Erwin-Strittmatter-Gymnasium
Spremberg

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Erwin-Strittmatter-Gymnasium
Mittelstraße 1
03130 Spremberg
Schulleiter/in:Herr Schollmeier
Telefon:03563 2038
Fax:03563 594386
E-Mail:sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de*
Internet:www.gymnasium-spremberg.de
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Spree-Neiße
Schulamt:Staatliches Schulamt Cottbus
Schulform: Gymnasium
Schulträger:Kreis
Besonderheit:Solide Lernergebnisse sind Ergebnis einer guten Lernatmosphäre,
individuell geprägte Bildung
Konflikte gewaltfrei lösen,
Leistungs- und Begabungsklassen mit Musikprojekt
kreidefreie Schule

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2015/2016

Quelle der Daten:
Schuldatenerhebung (Stichtag 28.09.2015).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
51.0281728.0
61.0261126.0
74.0986324.5
83.0834727.7
93.0855828.3
104.01046426.0
11Kurssystem10454
12Kurssystem7840
Summe16606354
(Anteil 58.4%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
443100

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in0
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)0

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inHerr Schollmeier03563 2038;
strittmatter-gymnasium.spremberg|at|schulen.brandenburg.de
Stellvertreter/inFrau Urban03563 2038;
strittmatter-gymnasium.spremberg|at|schulen.brandenburg.de
Oberstufenkoordinator/inHerr Mehner035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
Primarstufenleiter/inHerr Bröder035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
Sekretär/inFrau Holz035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
Hausmeister/inHerr Muschak035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
Vertrauenslehrer/inFrau Mogk035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
Vorsitzende/r der SchulkonferenzHerr Wochatz035632038;
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Schülersprecher/in in der SchuleHerr Erik Fahrys035632038;
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Elternsprecher/in in der SchuleHerr Wochatz035632038;
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenHerr Schollmeier035632038;
strittmatter-gymnasium.spremberg|at|schulen.brandenburg.de
2. Vertrauenslehrer/inFrau Michel035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de
3. Vertrauenslehrer/inFrau Wünsche035632038;
sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Frau Sieg0355/4866-402,
ilona.sieg|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Hauptschulabschluss / Berufsbildungsreife
  • Erweiterter Hauptschulabschluss / Erweiterte Berufsbildungsreife
  • Realschulabschluss / Fachoberschulreife
  • Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
  • Allgemeine Hochschulreife (AHR)

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

Formen der Unterrichtsorganisation

  • Schule mit Schulprofil

    Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot

    Primarstufe* und Sekundarstufe I

    FachJahrgangsstufe
    5*6*78910
     
    Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxxxxxx
    Astronomiex
    Biologiexxxxxx
    Chemiexxxx
    Chorxxxxxx
    Darstellendes Spielx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxxxx
    Französischxxxx
    Geografiexxxxxx
    Geschichtexxxxxx
    Informatikxx
    Kunstxxxxxx
    Lateinxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexxxxx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Physikxxxxxx
    Politische Bildungxxxx
    Psychologiex
    Russischxxxx
    Spanischxxxx
    Sportxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxxxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

    * in Form der Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)

    Anzahl der Leistungskurse bzw. Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    Biologie22
    Chemie21
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikation43
    Englisch43
    Geografie11
    Geschichte11
    Mathematik43
    Physik11

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    Chemie11
    Darstellendes Spiel11
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikation-1
    Französisch11
    Geografie11
    Geschichte32
    Informatik21
    Kunst11
    Latein11
    Musik21
    Physik22
    Politische Bildung21
    Psychologie11
    Russisch21
    Spanisch11
    Sport43

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015

    Kurse gemäß § 8 Absatz 5 GOSTV 2009

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    medienunterstützter Fachunterricht in allen Fächern und Klassenstufen

    Musikalisch orientierter Schwerpunktunterricht in den LuBK 5 und 6 mit der Zielstellung der Entwicklung sozialer Kompetenzen,Trainieren von Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Teamgeist sowie zielorientierter Lernmotivation (Projekte Bläserklasse und Musical).

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    Altersgemischtes Lernen erfolgt ausschließlich auf der außerunterrichtlchen Ebene in Arbeitsgemeinschaften bzw. Projekten.

