Erwin-Strittmatter-Gymnasium
Spremberg

Bild der Schule

© GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

Adresse:Erwin-Strittmatter-Gymnasium
Mittelstraße 1
03130 Spremberg
Schulleiter/in:Schollmeier
Telefon:03563 594372
Fax:03563 603594
E-Mail:sekretariat|at|gymnasium-spremberg.de*
Internet:www.gymnasium-spremberg.de
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Spree-Neiße
Staatliches Schulamt:Schulamt Cottbus
Schulform: Gymnasium
Schulträger:Kreis
Besonderheit:Solide Lernergebnisse sind Ergebnis einer guten Lernatmosphäre,
individuell geprägte Bildung
Konflikte gewaltfrei lösen,
Leistungs- und Begabungsklassen mit Musikprojekt
Schüler langfristig zu Selbständigkeit befähigen

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2013/2014

Quelle der Daten:
Schuldatenerhebung (Stichtag 13.09.2013).

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
51.0281928.0
61.0251525.0
73.0855728.3
84.01047026.0
94.01156428.8
104.0974824.3
11Kurssystem7043
12Kurssystem5935
Summe17583351
(Anteil 60.2%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
423000

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
Quelle der Spalten "Lehrkräfte insgesamt" und "darunter weiblich": Schuldatenerhebung Land Brandenburg
Quelle der Spalten "darunter mit sonderpäd. Ausbildung" und "Lehramtskandidaten": Selbsteintrag der Schule

Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in0
Sonstiges pädagogisches Personal0
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)0

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inHerr Schollmeier035632038,
scm|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Stellvertreter/inHerr Bröder035632038,
strittmatter-gymnasium.spremberg|at|schulen.brandenburg.de
Oberstufenkoordinator/inHerr Mehner035632038,
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Primarstufenleiter/inHerr Bröder03563594372,
sekretariat|at|spree.gymnasium-spremberg.de
Sekretär/inFrau Holz035632038,
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Hausmeister/inHerr Muschak03563594372
Vertrauenslehrer/inFrau Mogk03563594372,
sekretariat|at|spree.gymnasium-spremberg.de
Vorsitzende/r der SchulkonferenzHerr Wochatz035632038,
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Schülersprecher/in in der SchuleHerr Felix Matthies035632038,
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Elternsprecher/in in der SchuleHerr Thiel035632038,
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenHerr Schollmeier035632038,
strittmatter-gymnasium.spremberg|at|schulen.brandenburg.de
2. Sekretär/inFrau Weigel03563594372,
sekretariat|at|spree.gymnasium-spremberg.de
2. Vertrauenslehrer/inHerr Meister035632038,
sekr|at|sued.gymnasium-spremberg.de
3. Vertrauenslehrer/inFrau Wern03563594372,
sekretariat|at|spree.gymnasium-spremberg.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Herr Schwede0355 4866 416,
detlef.schwede|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

  • Hauptschulabschluss / Berufsbildungsreife
  • Erweiterter Hauptschulabschluss / Erweiterte Berufsbildungsreife
  • Realschulabschluss / Fachoberschulreife
  • Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
  • Allgemeine Hochschulreife (AHR)

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

Formen der Unterrichtsorganisation

  • Schule mit Schulprofil

    Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot

    Primarstufe* und Sekundarstufe I

    FachJahrgangsstufe
    5*6*78910
     
    Arbeitsgemeinschaft sonstige Themenxxxxxx
    Astronomiex
    Biologiexxxxxx
    Chemiexxxx
    Chorxxxxxx
    Darstellendes Spielx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxxxx
    Französischxxxx
    Geografiexxxxxx
    Geschichtexxxxxx
    Informatikxx
    Kunstxxxxxx
    Lateinxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexxxxx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Physikxxxxxx
    Politische Bildungxxxx
    Psychologiex
    Russischxxxx
    Sportxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxxxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011

    * in Form der Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    Biologie11
    Chemie1-
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikation31
    Englisch31
    Geografie1-
    Geschichte1-
    Mathematik31
    Physik21

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Anzahl der Grundkurse bzw. Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    Biologie11
    Chemie11
    Darstellendes Spiel1-
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikation-1
    Englisch-2
    Französisch11
    Geografie11
    Geschichte22
    Informatik11
    Kunst11
    Latein11
    Mathematik-1
    Musik11
    Physik11
    Politische Bildung21
    Psychologie11
    Russisch11
    Spanisch1-
    Sport32

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Fach Jahrgangs-
    stufe
    11
    Jahrgangs-
    stufe
    12
     
    --- keine Angaben ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    medienunterstützter Fachunterricht in den Medienkabinetten in allen Fächern und Klassenstufen,

    Musikalisch orientierter Schwerpunktunterricht in den LuBK 5 und 6 mit der Zielstellung der Entwicklung sozialer Kompetenzen,Trainieren von Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Teamgeist sowie zielorientierter Lernmotivation (Projekte Bläserklasse und Musical).

