Grundschule Hirschfeld
Hirschfeld

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Grundschule Hirschfeld
Finkenbergstraße 4
04932 Hirschfeld
Schulleiter/in:Frau Plotzke
Telefon:035343 379
Fax:035343 61562
E-Mail:grundschule-hirschfeld|at|t-online.de*
Internet:www.schule-hirschfeld.de
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Elbe-Elster
Schulamt:Staatliches Schulamt Cottbus
Schulform: Grundschule
Schulträger:Gemeinde
Besonderheit:Arbeit m. kooper. Förderpl., sportl.- künstler. Ausr., 7 AG`s ,Transparenz ,Freude im U,Projekte, tradit. Höhepunkte,Kooperations-partner,Lesecurriculum,Medienk., gute Lesekompetenz,Schule- Lernort und Mehrgenerationentreffpunkt

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2015/2016

Quelle der Daten:
Schuldatenerhebung (Stichtag 28.09.2015).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
11.018918.0
21.0211321.0
31.0231023.0
41.012512.0
51.0221222.0
61.014914.0
Summe611058
(Anteil 52.7%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
8700

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in0
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)3

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule. Stand: 28.06.2016

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inFrau Plotzke035343 379;
grundschule.hirschfeld|at|schulen.brandenburg.de
Sekretär/inFrau Schütze
Hausmeister/inHerr Stange
Vertrauenslehrer/inFrau Plotzke
Vorsitzende/r der SchulkonferenzFrau Hörnig, Katja
Schülersprecher/in in der Schule Hoffmann, Lucia
Elternsprecher/in in der SchuleFrau Linge, Kerstin
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenFrau Plotzke035343379;
grundschule.hirschfeld|at|schulen.brandenburg.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.01.2016

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Frau Kuhn0355/4866-350,
susann.kuhn|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Übergang Sekundarstufe I
  • Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 25.11.2014

Formen der Unterrichtsorganisation

    • Aufgabenverteilungspl. ,

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot Primarstufe

    Primarstufe

    FachJahrgangsstufe
    123456
     
    Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxxxxxx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxxxx
    Evangelischer Religionsunterrichtxxxxxx
    Geografiexx
    Geschichtexx
    Kunstxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
    Lernbereich Naturwissenschaftxx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Politische Bildungxx
    Sachunterrichtxxxx
    Sportxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Kurse in der Sekundarstufe II

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    - Themenbezogene Projektarbeit auch fächerübergreifend,
    - Freiarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Stationslernen
    - Lernen in Niveaustufen sowie nach Neigungen,
    - lebensnahes Lernen durch Exkursionen, Wanderfahrten, (s. Wandertagscurriculum 2014 )
    - Kennenlernen von Berufsbildern
    - Aufgabenpool entwickelt , welcher für Vertretungsunterr. genutzt werden kann, erste Schulwoche Methodentraining,(Handhabungen, ,Arbeitsanweisungen) - Binnendifferenzierung unter Berücksichtigung der eigenen Lernpläne, -motivierende Leistungsrückmeldung duch L. - Reflexion eigener Leistungen,Lernprozesse, Selbständigkeit beim Lernen erhöhen, Projekt zur Zahngesundheit 14/15 mit " Yellowcat ", Kirchenprojekt mit Kl. 5 = fächerverbindendes Projekt ( Ma, Mu, Ge, Ku, Ethik ), kooperative Förderpläne f. Kinder im gemeinsamen U. u. mit Teilleistungsstörungen,15/16 Zirkusproj.

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    - keine Angabe durch Schule -

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Angebote zur individuellen Förderung

    • Zielgruppe: .

      ---

    • Zielgruppe: .Begabte Schüler erkennen und diese sowie deren Eltern beraten, Seecampus,arbeitet dabei für uns unterstützend

      Begabtenförderung-Seecampus gibt Unterstützung bei der Erstellung von Arbeitsmaterial für begabte Schüler.Wertet gemeinsam mit dem Klassenleiter Ergebnisse aus bespricht weitere Maßnahmen.