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

    Angebote zur individuellen Förderung

    • Zielgruppe: Lernunterstützung im Fach Mathematik

      individuell durch Fachlehrer

    • Zielgruppe: Olympiade in Gesellschaftswissenschaften für Schüler der Jgst. 6 (schulübergreifend)

      ---

    • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen im Fach Deutsch

      Talentewerkstatt Deutsch

    • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen im Fach Mathematik, Technik und in den Naturwissenschaften

      Talentforderung über AG Legoleague
      regelmäßige schulintern und regional organisierte Olympiaden, insbesondere in Mathematik und den Naturwissenschaften

    • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen in den Fremdsprachen

      regelmäßige Teilnahme am Bundesfremdsprachenwettbewerb und "Big Challenge",
      DELF

    • Zielgruppe: fachspezifisch und individuell

      über "Schüler helfen Schülern"
      betreut und beraten durch Lehrkräfte
      teilweise realisiert durch ehemalige Schüler der Schule, die inzwischen studieren

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    AG Chorx
    AG First Lego-Leaguex
    AG Schachx
    AG TischtennisHerr Fiebiger
    AG Volleyballx
    rechtskundl. UnterrichtHerr Grothaus

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 29.09.2014

    Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

    Auf Beschluss der Schulkonferenz werden in der Jgst. I Wandertage zum Besuch des BIZ Cottbus genutzt. In der Sekundarstufe I werden im Rahmen des Praxislernens von regionalen Betrieben und Einrichtungen Schülerbetriebspraktikumsplätze angeboten, die auf akademische Berufe und Studienrichtungen ausgerichtet sind. Berufswahlpässe wurden 2009 in den Klassenstufen 8 und 9 eingeführt.
    Am Ende der 10.Klasse wird in Vorbereitung auf die Abiturstufe den Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit regionalen Unternehmen das "Projekt Studium" angeboten. Das geschieht alternativ zu Projekten im Bereich der Gesellschaftswissenschaften. Ziel dieses Projektes ist es, interessierte, künftigen Abiturienten auf akademische Berufe in regionalen Unternehmen aufmerksam zu machen, ihnen Zukunftsperspektiven vor Ort zu eröffen und sie zu einem entsprechenden Studium zu motivieren. Besonders interessierte und befähigte Schülerinnen und Schüler werden danach individuell weiter betreut und gefördert.

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

    • Projekt Studium in Klasse 10
      In Kooperation mit:

      regionale Unternehmen

    • Studieninformation
      In Kooperation mit:

      Studentenwerk / BTU

    • individuelle Beratungsangebote in der Schule
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit

    • zentrale Information zur Berufs- und Studienorientierung
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Schulgebäude

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    Behindertenparkplatz vorhanden Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

    Unterrichtsräume, Fachräume etc.

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume12
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich3
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich8
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich3
    PC-Kabinette2
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung2
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung2
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

    Sportstätten

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle betrügt: > 1000 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sportfreifläche.

    © GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer4.0
    pro Computer mit Internetzugang4.0

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 02.07.2007 verabschiedet.

    (Link zum Schulprogramm)

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Das Erwin-Strittmatter-Gymnasium versteht sich als Schule, die ihren gymnasialen Anspruch durch eine solide Vermittlung entscheidender Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten in der Auseinandersetzung mit den Fachinhalten rechtfertigt.

    Für das Schulleben:

    Unsere Schule, das Erwin-Strittmatter-Gymnasium, sieht sich als eine Gemeinschaft, die sich zum Ziel setzt, durch Bildung und Erziehung eine Basis für individuelle Entwicklung und verantwortungsvolles Handeln zu legen.
    Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, gegenseitige Anerkennung und ein respektvoller Umgang zwischen Lehrkräften, Schülern und Eltern sind die Basis unseres an humanistischen Zielen orientierten Gymnasiums.
    Transparenz und Verantwortlichkeit spielen eine zentrale Rolle.

    Für Kooperation und Partizipation:

    Wir sind eine Schule an einem Industriestandort, die sich für die region Spremberg und Umgebung öffnet und sich an deren Bedürfnissen und Besonderheiten orientiert. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit unseren regionalen Kooperationspartnern eine entscheidende Rolle.
    Unsere Schule richtet sich an den Erfordernissen einer modernen, medienorientierten und umweltbewussten Gesellschaft aus.

    Für das Schulmanagement:

    Unsere Schule ist eine Gemeinschaft, die getragen, unterstützt und gestaltet wird von den Schülern/-innen, den Lehrkräften, den Eltern, dem Förderverein, vom Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Spremberg.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    a) pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung,
    b) Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage schulischer Gremienbeschlüsse,
    c) Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel und abweichende Organisationsformen,
    e) Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich deren gemeinsamer Verantwortung für Bildung und Erziehung,
    h) Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie dei erforderlichen Maßnahmen zur Organisations- und Personalentwicklung

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 01.06.2011 die letzte Schulvisitation durchgeführt.

