Europaschule "Marie & Pierre Curie" Oberschule
Guben

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Europaschule "Marie & Pierre Curie" Oberschule
Akazienstraße 10
03172 Guben
Schulleiter/in:Frau Kreisig
Telefon:03561 68560
Fax:03561 685617
E-Mail:schule|at|europaschule-guben.com*
Internet:www.europaschule-guben.com
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Spree-Neiße
Landesschulamt:Regionalstelle Cottbus
Schulform: Oberschule
Schulträger:Gemeinde
Besonderheit:Motto "Du hast ein Recht, grenzenlos zu denken". Unsere Bildungseinrichtung ist international ausgerichtet und eng mit der regionalen Wirtschaft durch praktische berufsorientierende Maßnahmen verbunden.

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2014/2015

Quelle der Daten:
Schuldatenerhebung (Stichtag 06.10.2014).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
73.0572719.0
83.0702823.3
93.0763425.3
103.0733324.3
Summe12276122
(Anteil 44.2%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
302511

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in1
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)1

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule. Stand: 05.05.2015

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inFrau Kreisig03561 68560,
curie-gesamtschule.guben|at|schulen.brandenburg.de
Stellvertreter/inFrau Gottschlag03561 68560,
curie-gesamtschule.guben|at|schulen.brandenburg.de
Sekretär/inFrau Schindler03561 68560,
schule|at|europaschule-guben.com
Vertrauenslehrer/inFrau Kreisig
Vorsitzende/r der SchulkonferenzFrau Sonnenberg
Schülersprecher/in in der SchuleLara Pumpa
Elternsprecher/in in der SchuleFrau Sonnenberg
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenFrau Janus03561 68560,
curie-gesamtschule.guben|at|schulen.brandenburg.de
2. Vertrauenslehrer/inFrau Haupt
3. Vertrauenslehrer/inFrau Woithe

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 05.05.2015

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Frau Sieg0355 4866 402,
ilona.sieg|at|lsa.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Abschluss der Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt "Lernen" / ein der Berufsbildungsreife entsprechender Abschluss
  • Hauptschulabschluss / Berufsbildungsreife
  • Erweiterter Hauptschulabschluss / Erweiterte Berufsbildungsreife
  • Realschulabschluss / Fachoberschulreife
  • Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

Formen der Unterrichtsorganisation

  • Ganztagsbetrieb

    teilgebundener Ganztagsbetrieb (Sek I)

  • Schule mit Schulprofil

    Europaschule

  • Schule mit Schulprofil

    Deutsch-Polnisches Schulprojekt

  • Schule mit abweichender Organisationsform

    Englisch (Bilingualer Unterricht in der Sekundarstufe I)

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot Sekundarstufe I

    Sekundarstufe I

    FachJahrgangsstufe
    78910
     
    Betreuung in Ganztagsschulenxxxx
    Biologiexxxx
    Chemiexxx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxx
    Englischxxxx
    Französischxxx
    Förderunterricht für wechselndes Unterrichtsfachxxxx
    Geografiexxxx
    Geschichtexxxx
    Informatikxxxx
    Kunstxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexxxx
    Lernbereich Naturwissenschaftxxxx
    Mathematikxxxx
    Musikxxxx
    Physikxxxx
    Politische Bildungxx
    Polnischxxx
    Russischx
    Sportxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxxxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Kurse in der Sekundarstufe II

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    Gruppenarbeit,
    Partnerarbeit,
    Einzelarbeit,
    Plenum,
    Projektarbeit,
    handlungsorientierter Unterricht,

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    - keine Angabe durch Schule -

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Angebote zur individuellen Förderung

    • Zielgruppe: SuS mit Lern-, Leistungs- und Entwicklungsproblemen

      Sonderpädagogische Förderung nach individuellen Förderplänen durch Klassenlehrer, Fachlehrer und Sonderpädagogen der Förderschulen