    • Zielgruppe: Diagnostizierte I- Kinder, einschließlich Förderschwerpunkt " Lernen"

      Regelmäßige Ab-u. Rücksprachen mit den Eltern zur Lernentwicklung, Schüler lernen mit einem kooperativen Förderplan, Schülerin mit dem Förderschwerpunkt "Lernen" wird nach Förderschullehrplan unterrichtet,

    • Zielgruppe: Jeder Schüler, entsprechend seiner Fähigkeiten und Begabungen , soll so lernen, dass es seiner Individualität entspricht.

      Binnendifferenzierung, Berücksichtigung der eigenen Lernpläne, wechselnde Unterrichtsformen, gründlicheres Lernen durch Advance organizers,Selbständigkeit im Lernprozess zunehmend erhöhen,regelmäßige Leistungsrückmeldungen an den Schüler,Selbsteinschätzung der Schüler entwickeln,freudvoller und lustbetonter Unterricht

    • Zielgruppe: Kl. 1/3 u.5 erhalten nach ILea, in Absprache mit den Eltern einen indiv. Förderplan,

      Information der Eltern mit konkreten Maßnahmen zur Förderung. ( AB, Übungsmöglichkeiten, Einhalten gemeinsamer Verabredungen.

    • Zielgruppe: Schüler mit Teilleistungsstörungen LRS(R)

      Diagnostik durch den Klassenleiter oder beauftragte LK. Ab-u. Rücksprache mit den Eltern, Schüler erhalten einen Nachteilsauagleich (Beschluss KK.) und arbeiten nach einem kooperativen Förderplan,

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

      2 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 2,4

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Lernen

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 4

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 4

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    Allg. SportgruppeFr. Gärtner, ehem. Kollegin
    Allgemeine SportgruppeSV Hirschfeld e.V.,A. Richter
    BallspieleSV Hirschfeld e.V.,A. Richter
    Chorx
    FeuerwehrAmtsfeuerwehr, O. Georgi
    FußballSV Hirschfeld e. V.,H. Renner, H. Apitz
    LeichtathletikSV Hirschfeld e. V
    MusikschuleLehrer der Musikschule
    Spielmannszug"Deutsche Eiche"
    Sport u. Spiele, Kl. 3-4ehemalige Kollegin,Frau Gärtner
    Tanzgruppe 1-3x
    Tanzgruppe 4 - 6x
    TischtennisSV Tischtennis, H. Thieme

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

    Auf Grundlage des Schulprogramms "Berufsorientierung - ein Muss in der Grundschule" setzen sich die Schüler mit verschiedenen Berufen auseinander und erstellen 3 Berufsbilder, die im Schulhaus vorgestellt werden. 2009/10 weiteres Berufsbild (Bäcker).Dazu erfolgt ein Bäckereibesuch vor Ort. Im Schuljahr 2010/11 kommt der Tischler und die Bankkauffrau dazu. Die hiesige Tischlerei wurde dafür schon besucht.Es erfolgte ebenfalls der Besuch der Sparkasse. Beide Berufsbilder sind im Schulhaus ausgehangen. Im Schuljahr 2012/13 werden die hiesigen Gärtnerei aufgesucht, um sich vor Ort ein umfassendes Bild zur Floristin zu verschaffen. Ergebnisse dessen, werden im Schulhaus veröffentlicht.Im fächerverb. Projekt 2013/14u. 2014/15 " Kulturdenkmal Kirche Hirschfeld", berichtete der Pfarrer Tiedemann über sein Aufgabenfeld.2015/16 Schüler informieren sich durch Internetrescherche über interessante Berufsbilder- stellen diese im Kurzvortrag vor

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.01.2016


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

    • Besuch der Tischlerei ,,Voigt" in Hirschfeld. Anfertigen und Aushängen des Berufsbildes erfolgte .
      In Kooperation mit:

      Tischlerei Voigt in Hirschfeld

    • Besuch der hiesigen Bäckerei - Moses- anschließendes Erstellen des Berufsbildes
      In Kooperation mit:

      Bäckerei Moses

    • Besuch der hiesigen Gärtnereien- Pflanzen der Jahreszeiten, Demonstration des Blumenbindens
      In Kooperation mit:

      Gärtnerei Thieme,Gärtnerei Imhof

    • Besuch eines Imkers, traditionelle Honigherstellung
      In Kooperation mit:

      Biologie Kl. 5, Imker Wehle aus Hirschfeld

    • Besuch von Betrieben vor Ort.
      In Kooperation mit:

      Bäckerei, Tischlerei, Sparkasse in Gröden

    • Fächerverb. Projekt " Kulturdenkmal Kirche Hirschfeld" u.a Einholen von Berufsbildinformationen
      In Kooperation mit:

      Kirche u. Pfarrer Tiedemann aus Hirschfeld

    • Im Rahmen des WAT- und Computerunterrichtes werden Berufsbilder erarbeitet und besprochen.
      In Kooperation mit:

      Försterei Lipsa

    • Internetrescherche mit Vortrag, KL. 5/6
      In Kooperation mit:

      Deutschunterr.

    • Internetrescherche zu Wunschberufen, Kl. 5/6
      In Kooperation mit:

      Wat - Unterr.,

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.01.2016

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Schulgebäude

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    parken Ein Behindertenparkplatz ist nicht vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist nicht vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind nicht vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Unterrichtsräume, Fachräume etc.

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume18
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich3
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich1
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich1
    PC-Kabinette1
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung3
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung2
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Sportstätten

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle betrügt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sportfreifläche.

    © GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer3.2
    pro Computer mit Internetzugang4.6

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.01.2016


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über keine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 06.01.2016

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 14.05.2007 verabschiedet.

    (Link zum Schulprogramm)

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Unterricht mit modernen Lehr- und Lernformen, individuelle Förderung aller Schüler entsprechend ihren Fähigkeiten und Begabungen (Binnendifferenzierung). Fundiertes Grundwissen durch Lernen mit allen Sinnen; seelisches und körperliches Wohlbefinden durch Spiel, Sport, Spaß. Entwicklung der Lesekompetenz in allen Fächern, koop. Förderpl. ,dadurch mehr individualisiertes Lernen. Vielfätige Lernformen sprechen viele Sinne an, machen Unterricht lebendig u. entw. die Selbständigkeit, Entwicklung von Lesekompetenz manifestiert sich im Lesecurriculum, wurde 14/15 überarbeitet, Unterricht ist geprägt von: Binnendifferenzierung,Methodenvielfalt, hoher Schüleraktivität, Reflexion von Lernprozessen, klaren Zielvorgaben,Motivation und Freude sowie digitalem Medieneinsatz,Medienkonzept regelm. überarbeitet, Telepräsenzlernen im Aufbau, Whitebord u.Tablets im Einsatz, gegenseitige Hospitationen unterstützen d. eigene päd. Arbeit, Erfahrungsaustausch m. Inklusionsschulen,

    Für das Schulleben:

    Hilfestellung bei Lebens- und Lernproblemen, Gemeinschaftssinn, Toleranz, Fairness, Integration, soziales
    Lernen, vielfältige Freizeitangebote, enge Zusammenarbeit Kita, Hort, Amt Schradenland, Gemeinden
    Hirschfeld und Großthiemig sowie mit den zahlenmäßig gestiegenen Kooperationspartnern .Die sportlich- künstlerische Ausrichtung unserer Schule wird durch AG/s und entsprechende Projekte immer wieder neu belebt. Traditionelle Projekte werden beibehalten, neue unterstützen die Veränderung(Leitbild). Die gestiegene Zahl der AG's ist ebenfalls als Bereicherung unseres Schullebens zu sehen.