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Mehrtägige Exkursionen (Klassenfahrten) in den Jahrgangsstufen 6, 8 und 12 sind fest im Programm der Schule verankert.
    Im Dezember findet das Weihnachtsprogramm der Schule statt Die Jahrgangsstufe 10 zeichnet verantwortlich für die Ausgestaltung des Schulfaschings.
    Seit 2008 gibt es eine "Winterserenade", organisiert von den Schülern des jeweils aktuellen Abiturjahrgangs. Das Kulturprogramm dient unter anderem auch zur Finanzierung des Abiturballs.
    Ein Höhepunkt ist das Schulfest in der letzten Schulwoche. Es wird von der Jahrgangsstufe 11 organsiert und beinhaltet auch Workshops und Foren.
    Die feierliche Ausgabe der Abiturzeugnisse erfolgt durch die Schule, der Abiturjahrgang lädt am Abend Vertreter der Schulgemeinschaft zum Abiturball ein. Dazu gestaltet der Jahrgang ein thematisches Programm.

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    Regelmäßige Zusammenkünfte mit der Schulleitung (4x im Schuljahr).
    Gemeinsames Grillen im Sommer.

    Schülerzeitung

    - keine Angabe -

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

    Schulförderverein

    Förderverein Gymnasium Spremberg e.V. (Kontakt: 0356390668)

    Ziele des Fördervereins sind:
    - die Pflege, die Festigung und dem Ausbau der Beziehungen zwischen der Schule, den Schülern
    sowie den Eltern und der Öffentlichkeit
    - die Förderung von Bildung und Erziehung, von Kultur und Kunst
    - die ideelle, materielle und finanzielle Unterstützung des Gymnasiums bei der Verwirklichung
    seines konkreten Erziehungs- und Bildungsauftrages sowie stattfindende schulische und
    repräsentative außerschulische Veranstaltungen im Rahmen seiner Möglichkeiten.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    • Schulpartnerschaft in Europa
      • Obchodni akademie Neveklov
      • Zespol Szkól w Óciazu (PL)
      • Kooperation mit Sportvereinen
        • SG Einheit Spremberg

          Förderung der Sportart Kanu
          (Kanu wird als Individualsportart im Kurssystem der Jahrgangsstufen 12 und 13 angeboten)

        • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
          • Krankenhaus Spremberg GmbH

            Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame Berufe im Bereich der Medizin und Medizintechnik, Interessenförderung für naturwissenschaftlich-technische Fächer
            - Unternehmen sichert mittelfristig medizinischen und medizintechnischen Nachwuchs
            - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

          • Papierfabrik Hamburger-Rieger

            Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame akademische Berufe
            Unternehmen sichert mittelfristig fachlichen Nachwuchs
            - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

          • Vattenfall-Europe

            Kooperationsvereinbarung Schule-Wirtschaft-Wissenschaft
            Zusammenarbeit Schule-Praxis-Universität
            -Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame akademische Berufe
            - Unternehmen sichert mittelfristig fachlichen Nachwuchs
            - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

          • eta AG engineering
          • Kooperation mit Partnern in Hochschulen
          • Kooperation mit anderen Vereinen oder Organisationen
            • Pücklersche Forstverwaltung Branitz

              Kennen und Erhalt kulturellen Erbes

            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 30.04.2015

            Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

            1. Individualisierung des Lernens/Binnendifferenzierung
            2. Umgang mit neuen Medien gemäß Medienkonzept der Schule
            3. fachspezifische Unterrichtsmethodik beim Einsatz elektronischer Smartboards
            4. FRONTER als effiziente Lernplattform

            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

            Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

            Eine Lehrkraft der Schule ist als Fachseminarleiterin Deutsch für das Lehramt Gymnasium tätig.
            Eine Lehrkraft ist als Fachseminarleiterin Englisch für das Lehramt Gymnasium tätig.
            Eine Lehrkraft ist im BUSS im Bereich Schulentwicklung tätig.

            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

            Zentrale Prüfungen / Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr 2014/2015

            Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
            FachKursartSchul-
            durchschnitt
            Landes-
            durchschnitt
             
            DeutschSchule insgesamt3.03.0
            MathematikSchule insgesamt2.83.0

            Verantwortungsbereich: Schule
            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Zentrale Prüfungen / schriftliche Abiturprüfungen im Schuljahr 2014/2015

            Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse in ausgewählten Fächern im Landesvergleich (Punkteskala 0-15)

            FachKursartSchul-
            durchschnitt
            Landes-
            durchschnitt
             
            DeutschKurs auf erhöhtem Anforderungsniveau8.88.7
            EnglischKurs auf erhöhtem Anforderungsniveau10.39.4
            MathematikKurs auf erhöhtem Anforderungsniveau7.97.5

            Verantwortungsbereich: Schule
            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

            im Landesvergleich der Schulform
            AbschlussAnzahl absolutin ProzentLand in
            Prozent
             
            ohne Abschluss00.00.0
            Berufsbildungsreife00.00.6
            Erweiterte Berufsbildungsreife00.00.0
            Fachoberschulreife11.02.4
            Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe9699.097.0
            Summe97100100