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    Altersgemischtes Lernen erfolgt ausschließlich auf der außerunterrichtlchen Ebene in Arbeitsgemeinschaften bzw. Projekten.

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    • Zielgruppe: Lernunterstützung im Fach Mathematik

      individuell durch Fachlehrer

    • Zielgruppe: Olympiade in Gesellschaftswissenschaften für Schüler der Jgst. 6 (schulübergreifend)

      ---

    • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen im Fach Deutsch

      Talentewerkstatt Deutsch

    • Zielgruppe: Schüler mit besonderen Begabungen im Fach Mathematikund in den Naturwissenschaften

      Talentforderung über AG`s
      schulintern und regional organisierte Olympiaden

    • Zielgruppe: Talentewerkstatt Mathematik Klasse 5/6

      ---

    • Zielgruppe: fachspezifisch und individuell

      über "Schüler helfen Schülern"
      betreut und beraten durch Lehrkräfte
      teilweise realisiert durch ehemalige Schüler der Schule, die inzwischen studieren

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    AG Bildbearbeitungx
    AG Chorx
    AG First Lego-Leaguex
    AG Portugiesisch Kl.9x
    AG Schachx
    AG TischtennisHerr Fiebiger
    AG Volleyballx
    MatheclubHerr Lorenz
    Theater-AGx
    rechtskundl. UnterrichtHerr Grothaus

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 04.09.2013

    Auf Beschluss der Schulkonferenz werden in der Jgst. I Wandertage zum Besuch des BIZ Cottbus genutzt. In der Sekundarstufe I werden im Rahmen des Praxislernens von regionalen Betrieben und Einrichtungen Schülerbetriebspraktikumsplätze angeboten, die auf akademische Berufe und Studienrichtungen ausgerichtet sind. Berufswahlpässe wurden 2009 in den Klassenstufen 8 und 9 eingeführt.
    Im ersten Jahr der Qualifikationsphase wird den Schülerinnen und Schülern ein Praktikum ("Perspektive Arbeitswelt") seitens der kooperierenden Einrichtungen und Unternehmen angeboten.
    Ziel dieses Projektes ist es, den künftigen Abiturienten akademische Berufe in regionalen Unternehmen vorzustellen, ihnen Zukunftsperspektiven vor Ort zu eröffen und sie zu einem entsprechenden Studium zu motivieren. Besonders interessierte und befähigte Schülerinnen und Schüler werden danach individuell weiter betreut und gefördert.

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

    • Berufs- und Studienorientierung
      In Kooperation mit:

      Agentur für Arbeit

    • Praktikum "Perpektive Arbeitswelt" für akademische Berufe und Studium
      In Kooperation mit:

      verschiedenen regionalen Kooperationspartnern

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    Behindertenparkplatz vorhanden Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist nicht vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist nicht vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind nicht vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume9
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich12
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich11
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich9
    PC-Kabinette4
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung0
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung3
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum2

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über eine eigene Sportfreifläche.

    © GeoBasis-DE/LGB 2011 und EduGis-BB

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer7.3
    pro Computer mit Internetzugang8.0

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 02.07.2007 verabschiedet.

    (Link zum Schulprogramm)

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Das Erwin-Strittmatter-Gymnasium versteht sich als Schule, die ihren gymnasialen Anspruch durch eine solide Vermittlung entscheidender Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten in der Auseinandersetzung mit den Fachinhalten rechtfertigt.

    Für das Schulleben:

    Unsere Schule, das Erwin-Strittmatter-Gymnasium, sieht sich als eine Gemeinschaft, die sich zum Ziel setzt, durch Bildung und Erziehung eine Basis für individuelle Entwicklung und verantwortungsvolles Handeln zu legen.
    Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, gegenseitige Anerkennung und ein respektvoller Umgang zwischen Lehrkräften, Schülern und Eltern sind die Basis unseres an humanistischen Zielen orientierten Gymnasiums.
    Transparenz und Verantwortlichkeit spielen eine zentrale Rolle.