    • Zielgruppe: SuS mit Teileistungsstörungen (LRS, Dyskalkulie) und Aufmerksamkeitsdefiziten (ADHS, ADS)

      individuelle Förderung im Unterricht und in zusätzlichen Förderstunden, enege Zusammenarbeit mit dem Elternhaus

    • Zielgruppe: SuS mit musischer oder künstlerischer Begabung

      Förderung und Weiterentwicklung im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft

    • Zielgruppe: alle SuS der Jhargangsstufe 7

      online Diagnose in den Fächern Deutsch, Matehmatik und Englisch

    • Zielgruppe: leistungsschwache SuS

      Förderunterricht durch Fachlehrer in Deutsch, Mathe, Englisch, Informatik und Methodentraining im Rahmen des Ganztages

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Hören

      3 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 7,8,9, 10

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Lernen

      18 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 7,8,9,10

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Sprache

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 9

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

      13 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 7,8, 9, 10

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    Bowlingx
    Boxenx
    Computer 1x
    Computer 2x
    Fotografiex
    Fußballx
    Grünes Schulhausx
    Hip HopFrau Lindow
    Homepagex
    Kochen und BackenFrau Kreisig
    KompetenztrainingFrau Bischoff
    Künstlerisches Gestaltenx
    MinigilfFrau Göldner
    Radsportx
    SchulsanitätsgruppeFrau Göldner
    StreitschlichterFrau Göldner
    TauchenTauchclub
    TechnikHerr Seifert
    Theater-Darstellendes Spielx
    TischtennisESV Lok Guben
    Trommelnx

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

    Wir sehen uns als Praxislernschule in der Verantwortung die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region durch die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen zu fördern. Aus diesem Grund steht für uns die Vermittlung praxisorientierter und anwendungsbereiter Kenntnisse an erster Stelle. Enge Beziehungen zu den Unternehmen unserer Region und unser Netzwerk Schule-Wirtschaft sollen uns dabei helfen, die Anforderungen der Unternehemen in unserer Arbeit stärker zu berücksichtigen und die Schüler für die Berufswahl fit zu machen. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit realisieren wir die berufliche Frühorientierung und Berufsberatung vor Ort.

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

    • 14-tägiger Berufsberatungstag an der Schule
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit

    • 14-tägiges Praktikum in Klasse 9 und 10
      In Kooperation mit:

      Firmen der Region

    • Arbeit mit dem Berufswahlpass ab Klasse 7
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit, Firmen der Region

    • Ausbildungs- und Studienbörse
      In Kooperation mit:

      Netzwerk Schule-Wirtschaft

    • Betriebsbesichtigungen für Lehrer
      In Kooperation mit:

      Firmen der Region

    • Betriebsbesichtigungen für Schüler ab Klasse 7
      In Kooperation mit:

      Firmen der Region

    • Bewerbungstraining in Klasse 9
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit, GBV, HK, IHK HWK

    • Elternversammlung Klasse 9 und 10 zur Berufsorientierung
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit, WSG, BSG

    • IOS-Projekt, Planspiel "Spiel das Leben"
      In Kooperation mit:

      Jugendclub Komet

    • Monatliche Beratungsgespräche
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit

    • Praxislerntag jeden Mittwoch Klasse 9.1, 9.2 und 10.3
      In Kooperation mit:

      Firmen der Region

    • Werkstatttage Praktische Berufsorientierung
      In Kooperation mit:

      GBV

    • Zukunftstag
      In Kooperation mit:

      Firmen der Region

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Schulgebäude

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    Behindertenparkplatz vorhanden Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist nicht vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Unterrichtsräume, Fachräume etc.

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume27
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich6
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich13
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich3
    PC-Kabinette3
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung3
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung7
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Sportstätten

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle betrügt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sportfreifläche.

    © GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer4.5
    pro Computer mit Internetzugang4.5

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 28.11.2007 verabschiedet.