    Für Kooperation und Partizipation:

    Kooperationspartner = Verbindungsglied zu Wirtschaft und Gesellschaft - Polizei, Theater,
    Karl-von-Lingenthal-OS Ortrand, Kreismedienzentrum Herzberg, Kitas Hirschfeld und Großthiemig,
    Freiwillige Feuerwehr Hirschfeld, Heimatverein,, Hirschfelder Spielmannszug, diese Kooperationspartner sind wichtiger Bestandteil unserer päd. Arbeit geworden. 2014 weitere Koop. mit einem Sportverein- Angebot: AG Fußball, AG Leichtathletik, AG Schach, AG Dart,

    Für das Schulmanagement:

    Regelmäßige Personalgespräche, Hospitationen durch den Schulleiter sowie aller Kollegen untereinander, Einbeziehung aller Kolleginnen in Vorhaben und Entwicklungskonzepte, Verantwortungserweiterung
    für FK-Leiter, Unterstützung und enger Zusammenhalt im Kollegium.
    Schule transparent machen und nach außen wirksam werden, ist eine Aufgabe und Frage des Managements.Dabei bedienen wir uns der Homepage,der Zeitung, dem Stadtkanal sowie Einladungen an Eltern, Vertreter der Gemeinde, Vereinen und des Amtes.Das gesamte Schulleben spiegelt sich ebenfalls in einer Schulchronik wieder.Regelmäßige Absprachen mit dem Bürgermeister, den Kita- Leiterinnen, den gewählten Gremien sowie Vertretern des Amtes gehören zu unserem Schulalltag.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    1. Fortsetzen der kollegialen Hospitationen.

    2.Ü1- regelm. Abspr. mit den Kita- Leiterinnen, ( Was muss ein Kind können, in KL.1?) gemeins. Fortbildung 2014- Inklusion

    3. Klassenlehrkraft in Klasse 4 sowie die Eltern dieser Klasse nutzen die Informationsveranstaltung der Kl. 6 zu Bildungsgangsmöglichkeiten nach der GS als Erstinformation .
    4. Das Portfolio so einzusetzen, dass es seinem Ziel gerecht wird, Lernfortschritte bewusst zu reflektieren und zu dokumentieren. Dafür sind bei den Schülern schrittweise Kompetenzen zu entwickeln, die sie dazu befähigen. Gleichzeitig muss das Portfolio einen festen Platz im Unterrichtsgeschehen finden.
    5. Leseförderung in allen Fächern fortsetzen. Überarbeiten der Zielstellung im Lesecurriculum. Ein s.m.a.r.t. (es ) Ziel = konkret u. abrechenbar. (2013 ) . Medienkonzept entwickeln, Arbeit mit den Tablets ab Kl.1

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 24.04.2012 die letzte Schulvisitation durchgeführt.

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

    • SINUS (01.08.1998-31.03.2003)

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Lesewettbewerb, Schwimmlehrgang (November), Theaterbesuch (Dezember), Fasching, Zampern (Januar, Februar), Tag der offenen Tür (Dez.) Sportfest (Juni), Abschlussfest Kl. 6 (Juni/Juli), Busschule Kl. 1, Erarbeitung Berufsbild, Teilnahme Ma-Olympiade u. Känguruwettbewerb, Teilnahme am Lesewettbewerb sowie am Biologiewettbewerb-regional o. überregional , Abschlussfeier Kl. 6, Schnupperstunden u. Kennenlernnachmittage f. Erstklässler, Einschulungsfeier, Teilnahme Hirschfelder Musikfest mit unserer Tanzgruppe , Dofkinderfest aller 2 Jahre, 2009/10 Schule in Babelsberg, im Schuljahr 2011/12 reist Schule in den Freizeitpark nach Plohn, Schulj. 12/13- traditionelle Höhepunkte, 13/14 Schule zur Landesausstellung nach Doberlug- Kirchhain, ab 2014/15 fährt die Kl.4- 3 Tage u. die Kl.6- 5 Tage zur Schulfahrt, jährliches Sportf., 14/15 m. d. DFB, Tag der offenen Tür- 14/15- Einweihung d. e-learning Raumes im Rahmen des Telepräsenzlernens, 15/16 Zirkusprojekt m. d. 1. Ostd. Projektzirkus

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    - Regelmäßige Absprachen mit allen Gremien,