    Für Kooperation und Partizipation:

    Wir sind eine Schule an einem Industriestandort, die sich für die region Spremberg und Umgebung öffnet und sich an deren Bedürfnissen und Besonderheiten orientiert. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit unseren regionalen Kooperationspartnern eine entscheidende Rolle.
    Unsere Schule richtet sich an den Erfordernissen einer modernen, medienorientierten und umweltbewussten Gesellschaft aus.

    Für das Schulmanagement:

    Unsere Schule ist eine Gemeinschaft, die getragen, unterstützt und gestaltet wird von den Schülern/-innen, den Lehrkräften, den Eltern, dem Förderverein, vom Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Spremberg.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    a) pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht, Erziehung, Beratung und Betreuung,
    b) Grundsätze zur Leistungsbewertung auf der Grundlage schulischer Gremienbeschlüsse,
    c) Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel und abweichende Organisationsformen,
    e) Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich deren gemeinsamer Verantwortung für Bildung und Erziehung,
    h) Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie dei erforderlichen Maßnahmen zur Organisations- und Personalentwicklung

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 01.06.2011 die letzte Schulvisitation durchgeführt.
     

    Anmerkungen der Schule

    keine

    Informationen zur Selbstevaluation

    keine

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Mehrtägige Exkursionen (Klassenfahrten) in den Jahrgangsstufen 5, 7 9 und 12 sind fest im Programm der Schule verankert.
    Im Dezember findet das Weihnachtsprogramm der Schule statt (2010 nicht, da im September mehrere ähnliche Veranstaltungen anlässlich des 100-jährigen Schuljubiläums stattfanden).
    Die Jahrgangsstufe 10 zeichnet verantwortlich für die Ausgestaltung des Schulfaschings.
    Seit 2008 gibt es eine "Winterserenade", organisiert von den Schülern des jeweils aktuellen Abiturjahrgangs. Das Kulturprogramm dient unter anderem auch zur Finanzierung des Abiturballs.
    Ein Höhepunkt ist das Schulfest in der letzten Schulwoche. Es wird von der Jahrgangsstufe 12 bzw. künftig 11 organsiert und beinhaltet auch Workshops und Foren.
    Die feierliche Ausgabe der Abiturzeugnisse erfolgt durch die Schule, der Abiturjahrgang lädt am Abend Vertreter der Schulgemeinschaft zum Abiturball ein. Dazu gestaltet der Jahrgang ein thematisches Programm.

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    Regelmäßige Zusammenkünfte mit der Schulleitung (4x im Schuljahr).
    Gemeinsames Grillen im Sommer.

    Schülerzeitung

    Schülerzeitung (Kontakt: über beide Sekretariate)

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011

    Förderverein Gymnasium Spremberg e.V. (Kontakt: 0356390668)

    Ziele des Fördervereins sind:
    - die Wiederbelebung und Wahrung von Traditionen des Gymnasiums,
    - die Förderung von Bildung und Erziehung, von Kultur und Kunst und des Heimatgedankens,
    - die Pflege der Verbundenheit ehemaliger Schüler untereinander und mit der Schule,
    - die ideelle und materielle Förderung der Schule.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    • Schulpartnerschaft in Europa
      • Obchodni akademie Neveklov
      • Sondervick-College Veldhoven (NL)
      • Zespol Szkól w Óciazu (PL)
      • Kooperation mit Schulen der Region
        • Berufsorientierende Oberschule

          "Schule übernimmt Verantwortung"
          Schulprojekt der Stiftung Brandenburger Tor

        • Grundschule des ASF

          Förderung von naturwissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen und musisch-ästhetischen Neigungen bei den Schülerinnen und Schülern der Grundschule,
          Praktika und Organisation von AG´s an der ASF-Grundschule für Schülerinnen und Schüler des E.-Strittmatter-Gymnasiums,
          gegenseitige Teilnahem und Unterstützung von sportlich-kulturellen und pädagogischen Aktivitäten

        • Heidegrundschule

          "Schule übernimmt Verantwortung"
          Schulprojekt der Stiftung Brandenburger Tor