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Wir verstehen uns als Bildungseinrichtung, an der alle Jugendlichen die Chance auf die bestmögliche Bildung haben. Dies kann nur dann gelingen, wenn die individuellen Stärken und Schwächen der SuS berücksichtigt werden und in die Planung des Bildungsprozesses mit einfließen.
    Am Ende der 10. Klasse soll jeder SuS unserer Schule soziale und fachliche Kompetenzen besitzen, die es ihm ermöglichen eine Ausbildung erfolgreich zu absolvieren.
    Ganztagsarbeit ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit. Durch den Einsatz zusätzlicher zeitlicher Ressourcen und durch die Berücksichtigung innovativer Unterrichtsformen, muss es uns noch besser gelingen, das Leistungspotenzial unserer SuS auszuschöpfen.

    Für das Schulleben:

    Neben der Bildungsarbeit ist die Erziehung Kern unserer Arbeit. Unser Ziel ist es, SuS zu bewussten mündigen Staatsbürgern zu erziehen, die sich der globalen Dimension ihres Handelns durchaus bewusst sind. Aus diesem Grund ist es eine der vorrangigsten Bestrebungen Grundwerte zu vermitteln und grundsätzliche Normen des Zusammenlebens an der Schule zu demonstrieren und durchzusetzen. Dazu arbeiten wir eng mit den Schulsozialarbeitern und verschiedenen öffentlichen Institutionen zusammen.

    Für Kooperation und Partizipation:

    Enge Beziehungen zu den Unternehmen unserer Region sollen uns dabei helfen, die Anforderungen dieser Unternehmen in unserer Arbeit stärker zu berücksichtigen.
    Als Europaschule an der Grenze zu Polen sehen wir in der Zusammenarbeit mit polnischen Schulen und Elternhäuser eine besondere Aufgabe. Durch die enge Kooperation mit polnischen Schulen verbunden mit Lehrer- und Schüleraustausch und gemeinsamen Wettbewerben und Projekten, leisten wir einen Beitrag zur Erziehung der Jugend im Sinne von Toleranz und gegenseitiger Akzeptanz.

    Für das Schulmanagement:

    Klare Strukturen, festgelegte Regeln und konsequentes Handeln gelten im Schulalltag für alle in der Schule lernenden und lehrenden Menschen.
    Schüler, Lehrer und Eltern werden in alle Proßezze einbezogen und arbeiten aktiv mit.
    Die Arbeitsweise der Schulleitung ist geprägt von Freundlichkeit, Transparenz und Kollegialität.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    a) pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung
    b) Leitideen und Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehrplan einschließlich der Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gremienbeschlüsse
    f) Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern
    g) Kooperation zwischen Lehrkräften und dem sonstigen pädagogischen Personal

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 30.11.2011 die letzte Schulvisitation durchgeführt.
    Link zum Kurzbericht.
    Der Endbericht liegt vor und ist durch den Beschluss der Schulkonferenz öffentlich.

    Informationen zur Selbstevaluation

    Im Rahmen des Programmes Anschub nahmen wir im SJ 2012/2013 an der SEIS-Befragung teil.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Im Rahmen des Comeniusprojektes finden gemeinsam mit den Partnerschule Veranstaltungen statt. In diesem Jahr steht alles unter dem Motto "DENKMal-vorher wir kommen, wohin wir gehen".
    Jährlich finden folgende sportlichen Aktivitäten satt:im Oktober der Mannschaftstriathlon, im Dezember das Handballturnier und im Sommer die Schulmeisterschaften in Leichtathletik. Regelmäßig nehmen wir am 24 Stundenschwimmen teil.
    Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien veranstalten wir unseren traditionellen Weihnachtsmarkt in der Schule.
    Neu seit dem Schuljahr 2010/11 ist der Elternberatungstag am Montag und der Frühjahrsputz am Dienstag vor den Osterferien.
    Einmal pro Halbjahr findet eine Projektwoche statt.