            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Wiederholer

            Im Schuljahr 2015/2016 gab es 0 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 0.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

            Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

            Teilnahme an Wettbewerben

            Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
             
            Big Challenge (Klassen 5 bis 8)xxin jedem Jahr landesdurchschnittlich hohe Punktzahlen
            Bundesfremdsprachenwettbewerbxxjährlich unter den Preisträgern,
            Bundessieger 2001
            Cottbuser Schüler-(Klein)-Kunst-Tagexmehrfache Teilnahme in den Kategorien Theater und Musik. Dabei mehrfach Preisträger im Bereich English Drama und Darstellendes Spiel (Pegasus und Förderpreise)
            Jugend trainiert für OlympiaxxLandesmeister 2007 im Tischtennis Mädchen WK III, Region S/O
            1. Platz beim Landesfinale 2006 Brandenburg im TT
            10. Platz beim Bundesfinale TT 2006
            Kreismeister 2005 im Volleyball WK II w

            Känguru (Mathematik)xxInsbesondere in den unteren Klassen rege Teilnahme und damit auch Interessenförderung im Fach Mathematik.
            Alle Teilnehmer erhalten kleine Preise, die nach Ergebnissen gestaffelt sind.
            MathematikolympiadexxDie Stufe I wird jährlich innerhalb der Schule über den Fachbereich Mathematik organisiert. Die besten Mathematiker der Klassen und Kurse nehmen daran teil. Die Sieger werden zur Stufe II (Regionalrunde) unter Schirmherrschaft der Sparkasse SPN delegiert.
            Ausgewählte Sieger der Stufe II nehmen an der jeweils nächsthöheren Stufe teil.
            Olympiade Gesellschaftswisenschaftenxxvon der Schule überschulisch organisiert für Schülerinnen und Schüler 6. Klassen
            Planspiel Börsexxmehrfach Preisträger

            Verantwortungsbereich: Schule
            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014

            Absicherung des Unterrichts

            Ausfallstatistik

            Schuljahr 2015/2016Werte der SchuleLandeswerte
            (Gymnasium)
             
            1. HalbjahrPRS1S2PRS1S2
            lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.11408835550033377733871422975
            in % 100 100 100 100 100 100
            Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %9.27.66.588.97.8
            davon wegen:      
             Krankheit der Lehrkraft84.92.64.75.74.6
             schulorganisatorische Gründe¹0.92.53.32.92.72.8
             elementare Ereignisse0.300000
             sonstige Gründe0.10.20.50.40.50.3
            vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %8.15.64.46.86.65.4
            davon wegen:      
             Schulorganisatorische Aufgaben0.22.33.70.61.24
             davon durch:      
              Zusammenlegen von Klassen00000.10
              Zusammenlegen von Kursen/Gruppen00.100.30.20.2
              selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben0.22.23.70.30.93.8
             Anordnung von Mehrarbeit40.70.11.51.10.2
             Nutzung der Vertretungsreserve²3.720.43.93.10.5
             Vertretungseinsatz von Referendaren0.20.30.30.40.40.3
             Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen00.300.40.70.3
            ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %1.1221.22.42.3

            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            Schuljahr 2014/2015Werte der SchuleLandeswerte
            (Gymnasium)
             
            2. HalbjahrPRS1S2PRS1S2
            lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.12289632506635896838832396946
            in % 100 100 100 100 100 100
            Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %14.210.410.19.610.17.8
            davon wegen:      
             Krankheit der Lehrkraft11.87.56.95.56.44.7
             schulorganisatorische Gründe¹2.42.42.73.43.32.9
             elementare Ereignisse0000.10.10
             sonstige Gründe00.60.50.50.30.3
            vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %12.46.34.98.27.45.5
            davon wegen:      
             Schulorganisatorische Aufgaben0.82.43.90.71.13.9
             davon durch:      
              Zusammenlegen von Klassen00000.10
              Zusammenlegen von Kursen/Gruppen0.80.100.40.20.2
              selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben02.33.90.30.83.6
             Anordnung von Mehrarbeit4.91.30.31.61.10.2
             Nutzung der Vertretungsreserve²6.720.65.24.10.7
             Vertretungseinsatz von Referendaren00.60.10.40.40.3
             Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen0000.20.80.4
            ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %1.84.15.21.32.72.3

            Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

            1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
            2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

            Kommentar der Schulleitung

            Ausfall durch mehrere langzeiterkrankte Lehrkräfte konnte nicht durch eigene Lehrkräfte und Vertretungsbudget annähernd kompensiert werden.
            Fachvertretung konnte auch durch das Schulamt nicht in allen Fällen bereitgestellt werden. Prüfungen und Bewertungen wurden jedoch erfolgreich abgesichert.

            Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.09.2014


            (Stand:31.07.2016)