        • Musik-u. Kunstschule SPN

          Zusammenarbeit in musikalisch-kulturellen Programmen
          Förderung musikalischer Begabungen und zielorientierter Lernmotivation
          Projekt Bläserklasse in den Jgstn. 5 und 6 der LuBK

        • Kooperation mit Sportvereinen
          • SG Einheit Spremberg

            Förderung der Sportart Kanu
            (Kanu wird als Individualsportart im Kurssystem der Jahrgangsstufen 12 und 13 angeboten)

          • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft
            • Krankenhaus Spremberg GmbH

              Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame Berufe im Bereich der Medizin und Medizintechnik, Interessenförderung für naturwissenschaftlich-technische Fächer
              - Unternehmen sichert mittelfristig medizinischen und medizintechnischen Nachwuchs
              - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

            • Papierfabrik Hamburger-Rieger

              Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame akademische Berufe
              Unternehmen sichert mittelfristig fachlichen Nachwuchs
              - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

            • Vattenfall-Europe

              Kooperationsvereinbarung Schule-Wirtschaft-Wissenschaft
              Zusammenarbeit Schule-Praxis-Universität
              -Schüler erhalten Untersützung in der Orientierung auf regional bedeutsame akademische Berufe
              - Unternehmen sichert mittelfristig fachlichen Nachwuchs
              - Durchführung von Fachpraktika in der GOST

            • Kooperation mit Partnern in Hochschulen
              • BTU Cottbus

                Berufs- und studienorientierende Praktika

              • Fachhochschule Lausitz

                Berufs- und studienorientierende Praktika

              • TU Bergakademie Freiberg

                Kooperationsvereinbarung Schule-Wirtschaft-Wissenschaft (dreiseitige Vereinbarung mit Vattenfall)
                Zusammenarbeit Schule-Praxis-Universität

              Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

              1. Kompetenzorientiertes Unterrichten
              2. Umgang mit neuen Medien gemäß Medienkonzept der Schule
              3. Lehrergesundheit, Stressbewältigung, Selbstmanagement
              4. Abschluss der Lehrkräftequalifiziering für den Einsatz CAS

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.09.2012

              Eine Lehrkraft der Schule ist als Fachseminarleiterin Deutsch für das Lehramt Gymnasium tätig.
              Eine Lehrkraft ist als Fachseminarleiterin Englisch für das Lehramt Gymnasium tätig.
              Eine Lehrkraft ist im BUSS im Bereich Schulentwicklung tätig.

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 13.09.2012

              Zentrale Prüfungen / Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr 2012/2013

              Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse (Notenskala 1-6) im Landesvergleich der Schulform.
              FachKursartSchul-
              durchschnitt
              Landes-
              durchschnitt
               
              DeutschSchule insgesamt3.53.2
              MathematikSchule insgesamt3.53.2

              Verantwortungsbereich: Schule
              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Zentrale Prüfungen / schriftliche Abiturprüfungen im Schuljahr 2012/2013

              Durchschnittswerte der Prüfungsergebnisse in ausgewählten Fächern im Landesvergleich (Punkteskala 0-15)

              FachKursartSchul-
              durchschnitt
              Landes-
              durchschnitt
               
              DeutschGrundkurs8.28.3
              DeutschLeistungskurs8.88.6
              EnglischGrundkurs9.98.3
              EnglischLeistungskurs9.39.3
              MathematikGrundkurs9.87.7
              MathematikLeistungskurs8.78.1

              Verantwortungsbereich: Schule
              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Durch Langzeitausfall des Fachlehrers im LK Mathematik im zweiten Halbjahr war nur Vertretung durch ständig wechselnde Fachlehrer für Mathematik möglich. Trotz Absprachen zwischen den Lehtrkräften konnte offensichtlich nicht die Effizienz einer von Beginn an kontinuierlich unterrichtenden Lehrkraft erreicht werden.