    - rege Kommunikation hinsichtlich pädagogischer und baulicher Veränderungen mit Schulträger/Bürgerm.,Amt
    - Veränderungen u. Neuerungen werden in Gremien bespr. u. beschlossen,Info's an alle Eltern über die Homepage,Eltern unterstützen Projekte, WT, 11/12 EV für alle Eltern geplant (Gefahren im Internet,Wie können Eltern dieses sicher machen?) über Jugendamt EE, regelmäßige Lehrersprechtage, zeitnahe Auswertung der Ilea - Vera,- Orientierunsarbeiten, regelmäßige Absprachen zu den eigenen Lernplänen des Kindes, 12/13 erfolgt auf Anfrage der Eltern ein weiterer gemeinsamer EA zum Thema ""Gefahren im Internet",die konsensorientierte Ausw. zentr Arbeiten erfolgt über alle Gremien, bis in die Schulkonferenz,Beschlüsse SK. 13/14 .Schulfahrtenkonz., Vertretungsbuget, Handhabung Handy, e- Learning an der Schule aufb.,14.9.15 Erörterung der Fusionsnotwendigkeit der Schulen Gröden u. Hirschfeld

    Schülerzeitung

    - keine Angabe -

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Schulförderverein

    ---

    ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    • Kooperation mit Schulen der Region
      • Grundschule Gröden

        Gemeinsamer Schwimmlehrgang in der Schwimmhalle in Gröditz.
        Ein gemeinsames Sportfest, von Hirschfeld organisiert und ausgerichtet sowie eine gemeinsame Schilf-Veranstaltung bereicherten einmal das Schulleben sowie die Annäherung beider Kollegien.

      • Grundschule Schipkau

        2012/13 informiert Fr. Ziegenbalg über den Stand,Erfolge u. Stolpersteine bei der Entw. einer inklusiven Schule (Pilotschule)

      • Grundschule Sonnewalde

        In einer Schilfveranstaltung 29.04.14, Erfahrungsaustausch zur Inklusion, praxisbezogen u. konkrete Schritte bei der Integration von geistig behinderten K. mit einer Körperbehinderung

      • Karl von Lingenthal-OS Ortrand

        . Hilfe beim Vorstellen anderer Schulformen nach Kl. 6
        . Erfahrungsaustausch zum Wissensstand am Ende Kl. 6

      • Kita in Hirschfeld und Großthiemig

        ,-Gemeinsame Absprachen Schule- Kita ,Terminfestlegungen zwecks Sprachstandsfeststellung und Veröffentlichung im Amtsblatt, Normenfestlegung für Hausaufgabenerledigung, Erarbeitung eines Ü1- Planes hinsichtlich der überarbeiteten VV- Sprachstandsfeststellung, Erneuerung des Kooperationsvertrages September 2010,gemeinsam überarbeiteter Kooperationsvertrag aufgrund der neuen GV- 2011, Paragr.2 Abs.4.3,( Vertrag im Oktober 2011 von allen unterzeichnet) ,Schulleiter nimmt an erster EV der Vorschulgr. teil u. informiert zu Vorhaben u. Besonderheiten

      • Netzwerk E E-Elsterwerda

        .Meinuns.- u. Erfahrungsaustausch zu bildungspolitischen Aufgaben,2015/16 Zusammenarbeit bei der Qualifizierungsphase zur Implementierung der neuen Rahmenlehrpläne

      • Oberschule Elsterwerda

        .Hilfe beim Vorstellen anderer Schulformen nach Kl. 6 , Erfahrungsaurtausch hinsichtlich ZVA 6, Wissensstand am Ende der Klasse 6

      • Oberschule Herzberg

        Zusammenarbeit hinsichtlich Telepräsenslernen, Erfahrungsaustausch sowie Konferenzschaltungen

      • Kooperation mit Trgern der Jugendhilfe
        • Förderschule/Jugendhilfe

          Bei Bedarf Hilfe für Schüler und Eltern zur Konfliktbewältigung.Unterstützung bei der Förderdiagnostik und den Feststellungsverfahren. Sonderpädagogin, Frau Schaefer unterstützte uns maßgeblich bei der Erstellung der kooperativen Förderpläne ab dem Schuljahr 2010/11. Bei allen Fragen, die sich hinsichtlich einer "Schule für alle" ergeben und sonderpädagogische Aspekte betreffen, ist sie uns ein kompetenter Berater und Helfer. In Absprache mit der Leiterin des Jugendamtes in EE u. dem hiesigen Netzwerk werden nach Notwendigkeit Fallbeschreibungen zusammengetr. u. Lösungsansätze besprochen.

