherapie

          Die Ergotherapie basiert auf einer medizinischen und sozialwissenschaftlichen Grundlge und ist als Heilmittel anerkannt.
          Das zentrale Ziel besteht in der bestmöglichen Entwicklung und/oder Wiedererlangung von motorischen, kognitiven und sozialen Handlungskompetenzen. Hierfür stellt die Ergotherapie ein breit angelegtes Methodenarsenal zur Verfügung. Dazu gehören sowohl handwerkliche, psychomotorische, kognitive und verhaltenstherapeutische Verfahren als auch Kooperationsinterventionen sowie ollen- und Regelspiele.
          Die Ergotherapie bedient sich häufig der sensorischen Integrationstherapie nach J.Ayres. Verläuft der Prozess der sensorischen Integration harmonisch, können
          -Konzentration und Aufmerksamkeit
          - Handlungsgeschicklichkeiten
          - Lernprobleme
          -Hyperaktivität
          - Angst- und Anpassungsstörungen
          erfolgreich beeinflusst werden.

        • Lerntherapeutin

          Lerntherapeutische Angebote für einzelne Schüler

        • Logopädische Praxis Syring

          Kooperationspartner im Ganztagskonzept
          -Förderung von sprachauffälligen Kindern

        • Kooperation mit Partnern in Hochschulen
          • Oberstufenzentrum

            Angebot für Praktika

          • Uni Leipzig

            Angebot für Praktika

          • Uni Potsdam

            Angebot für Praktika

          Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

          Jeder Kollege ist verpflichtet zur eigenen Fortbildung. Schulinterne Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

          Lehrplanimplementierung
          Umgang und Gebrauch interaktiver Tafeln
          Aufsuchende Beratung für die Gestaltung der Fachzirkelarbeit Ma, Deu, GW,NW; Sport

          Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

          Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

          Fachtag des vds
          SpFB: Auf dem Weg zur inklusiven Schule ( R. Wygasch)
          Tag der Stille E.Bode
          BUSS Beratin

          Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2016

          Zentrale Prüfungen Jahrgangsstufe 10

          Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

          Zentrale Prüfungen / Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr /

          Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
          FachKursartSchul-
          durchschnitt
          Landes-
          durchschnitt
           

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
          FachKursartSchul-
          durchschnitt
          Landes-
          durchschnitt
           

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Zentrale Abiturprüfungen

          Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

          Zentrale Prüfungen / schriftliche Abiturprüfungen im Schuljahr /

          Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse in ausgewählten Fächern im Landesvergleich (Punkteskala 0-15)

          FachKursartSchul-
          durchschnitt
          Landes-
          durchschnitt
           
          --- keine Angaben ---

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

          Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

          Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

          AbschlussAnzahl absolutin Prozent
           

          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

          im Landesvergleich der Schulform
          AbschlussAnzahl absolutin ProzentLand in
          Prozent
           

          Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

          Wiederholer

          ---2 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 3.8% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

          Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

          Teilnahme an Wettbewerben

          Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
           
          "Tag der Stille" Aktionstag gegen LärmxxZusammenarbeit mit der SpFB ( Bode) und Hörakustikern in Bernau
          Anne FrankxxEin Projekt in zusammenarbeit mit der Bibliothek in Bernau und dem Museum in Berlin
          Emil und die Dedektive -Ein BibliotheksprojektxxImmer Klasse 5
          Fahrradprüfung Klasse 4xxin Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht und der Polizei in Bernau
          IgelprojektxxImmer Klasse 2
          Puppenbühne der PolizeixxBestandteil im schulinternen Curriculum für alle Klassen

          Verantwortungsbereich: Schule
          Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.10.2016

          Absicherung des Unterrichts

          1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
          2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

          (Stand:01.09.2017)