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011

              Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

              im Landesvergleich der Schulform
              AbschlussAnzahl absolutin ProzentLand in
              Prozent
               
              ohne Abschluss00.00.1
              Berufsbildungsreife11.31.0
              Erweiterte Berufsbildungsreife00.00.1
              Fachoberschulreife00.01.6
              Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe7698.797.2
              Summe77100100

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Wiederholer

              Im Schuljahr 2013/2014 gab es 0 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 0.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

              Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

              Teilnahme an Wettbewerben

              Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
               
              Big Challenge (Klassen 5 bis 8)xxin jedem Jahr landesdurchschnittlich hohe Punktzahlen
              Bundesfremdsprachenwettbewerbxxjährlich unter den Preisträgern,
              Bundessieger 2001
              Cottbuser Schüler-(Klein)-Kunst-Tagexxmehrfache Teilnahme in den Kategorien Theater und Musik. Dabei mehrfach Preisträger im Bereich English Drama und Darstellendes Spiel (Pegasus und Förderpreise)
              Jugend trainiert für OlympiaxxLandesmeister 2007 im Tischtennis Mädchen WK III, Region S/O
              1. Platz beim Landesfinale 2006 Brandenburg im TT
              10. Platz beim Bundesfinale TT 2006
              Kreismeister 2005 im Volleyball WK II w

              Känguru (Mathematik)xxInsbesondere in den unteren Klassen rege Teilnahme und damit auch Interessenförderung im Fach Mathematik.
              Alle Teilnehmer erhalten kleine Preise, die nach Ergebnissen gestaffelt sind.
              MathematikolympiadexxDie Stufe I wird jährlich innerhalb der Schule über den Fachbereich Mathematik organisiert. Die besten Mathematiker der Klassen und Kurse nehmen daran teil. Die Sieger werden zur Stufe II (Regionalrunde) unter Schirmherrschaft der Sparkasse SPN delegiert.
              Ausgewählte Sieger der Stufe II nehmen an der jeweils nächsthöheren Stufe teil.
              Olympiade Gesellschaftswisenschaftenxxvon der Schule überschulisch organisiert für Schülerinnen und Schüler 6. Klassen
              Planspiel Börsexxmehrfach Preisträger

              Verantwortungsbereich: Schule
              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 11.09.2012

              Absicherung des Unterrichts

              Ausfallstatistik

              Schuljahr 2013/2014Werte der SchuleLandeswerte
              (Gymnasium)
               
              1. HalbjahrPRS1S2PRS1S2
              lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.148811497466741470913773434987
              in % 100 100 100 100 100 100
              Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %4.187.78.28.87.9
              davon wegen:      
               Krankheit der Lehrkraft4.16.85.85.55.94.8
               schulorganisatorische Gründe¹01.11.72.32.52.7
               elementare Ereignisse0000.10.10.1
               sonstige Gründe00.20.20.30.30.3
              vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %3.65.43.676.55.2
              davon wegen:      
               Schulorganisatorische Aufgaben31.93.111.13.8
               davon durch:      
                Zusammenlegen von Klassen30.700.20.10
                Zusammenlegen von Kursen/Gruppen000.10.60.20.2
                selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben01.230.20.83.5
               Anordnung von Mehrarbeit01.10.11.31.30.3
               Nutzung der Vertretungsreserve²0.72.40.44.13.50.7
               Vertretungseinsatz von Referendaren0000.30.30.3
               sonstige Maßnahmen0000.30.30.3
              ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %0.52.64.11.22.42.7

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Schuljahr 2012/2013Werte der SchuleLandeswerte
              (Gymnasium)
               
              2. HalbjahrPRS1S2PRS1S2
              lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.10958454339130818705510298158
              in % 100 100 100 100 100 100
              Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %8.28.76.610.59.87.2
              davon wegen:      
               Krankheit der Lehrkraft3.25.346.15.94.3
               schulorganisatorische Gründe¹53.12.33.73.42.6
               elementare Ereignisse000000
               sonstige Gründe00.30.30.70.40.3
              vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %7.253.29.17.14.7
              davon wegen:      
               Schulorganisatorische Aufgaben4.42.63.111.13.4
               davon durch:      
                Zusammenlegen von Klassen4.4100.200
                Zusammenlegen von Kursen/Gruppen0000.40.20.2
                selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben01.63.10.30.93.2
               Anordnung von Mehrarbeit00.501.71.20.2
               Nutzung der Vertretungsreserve²2.81.80.15.64.20.8
               Vertretungseinsatz von Referendaren0000.50.40.2
               sonstige Maßnahmen00.100.20.20.1
              ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %13.73.41.42.72.5

              Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

              Kommentar der Schulleitung

              Unter den Belastungen der Prüfungen im zweiten Schulhalbjahr war es nicht möglich, den durch über lange Zeit immer wieder verlängerten Krankschreibungen im zweiten Halbjahr wirkungsvoll zu begegnen, ohne andere Felder schulischer Aufagben zu vernachlässigen.

              Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 21.02.2011


              (Stand:01.08.2014)