        • Kooperation mit Sportvereinen
          • SV Hirschfeld e.V. Fußball

            - Sportliche Freizeitgestaltung
            - Nachwuchsgewinnung
            - Unterstützung bei Sportfesten mittels Sportbund - Fair play, Fußballabzeichen

          • SV Hirschfeld e.V. Ballspiele

            -zus. Freizeitangebot für Interssierte, Gegenpol zum Fußball für Mädchen,
            -Nachwuchsgewinnung,

          • SV Hirschfeld e.V. Leichtathletik

            -weiteres Freizeitangebot für unsere Schüler,
            -Talenteförderung sowie Angebot für Interessierte

          • SV Tischtennis

            - Nachwuchsgewinnung
            - Teilnahme an regionalen Wettbewerben
            - Angebot für sinnvolle Freizeitgestaltung

          • Spielmannszug

            - Nachwuchsgewinnung
            - Teilnahme an regionalen, nationalen und internationalen
            Wettbewerben, der Spielmannszug Hirschfeld unterstützt uns bei entsprechenden Unterrichtssequenzen sowie bei schulischen Höhepunkten,

          • Sportgruppe Strauch/Hirschfeld

            -Übernahme der Patenschaft über den entstehenden intergenerativen Bewegungsparkour

          • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
            • Amtsjugendfeuerwehr/Ortsfeuerwehr

              - Unterstützung bei Alarmübungen, Verhalten und Be-
              kämpfen von Bränden
              - Nachwuchsgewinnung

            • Fahrbibliothek/Kreismedienzentrum

              - Interesse am Lesen weiterentwickeln
              - Hinzuziehung bei Lesewettbewerben der Schule -
              Berufsbild entwickeln,Lesekompetenz stärken,Organisation einer Buchlesung durch den Schriftsteller selbst-im Schuljahr 2012/13 durchgeführt,

            • Hirschfelder Agrar GmbH

              - Die GmbH leitet im Schuljahr 2012/13 die AG- Kochen. .2014/15 Schule bedankt sich m. Fassadenmalerei an einem Agrargebäude "Kuhkunst",2015/16 sponsort die Agrar- GmbH zum " Tag der offenen Tür" für alle Kinder die Wiener aus eigener Produktion,

            • Polizeirevier Herzberg/Elsterwerda

              - Unterstützung bei Prävention
              - Fahrradprüfung Klasse 4,- Nachhaltigkeit, durch
              Unterrichtsstunden zum erworbenen Wissen,in Klasse 6 sichern

            • Theater

              - Regelmäßige Theaterbesuche = eine andere Form von
              Literatur
              - Inhalte dienen der Persönlichkeitsentwicklung,- Unterstützung des Deutschunterrichts, Freude an Literatur entwickeln

            • Kooperation mit anderen Vereinen oder Organisationen
              • Heimatverein Hirschfeld

                -Pflege von Traditionen und Brauchtum. Unterstützung beim "Tag der offenen Tür".- Unterstützung bei Themen des Unterrichts,Kinder unserer Schule nehmen aktiv am Vereinsleben teil,

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

              Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

              - 14/15 wurden 2 Fortbildungsveranst. zur Entwicklung des sinnerf. Lesens über die BUSS- Beraterin Fr. Schelter, organisiert , Ergebnis dessen, ein Flayer für Eltern, " Wie kann ich mit meinem Kind sinnerf. Lesen üben ? ", sinnerf. Lesen ist gleichzeitig Hospitationsschwerpkt. ( kolleg. Hospitation sowie durch den Schulleiter ), in der Vorbereitungswoche erfolgte eine Sicherheitsschulung für alle Kollegen,2015/16 nehmen alle Kollegen an den Qualifizierungsmöglichkeiten zur Implementierung der neuen Rahmenlehrpläne teil, mit unserem Schulpsychologen H. Borgckert hatten wir eine Fobi zur sprachl. Sensibilität im päd. Kontext, in den kolleg. Hospitationen ist dieser Sachverhalt Schwerpunkt,-alle Kollegen setzen sich mit den neuen Innovationskernen auseinander, Arbeit am BC Medien, BC Sprache, ÜT, Beitrag des Faches zum SchiC,