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    - regelmäßige Zusammenkünfte der Elternsprecherin und der Schulleitung
    - Aufbau eines reglmäßigen Angebotes von Informationsveranstelungen für interessierte Eltern.
    - aktive Teilnahme von Eltern am Schulleben
    - monatli. treffen sich unsere Eltern zum Elternstammtisch

    Schülerzeitung

    - keine Angabe -

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Schulförderverein

    Verein der Eltern&Freunde der Europaschule "Marie & Pierre Curie" (Kontakt: Frau Vogt, Tel.: 03561/ 68560)

    Der Förderverein unterstützt durch Beiträge, Spenden und Fördermittel
    - die Schülerinnen und Schüler der Europaschule
    - offizielle Schulveranstaltungen
    - die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Freizeitbereich
    - Bildung und Erziehung in der Projektarbeit
    - die sinnvolle Freizeitgestaltung
    - die Gemeinnützigkeit
    - den Ausbau und die Pflege der Schulpartnerschaften

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    • Kooperation mit Schulen der Region
      • Coroner Schröter Grundschule

        Die Kooperation dient dem besseren Verständnis der speziellen Lernsituation vor Ort und dem nahtlosen Übergangn der SuS in die Sek I. Sie ermöglicht einen intensiven Gedankenaustausch zwischen den SuS, den Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern.
        Aktivitäten: Triathlon, Unterstützung beim PXL, zusammenarbeit der FK, Lernprojekte, Hospitationen

      • Friedensschule

        Die Kooperation dient dem besseren Verständnis der speziellen Lernsituation vor Ort und dem nahtlosen Übergangn der SuS in die Sek I. Sie ermöglicht einen intensiven Gedankenaustausch zwischen den SuS, den Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern.
        Aktivitäten: Triathlon, Unterstützung beim PXL, zusammenarbeit der FK, Lernprojekte, Hospitationen

      • Kooperation mit Trgern der Jugendhilfe
        • Haus der Familie

          Projekt: Schulverweigerung-2. Chance: Unterstützung bei der pädagogischen Arbeit mit verhaltensauffälligen Schülern/Schülerinnen und Schülern/Schülerinnen mit Tendenzen zur Schulverweigerung;
          Unterricht für einen Teil dieser Schüler im Haus der Familie. Reintegration

        • Kooperation mit Sportvereinen
          • Radsportverein Guben

            Unterstützung bei der Durchführiung der Radsport AG im Rahmen des Ganztagsangebotes

          • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
            • Agentur für Arbeit

              Unterstützung bei der Arbeit mit dem Berufswahlpass ab Klasse 7. Intensive Beratung bei der beruflichen Frühorientierung, der Ausbildungsplatzsuche und der Vermittlung vor Ort alle 14 Tage. Durchführung des Bewerbercamps im Jahrgang 9 und Teilnahme an Elternversammlungen im Jg 9 und 10. Voerstellung des BIZ in Cottbus.

            • Gemeinnütziger Berufsbildungsverein

              Realisierung der Praktischen Berufsorientierung im Rahmen der Werkstatttage. Durchführung der Orientierungs- und Vertiefungswoche in den Berufsfeldern Metall, Holz, Garten, Malen und Hauswirtschaft.

            • Kooperation mit anderen Vereinen oder Organisationen
              • Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Naemi-Wilke-Stiftes

                Vorstellung der Beratungsstelle in der Schüler- Lehrer- und Schulkonferenz, Gruppen- und Einzelangebote für die Jugendlichen, Eltern und Lehrer, Vorträge zu Themen wie "Pupertät", "Süchte", "Mobbing"

              • Fabrik e.V

                Schule und Verein streben gemieinsame Projekte und Seminare an, die sich an den Befdürfnissen der Juge4ndlichen orientieren. Durchführung der AG Hip Hop im Rahmen des Ganztages, Unterstützung bei Schulfesten, Organistion und Druchführung von Präventionsprojekten. Theateraufführungen, Durchführung des Abschlussballes

              • KJFZ

                Verbesserung des schulischen Freizeitangebotes durch Zusatzangebote im Rahmen des Ganztages im Mittagsband, Unterstützung bei Exkursionen