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

              Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

              , Info, Erkenntnisse v. Schulleiterkongress in Düsseldorf, Feb. 2014, durch Schulleiter in der LK, im Netzwerk u. in der Schulleiterdienstberatung EE,2013/14 Fobi für die " Klassenkisten "für den naturw. U., Thehma : "Schwimmen und Sinken " , " Luft- und Luftdruck ", 14/15 Kollegen der Schulgr.8 nahmen an der Fachveranst. "Kompetenzorientiertes Lernen in einer heterogenen Schülerschaft" teil,Meinungsaustausch im Kollegium folgte,

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

              Zentrale Prüfungen Jahrgangsstufe 10

              Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

              Zentrale Abiturprüfungen

              Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

              Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

              Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

              Wiederholer

              Im Schuljahr 2015/2016 gab es 0 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 0.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

              Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

              Teilnahme an Wettbewerben

              Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
               
              Athletischer Mehrkampf März 2015/16xxerfolgreich teilgenommen
              Fußball WK-IVxx- 5. Platz
              Fußballturnier 2015xx7. Platz
              Klassen-u.Schullesewettbewerb 2015xxSieger: Thomas Pfennig - Leselöwe
              Känguru-Wettb. 2015/16xx- Teiln. Kl.3-6 Kl. 5 2. Preis, 2. Pl.- Lukas Wetzig T- Shirt
              Mathematikolympiade 2. Stufe Kl. 3- 6xx-3. Kl. H. Strauch 15. Pl. - 4. Kl. M. Friedrich 11. Pl. - 6. Kl. A. Weinert 8. Pl.
              Regionaler LesewettbewerbxxTeiln. Thomas Pfennig
              Zweifelderball Kl.3/4 Schulj. 15/16xx-5. Platz

              Verantwortungsbereich: Schule
              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 28.06.2016

              Absicherung des Unterrichts

              Ausfallstatistik

              Schuljahr 2015/2016Werte der SchuleLandeswerte
              (Grundschule)
               
              1. HalbjahrPRPR
              lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.30972603219
              in % 100 100
              Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %6.79.4
              davon wegen:  
               Krankheit der Lehrkraft4.67.4
               schulorganisatorische Gründe¹1.81.4
               elementare Ereignisse00
               sonstige Gründe0.30.6
              vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %6.28.3
              davon wegen:  
               Schulorganisatorische Aufgaben2.41.8
               davon durch:  
                Zusammenlegen von Klassen1.20.8
                Zusammenlegen von Kursen/Gruppen0.50.8
                selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben0.60.2
               Anordnung von Mehrarbeit0.50.6
               Nutzung der Vertretungsreserve²3.43.9
               Vertretungseinsatz von Referendaren00.3
               Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen01.7
              ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %0.41.1

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Schuljahr 2014/2015Werte der SchuleLandeswerte
              (Grundschule)
               
              2. HalbjahrPRPR
              lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.34302805639
              in % 100 100
              Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %11.311.6
              davon wegen:  
               Krankheit der Lehrkraft7.29
               schulorganisatorische Gründe¹3.11.9
               elementare Ereignisse0.80.2
               sonstige Gründe0.20.5
              vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %9.910.2
              davon wegen:  
               Schulorganisatorische Aufgaben5.62.3
               davon durch:  
                Zusammenlegen von Klassen3.11.1
                Zusammenlegen von Kursen/Gruppen1.11
                selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben1.50.3
               Anordnung von Mehrarbeit2.10.7
               Nutzung der Vertretungsreserve²2.14.6
               Vertretungseinsatz von Referendaren00.3
               Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen02.3
              ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %1.41.4

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
              2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

              (Stand:31.07.2016)