              • Polizeiwache Guben

                Präventionsarbeit und pädagogische Beratung

              • Volkssolidarität

                Die Kooperation soll durch die Begegnung von Jung und ALt einen Beitrag für die positive Entwicklung des Generationsdialoges leisten:
                Unterstützung bei der Durchführung von AG, Betreuung bei Projetken

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 05.05.2015

              Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

              1. Fortbildungsveranstaltungen (inklusive Hospitationen) an der Grundschule, zur Erleichterung des Überganges
              2. regelmäßige SchiLF-Veranstaltungen zu aktuellen Problemen und am Computer
              3. Motivation der SuS?! - als ein gelungener Unterrichtseinstieg

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

              Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

              Zentrale Prüfungen / Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr 2013/2014

              Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
              FachKursartSchul-
              durchschnitt
              Landes-
              durchschnitt
               
              DeutschKooperativ/EBR3.02.4
              DeutschKooperativ/FOR3.63.3
              DeutschSchule insgesamt3.33.0
              MathematikKooperativ/EBR4.03.7
              MathematikKooperativ/FOR3.43.5
              MathematikSchule insgesamt3.73.5

              Verantwortungsbereich: Schule
              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Zentrale Abiturprüfungen

              Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

              Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

              im Landesvergleich der Schulform
              AbschlussAnzahl absolutin ProzentLand in
              Prozent
               
              ohne Abschluss00.00.1
              Berufsbildungsreife1017.25.4
              Erweiterte Berufsbildungsreife813.823.2
              Fachoberschulreife2950.034.8
              Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe1119.036.5
              Summe58100100

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Wiederholer

              --- Es liegen keine Daten vor ---

              Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

              Teilnahme an Wettbewerben

              Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
               
              24 - Stundenschwimmen der Wasserwachtxx1. Platz im Sekundarbereich 1
              Big-challengexx
              Handballturnierxx
              Känguruh-Wettbewerbxx
              LEGO Leagexx
              Triathlonxx

              Verantwortungsbereich: Schule
              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 24.07.2013

              Absicherung des Unterrichts

              Ausfallstatistik

              Schuljahr 2014/2015Werte der SchuleLandeswerte
              (Oberschule)
               
              1. HalbjahrS1S2S1S2
              lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.1559717851038208
              in % 100 100 100 100
              Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %23.513.111
              davon wegen:    
               Krankheit der Lehrkraft10.68.57.6
               schulorganisatorische Gründe¹3.14.22.7
               elementare Ereignisse8.70.30.2
               sonstige Gründe1.200.6
              vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %17.711.98.3
              davon wegen:    
               Schulorganisatorische Aufgaben5.49.12.1
               davon durch:    
                Zusammenlegen von Klassen0.100.1
                Zusammenlegen von Kursen/Gruppen4.90.81.7
                selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben0.38.30.2
               Anordnung von Mehrarbeit0.300.8
               Nutzung der Vertretungsreserve²8.12.14.4
               Vertretungseinsatz von Referendaren00.70.1
               Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen3.800.8
              ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %5.81.12.7

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Schuljahr 2013/2014Werte der SchuleLandeswerte
              (Oberschule)
               
              2. HalbjahrS1S2S1S2
              lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.1214017321041875
              in % 100 100 100 100
              Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %179.812.4
              davon wegen:    
               Krankheit der Lehrkraft6.52.57.8
               schulorganisatorische Gründe¹9.25.53.9
               elementare Ereignisse11.20.2
               sonstige Gründe0.30.60.5
              vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %13.18.59.2
              davon wegen:    
               Schulorganisatorische Aufgaben4.772.5
               davon durch:    
                Zusammenlegen von Klassen1.600.3
                Zusammenlegen von Kursen/Gruppen3.10.52
                selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben06.50.2
               Anordnung von Mehrarbeit100.8
               Nutzung der Vertretungsreserve²4.81.25
               Vertretungseinsatz von Referendaren00.30.1
               Nutzung des Vertretungsbudget (Einstellungen) und sonstige Maßnahmen2.600.8
              ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %3.91.33.2

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
              2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

              (Stand:31.07.2015)